Webredaktion im Tourismus

webconaction betreut den Internetrelaunch von www.scheidegg.de und wirthshof.de

 

In den letzten Monaten hat sich bei mir sehr viel getan und die Aufträge, die ich übernehmen durfte, bereiten mir sehr viel Spaß. Wirklich glücklich bin ich allerdings darüber, dass ich in meinen Lieblingsbereichen Social Media Beratung & Betreuung und Webredaktion tätig sein darf und bisher tolle Projekte übertragen bekommen habe!

Heute möchte ich deshalb kurz über zwei gerade abgeschlossene Projekte in meinem Dienstleistungsbereich “Webredaktion” berichten.

 

Betreuung einer touristischen Homepage für den Tourismusort Scheidegg im Allgäu

Schon Ende Januar hat mich Scheidegg Tourismus beauftragt die Redaktion für den Internetrelaunch von www.scheidegg.de zu übernehmen. Innerhalb von drei Wochen waren dann auch sämtliche Inhalte nicht nur eingearbeitet, sondern auch auf Grundlage der vorangegangenen Keywordanalyse in Wort und Bild suchmaschinenoptimiert. Außerdem durfte ich die Social Media Kanäle (YouTube, Flickr, Panoramio, Facebook, Twitter, …) für Scheidegg Tourimus einrichten, die bereits auf der Homepage integriert sind. Im Zuge einer Social Media Strategie soll das weitere Vorgehen wahrscheinlich Ende des Jahres geplant werden. Vor allem die Kombination aus Urlaubsregion und Gesundsregion mit zahlreichen Wellness-, Kur- und Gesundheitseinrichtungen macht dieses Projekt auch weiterhin spannend. webconaction ist auch weiterhin als Redakteur für Scheidegg Tourismus tätig und hält die Homepage aktuell.

Urlaubs- und Gesundheitsort Scheidegg im Allgäu. Sonnenterrasse überm Bodensee

 

 

Webredaktion beim Internetrelaunch von Camping und Hotel Wirthshof

Ein weiteres Relaunch-Projekt ist heute pünktlich online gegangen: www.wirthshof.de

Die Familie Wirth beauftragte mich am 12. März mit der redaktionellen Betreuung zum geplanten Internetrelaunch. Auf der neuen Homepage wird die Vielfalt des Wirthshof in den Bereichen Camping, Hotel, Wellness, Freizeit und Bewegung sowie Wirthshof-Gastronomie übersichtlich und ansprechend dargestellt. Die einfache Auffindung der wichtigsten Informationen, die Möglichkeit zu Onlinebuchbarkeit und einfachen Anfrage sowohl im Hotel als auch beim Campingplatz standen im Vordergrund. Natürlich wurde auch hier im Vorfeld eine Keyword-Analyse durchgeführt und entsprechend in der Homepage von webconaction umgesetzt. Farblich lehnt sich die Homepage an das CI des Wirthshof an, welches für jeden Bereich – zum Beispiel blau für Camping oder gelb für Wellness – vorsieht. Designed und technisch umgesetzt wurde die Homepage von der Projektagentur Kegel in Pettstadt.

Camping und Hotel Wirthshof in Markdorf am Bodensee

Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit über den Relaunch weitergeführt wird und ich neben der laufenden redaktionellen Betreuung nun auch eine Social Media Strategie für den Wirthshof erarbeiten darf.

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction
ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

 

www.webconaction.de 

 

 

 

Gastartikel: Warum Google+ in Zukunft die Suche beeinflussen wird?!

 

Die Einführung von Google+ vor knapp zwei Jahren hat für einen deutlichen Umbruch in der SEO & Social Media-Branche gesorgt. Sofort wurde befürchtet, dass das Unternehmen sich nun hauptsächlich auf die Aktivitäten der eigenen Nutzer für die Suchergebnisse stützen wird. Nun da Google+ einige Zeit aktiv ist, gibt es sogar die ersten Tests über die Auswirkungen von Google+ auf die organische Suche. Auch wenn diese Tests nicht repräsentativ sind, zeigen sie doch interessante Ergebnisse.

Die Auswirkungen von Google+ auf die Google-Suche

Bereits einige Wochen nach der Einführung hat sich der Button für die Google+ Suche im Internet verbreitet. Die Webseiten und Blogs, die bisher nur auf Twitter und Facebook gesetzt haben, haben natürlich auch den entsprechenden Button zum Teilen von Inhalten auf Google+ auf ihren Webseiten installiert. Dabei handelte es sich nicht alleine um das Kalkül mehr Nutzer über Google+ zu generieren, sondern vor allem die Auswirkungen auf die Suche zu testen. Auch wenn in den ersten Monaten kaum Änderungen bei den Ergebnissen beobachtet werden konnten, haben doch zumindest die Tests ergeben, dass ein Klick auf den Button vom sozialen Netzwerk von Google mehr Einfluss auf die Suche bringt, als ein vergleichbarer Klick auf Twitter oder Facebook. Der Einfluss der sozialen Netzwerke auf die organische Suche ist spätestens seit dem Google Penguin Update kein Geheimnis mehr und somit haben die Betreiber von Webseiten ein natürliches Interesse daran, dass ihre Webseiten gut mit den sozialen Netzwerken interagieren.

 

 

Wie das soziale Netzwerk das Suchverhalten beeinflusst

 

Der Clou hinter der Nutzung der sozialen Netzwerke ist ganz einfach. Die Nutzer sehen auf Webseiten Inhalte, die ihnen gefallen, und teilen diese anschließend mit einem einfachen Klick auf Facebook oder auf Google+. Nun sind es die Follower der Nutzer in den sozialen Netzwerken, die natürlich ebenfalls in die Reichweite der Inhalte kommen. Google bewertet solche Links besonders und gibt ihnen ein Schub bei der Kreativität. Die Folge ist: Je mehr die Menschen Inhalte über die sozialen Netzwerke teilen, desto höher ist ihre Popularität und die damit verbundene Steigerung in den Ergebnissen der Suchmaschinen. Der normale Nutzer von Google, der eigentlich überhaupt nicht bei Google+ oder einem anderen sozialen Netzwerk vertreten ist, hat also auch einen indirekten Einfluss durch das soziale Netzwerk beim Suchen von Inhalten. Besonders Unternehmen aus der SEO-Branche sehen dies als eine Chance. Je mehr das Web von den sozialen Netzwerken beeinflusst wird, desto einfacher ist es, populäre Inhalte auch wirklich ganz weit oben bei den Suchmaschinen zu listen.

 

Was der SEO Wert eines Google+ Profils ist, finden Sie in der Infografik. Quelle: www.searchenginepeople.com

 

Gastartikel von Paul Bieber. Er ist SEO & Social Media bei Columbus Interactive. Zu seinen Kunden gehören u.a. “marketingplanner.de”  und der “Lackieranlagen Hersteller azo“.

Google Hotel Finder – Chance für Hotels, um im Internet noch sichtbarer zu werden und Neukunden zu gewinnen!

 

Google hat in den letzten Monaten den Hotelfinder immer weiter verbessert und ist seit kurzem von der Experimentierphase in die Run-Phase umgestiegen. Schon lange investiert Google in die Reisebranche, so z.B. durch die Integration eigener Bewertungen in Google Maps bzw. Places durch Google Hotpot. Der Google Hotelfinder ist nun die die Essenz der Hotelsuche. Ohne viel “Schnickschnack” konzentriert er sich auf wesentliche Bestandteile einer Suche: Preis, Klassifizierung, Verfügbarkeit und die Hotelumgebung.

Er soll es für Unterkunftssuchende leichter machen Angebote zu vergleichen und freie Zimmer direkt zu buchen. Dabei sammelt Google relevante im Internet verfügbare Daten von großen Buchungsplattformen und stellt sie dem User kostenlos, und meiner Ansicht nach auch ziemlich schön dargestellt, zur Verfügung. Google Hotelfinder hilft bei der schnellen Suche nach Hotels – entweder nach Preis, Klassifizierung oder Gästemeinungen sortiert oder im Umkreis um eine Sehenswürdigkeit. Zurzeit ist der Hotelfinder leider nur in Englisch mit US-Dollar-Angabe sichtbar google.com/hotels … aber ich bin sicher, das das wird sich auch bald ändern.

Was kann man mit dem Hotelfinder alles machen?

  • * Vakante Hotels nach Interessen und Wünschen suchen z.B. Preis, Lage, Ausstattung, …
  • * Informationen über das Hotel einholen
  • * Informationen über die Lage einholen
  • * Bewertungen von anderen Gästen lesen
  • * Hotels direkt miteinander vergleichen
  • * Direktbuchung

 

 

Die Anwendung und Zimmersuche ist dabei ganz einfach. Man gibt sein Wunschreisedatum und einen Ort ein und schon erscheint die gewohnte Google Maps Karte (in die man reinzoomen oder rauszoomen kann) mit hoffentlich zahlreichen Punkten. Die Punkte stellen die Hotels dar, die man auch direkt anklicken kann. Gefällt einem z.B. die Lage vom Hotel Engel in Langenargen am Bodensee, kann man sich dir Informationen direkt über einen Klick holen.
Links neben der Karte bzw. den Informationsblättern erscheint eine Liste der vakanten Hotels, die man selbst nach Belieben sortieren kann.

Hotels, die einem gut gefallen kann man in der Shortlist ganz einfach sammeln und im Anschluss nochmals miteinander vergleichen. Auch ein Link zum Hotel und/oder zur Buchungsplattform sind integriert, sodass man sich dort noch zusätzlich informieren kann.

 

Wenn man dann sein Lieblingshotel gefunden hat, klickt man den „Book-Knopf“ und man wird zum Buchungsformular geleitet. Interessant beim Google Hotel Finder sind natürlich die gesammelten Bewertungen von diversesten Plattformen wie www.hrs.de, www.booking.com, www.tripadvisor.de etc. Außerdem kann man sich die verschiedensten Preise der Buchungsportale bequem und auf einen Blick ansehen und natürlich direkt buchen.

 

Sichtbarkeit im Internet erhöhen – Hotelbesitzer aufgepasst!

Es scheint, als haben noch nicht alle Hotelbesitzer mitbekommen, dass es Google Hotel Finder jetzt offiziell gibt und die Experimentierphase für dieses Projekt vorbei ist.

Und egal, ob man nun Google mag oder nicht, man mit Social Media Plattformen und Netzwerken schon zu tun hatte oder nicht  – die Daten werden von Google schon lange gesammelt. Ob man das will oder nicht. Und ein Hotel, das nicht im Google Hotel Finder aufgelistet wird, ist auch für den möglichen nächsten Neukunden einfach nicht da.

Also Hoteliers – nehmt euch ein bisschen Zeit und füttert Google mit den wichtigsten Informationen über euer Haus. Bereitet euch interessante Texte und die schönsten und ansprechendsten Bilder vor und pflegt sie in einem einmal angelegten Google Places Account kostenlos ein.

Denn ein Eintrag, der nicht gepflegt ist (das heißt ohne oder mit sehr alten Bildern und Texten) wird vom Gast im ersten Moment nicht wahrgenommen. Wie immer gilt auch hier: ein schönes Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und so kann es aussehen, wenn entweder das Hotel selbst die Daten eingepflegt hat oder in einem anderen Portal schon fleißig war:

 

Natürlich übernimmt Google auch die „social“-Daten, das heißt die Bewertungen der User in seine „Reviews“. Zusätzlich kann jedermann seinen eigenen Kommentar hinzufügen.

Was tun, wenn mein Hotel noch nicht gefunden wird oder die Bilder und Texte alt bzw. überholt sind? Hier ein paar Antworten auf die wichtigsten Fragen:

 

Wie kann ich mein Hotel bei Hotel Finder hinzufügen?

Hotel Finder verwendet zahlreiche Datenquellen, um die Daten von Hotels einzuspielen. Während eine einzelne Meldung auf einer anderen Plattform noch nicht sicherstellt, dass das Hotel aufgenommen wird, kann der man als Hotel selbst sein Unternehmen über Google Places eintragen und Änderungen vornehmen sowie Bilder hochladen.

 

Die Beschreibung eines Hotels ist alt oder überholt. Wie kann ich das ändern?

Die Informationen kann der Unternehmer über seinen Google Places-Account ändern. Dazu muss man sich nur in seinem Google Places Account einloggen und die Informationen überarbeiten.

 

Angezeigte Bilder sind alt, woher kommt’s?

Hotel Finder veröffentlicht normalerweise hochgeladene Fotos vom Eigentümer oder von VFM Leonardo. Um Fotos zu überarbeiten oder mehr eigene Bilder hochzuladen, navigiert man im Places Account zu “Edit” neben der Liste.  Sollten VFM Leonardo Fotos alt oder nicht korrekt dargestellt werden, muss man sich an VFM Leonardo wenden.

 

Google Hotelfinder – Sichtbarkeit auch für kleine und mittelgroße Hotelbetriebe

Aber wozu der ganze Aufwand? Wer kennst schon die URL www.google.com/hotels und sucht dort direkt nach Hotelzimmern? Aus meiner Sicht spielt google.com/hotels absolut keine Rolle bei der Ausbreitung des Google Hotel Finders. Vielmehr muss man die weitere Integration in andere bereits vorhandene Tools wie z.B. Google Maps oder Places sehen. Bis dato war Google in den Costumer Journey-Phasen der “Reise des Kunden” durch Google-Produkte geprägt, z.B. bei der Inspiration durch Plattformen wie YouTube, Panoramio, Picasa, Google Maps und Google+ local usw. Nun wird von Google auch an der “Conversion”, nämlich dem tatsächlichen Sales von Übernachtungen, angesetzt. Der Suchende kann direkt aus der Suchergebnisseite heraus buchen, weitere Buchungs- & Bewertungsseiten sind dann vielleicht irgendwann überflüssig, da sie durch den Google Content abgedeckt werden. Für den User absolut genial weil einfach & schnell.

Natürlich bedeutet das auch einen großen Schritt in Richtung Suchmaschinenoptimierung für das Hotel. Denn welches Netzwerk, wenn nicht Google selbst, kann langfristig für eine gute Suchmaschinenrelevanz sorgen? Zudem verlinkt Google derzeit noch kostenlos auch auf die Hoteleigene Homepage. Was will man mehr? Allein aus dieser Einsicht heraus, sollte man in Zukunft in eine eigene Unternehmensseite bei Google+ inkl. Places & Co Zeit investieren. Gerade für kleine Betriebe sehe ich hier eine große Chance ohne viel Geld Sichtbarkeit im Netz zu bekommen.

Sie selbst haben keine Zeit sich um Ihren Google Plus-Eintrag und Hoteleintrag bei Google Places zu kümmern? webconaction übernimmt es gerne für Sie!

 

 

Über webconaction – Social Media | Redaktion | Tourismus

Barbara Reichart ist Inhaberin von webconaction www.webconaction.de und berät und betreut Unternehmen, Kommunen und Tourismusorganisationen rund um Social Media und Webredaktion.

Gerne übernehme ich für Sie die Datenpflege bei Google Places und dem Hotel Finder! Ein Anruf, eine E-Mail oder Nachricht auf Facebook genügt und ich melde mich umgehend bei Ihnen!