webconaction goes Süßwaren und Trendimporte

Webredkation und Onlinemarketing fürW&R Trend Import GmbH

Neuer Kunde im Bereich Webredaktion und Onlinemarketing für webconaction

Ich freue mich riesig über die künftige Zusammenarbeit mit Wolfgang Kaufmann von “W&R Trend Import”.

Die in Söll in Tirol (Wilder Kaiser) ansäßige HandelsGmbH steht für neue und innovative Produkte in den Bereichen Süßwaren, Getränke und Nonfood. W&R Trend Import versorgt dabei die Einkäufer mit Lebensmitteln, die sonst in Österreich nicht erhältlich sind. Dabei kann Wolfgang Kaufmann auf Marken wie Haribo, Coca Cola, kinder, Angry Bird und viele mehr zurück greifen.

Ich darf ab September die Redaktion der Homepage, Strategie Entwicklung im Bereich Onlinemarketing und die Betreuung der Social Media Kanäle (Facebook, Twitter, …) inklusive Onlineshop übernehmen.

 

Online-Reisemarkt – Daten und Fakten 2014

Das Internet, Onlinebuchungsportale sowie die sozialen Medien gewinnen auch weiterhin immer mehr an Bedeutung. Egal ob zur Suche und Recherche vor dem Urlaub, zur Buchung der Reise oder auch mitten drin – immer mehr Menschen allen Alters nutzen das Internet und die Plattformen, die Ihnen dort zur Verfügung stehen.

 

 

Innerhalb der Bevölkerung haben 58% das Internet bereits zur Urlaubs-Information genutzt, 37% haben gebucht. Schaut man auf die Internetnutzer, die gerne verreisen, steigen die Werte auf 91% bzw. 75% an.
Das heißt also: Wer sowieso online ist und gern in den Urlaub fährt, nutzt das Internet auch für die Reiseplanung. Laut der VIR Studie verwenden zudem aktuell rund 52 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das mobile Internet. Dies bedeutet viermal so viele Personen wie vor drei Jahren. Ein Großteil, nämlich 41 Prozent, gehen dabei mit ihrem Tablet oder Smartphone online.

Auch der Bereich Social Media genießt ein Wachstum. 81 Prozent der deutschsprachigen Onliner nutzen Social Media schon zur Urlaubsinformation. Weitere 36 Prozent der Urlauber posten während des Urlaubs. 81 Prozent der Onliner posten stets positiv. 15 Prozent posten zehnmal oder häufiger auf ihrer Urlaubsreise.

An erster Stelle wird über Soziale Netzwerke gepostet (Facebook, Google+ und Twitter), hierbei handelt es sich um 73 Prozent der Urlaubsreisenden. Über Bewertungsportale posten 26 Prozent und über Foto-/Videoplattformen posten 13 Prozent.

Die repräsentativen Resultate des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) basieren auf der Grundlage der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F.U.R.) und aktuellen Studien des GfK MobilitätsMonitor, RUF und ULYSSES WEB-TOURISMUS. Hier geht’s zum VIR Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt 2014

Quelle: VIR – Verband Internet Reisevertrieb e.V.

Teilnahmebedingungen Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach Gewinnspiel

Liken, kommentieren und gewinnen

Facebook-Gewinnspiel während der 1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach
von 29. März 2014 10:00 Uhr bis 30. März 2014 17:00 Uhr

 

Der webconaction-Gewinn

* Beratung zur eigenen Homepage oder Onlinemarketing
* 2x webconaction-Smartphonetasche
* 2x webconaction-USB-Sticktasche

 

Wer kann teilnehmen?

Am Gewerbeschau-Gewinnspiel können alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben teilnehmen.

Die Agentur „webconaction“ zeichnet sich als Veranstalter verantwortlich für diese Aktion und wird im Folgenden als „der Betreiber“ bezeichnet. Die Teilnahme an der Aktion ist weder an Kosten noch an den Erwerb von Waren und/oder Dienstleistungen gebunden.


Wie kann man teilnehmen?

Das Gewinnspiel startet am Samstag, 29. März um 10:00 Uhr mit Beginn der Gewerbeschau und endet am 30. März 2014 um 17:00 Uhr.
Dazu wird ein Post unter www.facebook.com/webconaction veröffentlicht. Jeder, der den Post liked und/oder kommentiert, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil.

Gewinnerermittlung

Der Gewinner wird per 30. März unter www.fanpagekarma.com/facebook-promotion ermittelt. Der Teilnahmeschluss für das Gewinnspiel wird bei dem offiziellen Post zum Gewinnspiel bekanntgegeben. Im Anschluss wird der Gewinner ermittelt und auf Facebook und der Homepage bekanntgeben.

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, im Falle eines Gewinns per Facebook-Privatnachricht kontaktiert zu werden und dass ihr Name bei www.facebook.com/webconaction veröffentlicht wird. Wichtig: Die Gewinnnachricht landet ggf. im Ordner “Sonstiges”. Wir benachrichtigen Sie innerhalb von 14 Tagen und bitten Sie um die Zusendung ihrer Kontaktdaten an info@webconaction.de .

Der Gewinn wird nach Erhalt der Kontaktdaten direkt zugesandt. Bleibt eine Kontaktaufnahme innerhalb von  14 Tagen aus, so behält sich der Betreiber das Recht vor, den Gewinn anderen Teilnehmern zu verleihen.


Weitere wichtige Hinweise

Teilnehmer an der Aktion müssen über einen Internetanschluss und eine E-Mail-Adresse verfügen.

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der von den Teilnehmern bereitgestellten Daten ist nicht Facebook, sondern der Betreiber. Die bereitgestellten Daten werden nur für die Kontaktierung des Gewinners und die Verwaltung des Gewinns verwendet. Fragen, Anregungen und Beschwerden sind daher ausschließlich an den Betreiber zu richten. Darüber hinaus darf der Betreiber den Teilnehmer per E-Mail und Nachricht über Facebook kontaktieren.

Im Fall eines Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen oder beim Versuch technischer Manipulation kann der Betreiber bestimmte Teilnehmer von der Aktion ausschließen. In einem solchen Fall können Gewinne auch nachträglich entzogen und zurückgefordert werden.

Für die Korrektheit der angegebenen Kontaktdaten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Im Fall einer unkorrekten Zuordnung des Gewinns aufgrund fehlerhafter Datenangaben entfällt der Gewinnanspruch.

Der Gewinn ist weder austausch- noch übertragbar. Die Barauszahlung ist ebenso ausgeschlossen wie der Rechtsweg. Die Verantwortung über eine eventuelle Versteuerung des Gewinns liegt beim Gewinner selbst.
Sollte der Betreiber aus nicht vertretbaren Gründen den Gewinn nicht zur Verfügung stellen können, so behält sich der Betreiber vor, einen gleichwertigen Ersatz zu liefern.
Technische oder sonstige Probleme, die außerhalb des Einflussbereichs stehen, unterliegen nicht der der Haftung durch den Betreiber. Durch die Teilnahme an der Aktion akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.

Schlussbestimmungen

Ausschließlich anwendbares Recht ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Diese Teilnahmebedingungen, einschließlich der Gewinnspielmechaniken stellen die abschließenden Regelungen für die Aktion dar. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

webconaction
Barbara Reichart
Mapprechts 38
88178 Heimenkirch
www.webconaction.de

10 Tipps für einen guten Blogbeitrag

Bloggingtipps webconaction“Ach je, was soll ich denn heute wieder in meinen Blog schreiben?”

 

Wenn Sie dieses Problem kennen, dann kann Ihnen diese Übersicht hoffentlich helfen. Denn bevor Sie mit dem Bloggen starten, sollte Sie sich überlegen, wozu der Blog dient und was Sie damit erreichen möchten.

Welche Ziele werden mit dem Blog verfolgt?

  • Für wen wird der Blog geschrieben?
  • Wer betreibt den Blog? Wer schreibt Beiträge?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Bei welchen Themen möchte ich mich/wir uns als Spezialisten präsentieren?
  • Welchen Mehrwert, welchen Nutzen hat der Leser?

 

Wenn Sie das wissen, dann …

 

  • Erreichen Ihre Blogbeiträge genau Ihre Zielgruppe
  • Fällt die Themenübersicht und Jahresplanerstellung leichter
  • Wird Zeitverschwendung vermieden
  • Können Mitarbeiter gut einbezogen werden
  • Ist die Analyse der relevanten Keywords leichter

 

So, nun haben Sie also eine Strategie ausgearbeitet und wissen, warum Sie für wen den Blog schreiben und welche Themen interessant für Ihre Leser interessant sein könnten.

 

Blogging-Tipps

 

1. Ich glaube, der wichtigste Punkt (neben Spaß am Schreiben) ist zu bedenken, dass Sie für Menschen schreiben, aber für Suchmaschinen optimieren. Sicherbarkeit im Netz ist meist das zentrale Ziel der Social Media Strategie. ABER: Texte die keinen guten Inhalt bieten und mit aller Kraft SEO-optimiert sind, will kein Mensch lesen – auch Suchmaschinen nicht. Nichtsdestotrotz reicht der beste Text nicht aus, wenn ihn niemand finden kann. Eine gesunde Mischung ist deshalb notwendig, damit Ihr Blogbeitrag gefunden, gelesen und geteilt wird. Nutzen Sie zur Streuung und zum Reichweitenaufbau auch Ihre Social Networks.

 

2. Schreiben Sie interessante und detaillierte Inhalte, die Ihren Lesern Mehrwert, Spaß oder nützliche Informationen liefern. Je interessanter und authentischer der Inhalt für Ihre Leser ist, desto interessanter wird er auch für Google: “Creating compelling and useful content will likely influence your website more than any other factors” (Quelle: Google)

 

3. Nutzen Sie gezielt Ihre relevanten Keywords im Text, überstrapazieren Sie sie aber nicht. Eine natürliche Verwendung ist wichtiger als eine bloße Aneinanderreihung. Spielen Sie mit den Schlagwörtern und verwenden Sie Synonyme, grammatikalische Variationen oder auch verwandte Wörter. Machen Sie auch Gebrach von den Meta-Tags. TIPP: Nutzen Sie das Google Keywords Tool, um nach passenden Keywords zu recherchieren.

 

4. Der Titel ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung eines Blogs. Vermeiden Sie dabei Überschriften, die zwar viele Keywords enthalten, mit dem Artikel aber gar nichts zu tun haben. Auch zu lange Titel sind ein no go. Geben Sie jedem neuen Artikel auch einen eigenen Titel. Auch die weiteren Überschriften sollten gezielt formuliert (Keywords!) und formatiert werden. Kleiner Tipp: Worte am Anfang eines Seitentitels haben aus der Sicht von Google eine höhere Priorität als Worte am Ende.

 

5. Optimieren Sie auch alle Bilder. Achten Sie darauf, dass die Fotos einen guten Alternativtext und Titel haben, da Google den Alternativtext bei der Indexierung liest. Das title-Attribut bei Bildern erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Optimieren Sie außerdem die Größe der Bilder, um die Ladezeiten des Blogs zu verbessern.

 

6. Verlinken Sie zu anderen relevanten Blogbeiträgen in Ihrem eigenem Blog oder Ihrer Homepage und tragen Sie in der Linkbeschreibung die relevanten Keywords ein. Über Title-Attribute in Links kann man den Besuchern weitere Informationen zum Lin-Ziel bereitstellen. Eingehende Links von anderen Webseiten sind ebenfalls hilfreich.

 

7. Rufen Sie älteren Blogartikel auf und nehmen Sie dort SEO Optimierungen vor. Die URL der Artikel sollte nicht geändert werden, Titel und Beschreibung lassen sich aber ohne Probleme anpassen. Auch das Verlinken zwischen einzelnen Artikeln kann damit direkt erledigt werden.

 

8. Stellen Sie sicher, dass Ihr Blog für mobile Endgeräte angepasst ist. Mehr als 20% des Traffics kommen über Smartphones & Co. Mit einem sogenannten responsive Design passt sich der Blog der Breite der verschiedenen Mobilgeräte an.

 

9. Abwechslung und Mehrwert bieten!: Die Themen sollten aktuell und interessant für die Leser sein. Infotainment, Exklusivität und Mehrwert für den Leser stehen dabei im Fokus.

 

10. Schaffen Sie Interaktionen!  Kommentare und Posts von anderen Usern sind erwünscht – fördern Sie sie. Positives Feedback verstärken – mit Negativem gekonnt umgehen

 

 

Allgäuer Alpenblog

 

Ein Social Media Projekt kurz vorgestellt

 

Heute möchte ich Ihnen den “Allgäuer Alpenblog” vorstellen. Der Alpenblog ist ein Kooperationsprojekt der Allgäu GmbH und des Tourismusverbandes Tannheimer Tal.

Nach dem Motto „zusammen stark im Web 2.0“ haben die beiden Tourismusregionen ein INTERREG-Förderprojekt initiiert, um die Allgäuer Alpen zukunftsfähig in den Sozialen Medien zu positionieren und vor allem um neue Gäste zu erreichen. Gemeinsam mit dem Institut Tourismuszukunft unter der Leitung von Florian Bauhuber wurde dafür, aufbauend auf einem langen strategischen Arbeitsprozess, eine Social-Media Strategie für den Tourismus in beiden Regionen ausgearbeitet. Social Media Marketing und die strategische Suchmaschinenoptimierung sind zwei wichtige Beweggründe, die im gemeinsamen INTERREG Förderprojekt aufgegriffen worden sind.

Da ich ja mitten in dieser schönen Urlaubsregion lebe und arbeite, dachte ich mir, ich werfe mal einen Blick in diesen Blog.

Die Themen des Alpenblog

Der Allgäuer Alpenblog ist in 5 Themenblöcke aufgeteilt: Wandern, Radfahren, Wellness, Winter und Kultur

Klarer Vorteil dieser Sammlung aller relevanten Themen des Allgäus in einem Blog ist, dass die Besucher zentral auf eine URL geleitet werden und somit die Besucherzahl höher liegen dürfte, als wenn für jeden Themenbereich ein eigener Blog (wie zum Beispiel bei www.rad-blogger.de) aufgesetzt wird. Auch kann der Leser ganz leicht zu einem anderen Thema wechseln und  findet so vielleicht auch Inhalte, nach denen er zunächst gar nicht gesucht hat.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man die einzelnen Beiträge auch mehreren Themen zuordnen kann – wie zum Beispiel Schneeschuhwandern zu den Kategorien Winter und Wandern. Damit schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche. Zum Einen erhöht sich dadurch die Anzahl der Beiträge und man schafft es so auch in Zeiten, wo ein Thema eher untergehen würde, Inhalte zu erzeugen.

 

Die Blogbeiträge

Die ersten Artikel wurden im Juli 2013 geschrieben, soweit ich weiß, ging der Blog aber erst Ende Oktober 2013 offiziell online. Seither sind in knapp drei Monaten rund 40 Artikel veröffentlicht worden. Dabei entfallen ca. 23 Artikel  auf Wandern, 14 auf Winter, 11 erschienen im Bereich Kultur, 5 unter Wellness sowie 3 im Radblog. Die höhere Anzahl pro Themenbereich ergibt sich aus der Doppelbelegung bei den Themen.

2/3 der aktuellen Artikel wurden dabei von den Allgäuern geschrieben, hauptsächlich von den Mitarbeitern der Allgäu GmbH. Im Tannheimer Tal hat man es hingegen geschafft, auch Einheimische und Gäste zu motivieren, eigene Berichte zu schreiben. So stammen 6 von 12 Artikeln aus der Feder von 6 verschiedenen Gastautoren, was einfach toll ist!

Die Geschichten lesen sich so unterschiedlich wie ihre Autoren. Jedoch fällt auf, dass alle gerne viele – oft großartige – Bilder verwenden und die Storys echt und authentisch klingen. Dabei wird ganz nebenbei die Region in all ihren Facetten dargestellt. Die Fotos sind sowohl auf der Startseite als auch in den Artikeln sehr dominant und sollen wohl zum Weiterlesen anregen.

Die Artikel erscheinen in regelmäßigen Abständen, nur beim Sommerthema Radfahren ist seit Mitte November keine Geschichte mehr erschienen. Macht aber nix, weil ja der restliche Blog fleißig befüllt wird. Noch ein Vorteil, wenn Sie mich fragen einen Blog für alle Themen im Allgäu zu schaffen.

Und wenn einem der Beitrag gefällt, kann man ihn ganz unten auch noch mit seinen Freunden auf Facebook oder Google+ teilen oder ein Bild auf Pinterest pinnen.

 

Autor beim Allgäuer Alpenblog werden

Wer selbst eine Geschichte zu erzählen hat, kann ganz schnell und einfach selbst zum Autor werden. Um seinen eigenen Beitrag veröffentlichen zu können, benötigt man nur einen Namen sowie eine Email-Adresse, eine gute Geschichte und wenn man möchte noch ein paar Bilder und/oder ein Video.  Kategorie und Region auswählen, hochladen – fertig.

Der Schreiber kann, wenn er möchte, anonym bleiben. Doch wer möchte das schon, wenn man sich schon die Zeit für einen eigenen Blogbeitrag genommen hat, Fotos geschossen und hochgeladen hat – oder?

Ob der Beitrag dann direkt online ist oder von einer Redaktion erst freigeschaltet wird, kann ich nicht sagen. Was jedoch sicher ist, ist dass sich jeder Schreiberling auch auf Kommentare, die meist sehr offen und ehrlich sind, einstellen muss. :-)

 

Die Social Media Strategie

Soweit ich das als Außenstehende betrachten kann, bildet der Blog wohl den Kern der gemeinsamen Kommunikationsstrategie. Darum herum aufgebaut sind die Webseiten der Allgäu GmbH und des Tannheimer Tales, zu denen man jederzeit via Link gelangen kann. Erstaunlich fand ich, dass die Allgäu GmbH direkt auf der Startseite auf den Blog hinweist, wohingegen ich beim Tannheimer Tal keinen Link fand. Vielleicht ist er auch nur gut versteckt oder es wird an einer guten Umsetzung gearbeitet. Noch coller wäre es natürlich, wenn die einzelnen Geschichten nun auch in den Homepages – passend zum jeweiligen Thema – integriert wären.

Die Blogbeiträge werden nach Erscheinen auf den diversen Social Media Kanälen der Partner gestreut. Die Allgäu GmbH hat z.B. eine Facebook-Seite mit rund 25.400 Fans, wo der Blogbeitrag gemeinsam mit vielen anderen Themen gespielt wird. Auch die FB-Seite des Tannheimer Tales (rund 2.800 Fans) postet die Blogbeiträge regelmäßig darüber.

 

Mögliche Ziele und Chancen für Gastgeber

  • * Bessere Sichtbarkeit im Netz
  • * Neukundenaquise
  • * Darstellung als Experten vor Ort
  • * Authentische Geschichten über die Region
  • * Mehrwerte für die Leser bieten

 

Vor allem für Hotel- und Gaststätteninhaber könnte sich ein Blick auf die Blogseite lohnen. So schreibt zum Beispiel eine begeisterte Besucherin in der Kategorie Wellness über ihren Wellnessurlaub in einem Allgäuer Hotel und schildert Angebote und Atmosphäre der Unterkunft, Umgebung, Landschaft sowie Ausflugsmöglichkeiten. Link zum Hotel kostenlos inklusive. Aber auch selbst können die Gastgeber aktiv werden und von ihren Erlebnissen in der Region oder mit Gästen berichten. Und wenn man nebenbei noch einen Link zum eigenen Betrieb einbaut, kann das doch nur für alle Seiten nützlich sein. Dass diese Gelegenheiten (auch auf diversen anderen touristischen Plattformen) noch nicht mehr wahrgenommen wird ist wirklich schade und hat mir schon einiges Kopfzerbrechen bereitet. Aber das ist ein anderes Thema.

Einige Gastgeber haben diese Chance beim Alpenblog bereits erkannt und kommentieren auch einzelne Beiträge. Ich persönlich denke, dass dies der einzig richtige Weg ist, um einen Blog dieser Art auch langfristig mit Leben zu füllen und interessant zu halten. Also liebe Gastgeber – packen Sie es an! :-)

 

Unterstützung durch den Social Media – Leitfaden für Touristiker

Als Unterstützung für die touristischen Partner wurde ein Leitfaden für den Umgang mit Social Media kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Handbuch erklärt schrittweise den Einstieg in den zielführenden Gebrauch sozialer Medien, erklärt den Nutzen, gibt praktische Tipps beim Einsatz von Keywords, erklärt aber auch die rechtlichen Grundlagen und wie man im Krisenfall zum Beispiel mit Beleidigungen umgeht.

Ich wünsche dem Alpenblog weiterhin tolle Geschichten aus dem Allgäu und viele Menschen, die über ihre Erlebnisse berichten möchten. Vor allem der Themenbereich “Wellness” kann starke Unterstützung noch gut gebrauchen.

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Gründerin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

Social Media – Mobile Nutzung sozialer Netzwerke voll im Trend

Social Media - Mobile Nutzung sozialer NetzwerkeDie Hälfte der aktiven Mitglieder greift mobil auf Communitys zu

 

Pressemitteilung BITKOM

 

Berlin, 28. Oktober 2013 – Fast die Hälfte (49 Prozent) aller aktiven Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ oder Xing greifen von unterwegs auf ihre Online-Community zu. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. Danach nutzen 18 Prozent der Befragten die sozialen Netzwerke „häufig“ von unterwegs und 31 Prozent zumindest „manchmal“. „Die mobile Nutzung sozialer Netzwerke steigt mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. So greifen laut der Umfrage neun von zehn (89 Prozent) Besitzer eines Tablet Computers, die gleichzeitig aktive Mitglieder sozialer Netzwerke sind, mit dem Gerät auf ihre Community zu. Unter den Besitzern eines Smartphones sind es 84 Prozent.

Deutliche Unterschiede bei der mobilen Nutzung gibt es zwischen den Altersgruppen. Unter den 14- bis 29-Jährigen greifen fast drei Viertel (74 Prozent) von unterwegs auf soziale Netzwerke zu. In der Altersgruppe 30- bis 49-Jahre sind es 43 Prozent und in der Generation 50-Plus nur 23 Prozent. „Viele jüngere Menschen sind vor allem in ihrer Freizeit viel unterwegs und schöpfen die technischen Möglichkeiten sozialer Netzwerke sehr gut aus“, sagt Berg. Funktionen wie Statusmeldungen, Fotos oder Videos hochladen, per Messenger Verabredungen treffen oder mitteilen, wo man sich gerade aufhält, nutzen Jüngere deutlich häufiger.

Der wichtigste Ort für die Nutzung sozialer Netzwerke sind aber immer noch die eigenen vier Wände. 96 Prozent der aktiven Mitglieder greifen von zu Hause darauf zu, in der Regel mit einem stationären Computer oder einem Laptop.

Methodik: Die Bitkom Research GmbH hat für die Untersuchung 1.016 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Social Media – Facebook, Twitter & Co Vortrag

webconaction gestaltet im Rahmen von “Heimenkircher für Heimenkirch(er)” am 30. Oktober 2013 um 20:00 Uhr im Paul-Bäck-Haus einen Vortrag zum Thema “Facebook, Twitter & Co”

Am Mittwoch, 30. Oktober um 20:00 Uhr laden die Heimenkircher Freien Wähler alle Interessierten zu unserem nächsten “Heimenkircher für Heimenkirch”-Abend ein.

Nach einer kurzen Einführung rund um Social Media, werfe ich mit den Anwesenden einen Blick in die Welt von Facebook. Der Abend ist vor allem für “Anfänger” gedacht, die eine erste Information über das soziale Netzwerk erhalten möchten. Vor allem der sichere und bewußte Umgang mit den sozialen Plattformen sowie die Privatsphäreeinstellungen sind Thema der Veranstaltung. Auch erkläre ich kurz Twitter und Whatsapp. Im Anschluss soll genügend Zeit für Fragen der Anwesenden sein.

Der Eintritt ist frei und ich freue mich auf zahlreiche Besucher!

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Gründerin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

1 Jahr webconaction – Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekte

Onlinemarketing, Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekt am Bodensee und im Allgäu

Genau vor einem Jahr, am 10.10.2013 um 10:10 Uhr, ging www.webconaction.de online! Das war auch gleichzeitig der offizielle Start von webconaction. Unglaublich, aber wahr.

Ein abwechslungsreiches, aufregendes und tolles Jahr liegt hinter mir und mit den laufenden Projekten erwartet mich auch ein ebensolches 2. Geschäftsjahr – was mich ehrlich gesagt sehr sehr glücklich macht.

Großartig finde ich vor allem die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Aufträge in meinen Dienstleistungsbereichen Social Media, Webredaktion und Projektmanagement. Kurze, einmalige Projekte, wie zum Beispiel Schulungen oder Workshops rund um die neuen Medien, sind gepaart mit langfristigen Partnerschaften mit touristischen Organisationen, wie zum Beispiel die Projektleitung bei der Planung und Umsetzung von einem Strecken-Premiumwanderweg am Bodensee oder den Premium-Rundwanderwegen im Hegau.

Sehr interessant finde ich dabei die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Betriebe. Vor allem beim Onlinemarketing und der Entwicklung bzw. Umsetzung der Social Media Strategien wird dies immer wieder deutlich. Hier kann ich ganz tief in die Unternehmen eintauchen, sie beraten und bei der Betreuung von z.B. Facebook-Kampagnen unterstützen. Einfach nur großartig.

 

Danke

Am Schluss möchte ich Danke sagen. Vielen herzlichen Dank an meine Kunden und Kooperationspartner für die gute und fruchtbare Zusammenarbeit. Außerdem möchte ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden bedanken, die mich bei der Umsetzung und Realisierung meines Traumberufes tatkräftig unterstützt und immer an meine Ideen geglaubt haben. Vielen Dank!

Ich freue mich auf viele weitere webconaction-Jahre mit tollen Projekten im Tourismus und Onlinemarketing!

 

Kleiner Jahresrückblick der Referenzprojekte von webconaction

 

Internetrelaunch www.wirthshof.de für den Wirthshof (Camping & Hotel)

 

Internetrelaunch www.wirthshof.de und laufende Webredaktion
Ausarbeitung einer Social Media Strategie für den Gesamtbetrieb “Camping und Hotel Wirthshof”
Einrichtung der Social Media Kanäle
Betreuung der Social Media Kanäle auf Basis der Gesamtmarketingkonzeption

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projektleitung im Tourismus für den Strecken-Premiumwanderweg von Überlingen bis Konstanz
Projektleitung für Premiumrundwanderwege im Hegau

 

Betreuung des Radblogs www.rad-blogger.de im Auftrag der Arbeitsgruppe Tourismus Landkreis Konstanz

Betreuung des Radblogs der TMBW für den Landkreis Konstanz www.rad-blogger.de
Einrichtung und Betreuung der Social Media Kanäle (Facebook, Google+, Pinterest, Twitter)

 

Internetrelaunch www.scheidegg.de
Laufende redaktionelle Betreuung der Homepage in Abstimmung mit Scheidegg-Tourismus

 

 

 

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction bietet Beratung bei Projekten rund um Social Media und Onlinemarketing, Webredaktion sowie Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der persönlichen Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee. Dadurch bietet webconaction einen individuellen Service, ganz in der Nähe der Kunden.

www.webconaction.de 

Die aktuellen Bildgrößen für Social Media

Social Media: Bildgrößen 2013 für Facebook, Google plus, Twitter, YouTube und LinkedIn

 

Wenn man sich als Unternehmen für eine aktive Beteiligung in den Social Media entschieden hat, folgt der nächste Schritt: das Einrichten der eigenen Social Media Kanäle. Oft verbringt man dann viele viele Stunden damit, Fotos, Logos und Co zu formatieren, bis dann endlich alles seine Form hat.

Mein Tipp daher: Fotos und Logo auswählen, in die gewünschten Größen formatieren, sortiert abspeichern und dann nach und nach in die neuen Social Media Kanäle hochladen.

Raidious ashleighlay hat hierzu eine tolle Zusammenstellung der aktuellen Bildgrößen für Social Media ausgearbeitet. In diesem Artikel finden Sie kompakt zusammengefasst die aktuellen Größen für Facebook, Twitter und Google+ sowie YouTube und LinkedIn.

 

Facebook Bildergrößen

Coverfoto: 851 x 315 pixel
Profilbild: 180 x 180 pixel – angezeicht werden: 160 x 160 pixel
Timeline Vorschaubild: 403 x 403 px, in der Lightbox: 960 x 720 px (max. Foto-upload: 2048 x 2048 px)

Twitter Bildergrößen

Gesamtes Background Image: 2560 x 1600 pixel
Header: 520 x 260 pixel

Google+ Bildergrößen

Cover Image:  empfohlen ist 960 x 540 pixel. Hier ist vor allem der untere Bereich wichtig!
Profil: 120 x120 px (upload: 250 x 250 pixel)

Linkedin Bildergrößen

Cover Foto:  646 x 220 pixel
Profilbild: 100 x 60 pixel

YouTube Bildergrößen

Empfohlener Upload für TV Display: 2.560 x 1.440 pixel
YouTube Profil: 100 x100 pixel

 

Übersicht Social Media Dimensionen

Für Twitter, Facebook, Google+, Linkedin und YouTube von ashleighlay

von ashleighlay

 

by ashleighlay.
Explore more infographics like this one on the web’s largest information design community – Visually.

 

Weitere interessante Artikeln:

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

www.webconaction.de 

Pinterest im Tourismus

Pinterest im Tourismus

 

Über keine Plattform wurde im letzten Jahr so viel geschrieben wie über Pinterest. Damit ist es längst an der Zeit auch mal in meinem Blog darüber zu berichten.

Pinterest ist ein visuelles Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen), den Gefallen daran ausdrücken oder kommentieren.

 

Entwicklung von Pinterest

  • * Gegründet 2010
  • * Rapides Wachstum im Jahr 2012: Februar 10,4 Millionen Nutzer, August 22 Millionen Nutzer, aktuell ca. 48 Millionen Nutzer weltweit
  • * 80% der Pinterest User sind weiblich
  • * Pinterest Nutzer verbringen durchschnittlich 16 Minuten pro Besuch auf Pinterest

 

Daß Pinterest besonders bei Frauen so beliebt ist, könnte vor allem daran liegen, dass sich viele Pins auf die Themen Mode, Kochen, Reisen und VIPs beziehen.

 

Wie funktioniert‘s?

Pinterest macht es sehr einfach Inhalte im Internet zu teilen. Über das “Pinmarklet”, welches man im Browser ganz leicht integrieren kann, hat man die Möglichkeit, alle visuellen Inhalte (Fotos, Videos, Infografiken, …) die man im Internet findet, auf die eigenen Pinwände zu pinnen. Dabei kann man die Pinwände ganz nach Belieben selbst erstellen und Namen oder Interessens-Pinwände erstellen.

Das Teilen wird durch das „Pin it“ so sehr erleichtert, dass kein Kopieren, Einfügen oder Wechsel zwischen Tabs mehr erforderlich ist. Natürlich kann man auf die eigenen Pinnwände auch ganz normal Bilder hochladen, man muss es aber nicht mehr.

 

Ist Pinterest für mein Unternehmen sinnvoll oder nicht?

Seit einiger Zeit gibt es nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, Business-Accounts zu erstellen. Ob ein professioneller Auftritt bei Pinterest für ein Unternehmen sinnvoll ist, hängt in erster Linie natürlich ganz stark von der eigenen Onlinemarketing-Strategie ab.

Wer sich überlegt, einen Auftritt bei Pinterest zu erstellen, sollte vorab einige Fragen geklärt haben:

1. Welche Ziele meiner Strategie kann ich mit Pinterest erreichen?
2. Nutzt meine Zielgruppe Pinterest?
3. Kann ich guten, attraktiven Content liefern?
4. Kann ich mehr als nur Informationen über mein Unternehmen liefern?
5. Habe ich die genügend Ressourcen für eine aktive Betreuung?

Die Vorteile eines Pinterest-Auftritts für Unternehmen sind sehr attraktiv. Visuell ansprechende Inhalte können eine Menge Traffic  auf die eigene Homepage lenken und (neue) Nutzer anziehen. Als Plattform für die kostenlose Veröffentlichung von Bildern, Videos und Co kann es sich durchaus lohnen, einen eigenen Account aufzubauen – wenn man entsprechend gutes Bildmaterial und natürlich auch die personellen Ressourcen zur Verfügung hat. Wichtig dabei ist auch zu bedenken, dass nur qualitativ hochwertige Fotos und ansprechende Motive bei den Nutzern ankommen. Darin unterscheidet sich diese Fotoplattform gegenüber Facebook, wo auch authentische, qualitativ weniger hochwertige Fotos gepostet werden können.

 

Pinterest im Tourismus 

Auch für Tourismusorganisationen, Gastgeber oder Gastronomen kann Pinterest ein gutes Medium sein, um Produktinfos darzustellen und sich zu präsentieren. Destinationen können mit hochwertigen, attraktiven Bildern auf die Region aufmerksam machen und die Gäste inspirieren. Gut ist dabei was gefällt und ansprechend ist – egal ob im Bereich von Ausflugszielen, Veranstaltungen, Natur, Kultur oder Unterkünften. Besonders beliebt sind aber auch Kochrezepte und Fotos von Speisen und Getränken.

 

Was auf Pinterest gut funktioniert und was nicht 

Laut einer Curalate-Auswertung, bei der 500.000 Bilder auf Pinterest analysiert wurden, gelten für Pinterest besondere Regeln. Besonders interessant finde ich zum Beispiel, dass Fotos mit  Menschen abgebildet auf Pinterest nicht gerne angesehen werden: Bilder ohne Gesicht werden bis zu 23 Prozent häufiger repinnt und angeklickt!
Die folgende Infografik liefert allerlei interessante Einblicke in die Pinterest-Welt:

Pinterest - Bilder und Inhalte die gerne geteilt werden

Pinterest Gestaltung von Bildern

Pinterest Gestaltung von visuellem Content

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:

webconaction berät und betreut Unternehmen in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

www.webconaction.de