Framework Allgäu – Profitieren von der allgaeu.de

Pressemitteilung

Das Westallgäu nutzt Design, Technik und Service für eigenen Webauftritt

Relaunch der Homepage westallgaeu.de mit den Partnern Allgäu GmbH, Westallgäu Tourismus, webconaction und infomax
Kempten (AG, 28. April 2015) – Mit dem neuen Online-Auftritt der allgaeu.de ist der Allgäu GmbH ein enormer Erfolg gelungen: Nicht nur die Fachwelt zeigt auf das Allgäu als bestes Beispiel für Inspiration und Besucherführung, sondern auch die Gäste nutzen das große Online-Portal, wie die ständig steigenden Zugriffe zeigen. Um diesen Nutzen allen Tourismusorten zur Verfügung zu stellen, bietet die Allgäu GmbH nun Framework Allgäu an. Das Westallgäu ist der erste Partner, der das Framework und den damit verbundenen Fortschritt in Service, Design und Technik nutzt.

Der Online-Auftritt setzt konsequent die Destinationsstrategie Allgäu um: In einer sogenannten Customer Journey wurde das Verhalten des Gastes von Anfang an untersucht: von der Inspiration über die Information bis zur Buchung und der Nutzung neuer Medien während der Reise. Heute besitzen mehr als Dreiviertel der Bevölkerung in Deutschland einen Internetzugang, über Smartphones nutzt knapp ein Viertel der Bevölkerung das mobile Internet. Damit muss sich auch der Internetauftritt anpassen und gleichermaßen auf Computern mit vergleichsweise großen Bildschirmen als auch auf den kleinen Bildschirmen der Smartphones funktionieren. Informationen müssen schnell abrufbar und der Gastgeber direkt buchbar sein. Im Vordergrund steht neben den hochwertigen Inhalten die einfache Benutzerführung.

Framework erster Entwurf westallgaeu.de

Kostengünstige Lösung für modernen Internet-Auftritt

Auf dieses Gerüst von Technik und Design setzt nun auch das Westallgäu. Mit der Nutzung des gemeinsamens Systems können zudem auch Daten gemeinsam genutzt und ausgetauscht werden, was die tägliche Arbeit bei der Datenpflege vereinfacht. Mit der Nutzung des Frameworks bietet sich für Partner eine kostengünstige Möglichkeit, einen modernen Auftritt zu erhalten.

Doch auch der Besucher profitiert: Die allgaeu.de ist die meistgeklickte Seite für Urlaubsinformationen im Allgäu. Die Besucherführung ist ihm daher auch auf den Seiten des Westallgäus vertraut und der Gast findet schnell die gewünschten Informationen. Dabei behält der Partner sein eigenes Profil, indem er Bildsprache, Inhalte und Seitenstrukturen selbst bestimmen kann.

Marina Kluge, Geschäftsführerin Westallgäu Tourismus und Leiterin Regionales Tourismusmanagement des Landkreises Lindau, ist von dem Angebot überzeugt: „Viele Gründe sprachen für das Framework Allgäu. Zum einen übernehmen wir ein System das hinsichtlich den technischen Entwicklungen, der Benutzerfreundlichkeit und dem Design aktuell auf dem neuesten Stand ist und zum anderen setzt das Westallgäu mit der Übernahme des Framework nochmals ein deutliches Zeichen, der Destinationsstrategie Allgäu zu folgen. Natürlich sehen wir hier auch Chancen die Region Westallgäu verstärkt unter dem Dach des Allgäus zu positionieren.“

Auch Stephan Schuster, Online-Manager der Allgäu GmbH freut sich über die Zusammenarbeit. „Das Westallgäu als erster Framework-Partner übernimmt das wegweisende Konzept und wird auch in Zukunft von allen technischen und visuellen Weiterentwicklungen profitieren.“
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Neue Homepage mit dem “Framework Allgäu” für das Westallgäu

Google+ Update – Profile und Seiten erscheinen in neuen Design

Ganz still und heimlich hat Google ein neues Update gefahren und dabei das Design ordentlich überarbeitet.

 

Profilbanner im neuen Look

Das Wichtigste zuerst: statt dem langen, schmalen Profilbanner erscheint nun ein überdimensional großes Bild (Maße bis zu 2120 x 1192 Pixel). Für meinen Geschmack sehr groß und etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Format ist wesentlich besser als vorher. Ich würde aber zur besseren Auffindbarkeit das Logo nun rechts unten platzieren.

 

Die Angaben zum Namen, Wohnort, Arbeitgeber und Follower sind in den unteren Bereich des Bildes gerutscht. Das Profilbild, früher eckig jetzt rund, sitzt links daneben.
Für das Profilbild muss man ein Bild in der Größe von mind. 250 x 250 Pixel verwenden!

 

Neues Design für Google+ “Über mich”

Schön finde ich die Überarbeitung der “Über mich-Seite”. Hier hat man aufgeräumt und man kann sich die Informationen zu Personen, Geschichte, Geschäftlich, Ausbildung, Kontaktinformationen, Allgemeine Informationen, Links und Apps übersichtlich einholen.

 

Auch das Bearbeiten ist für den User jetzt komfortabler und einfacher geworden. Der Bearbeitungsbereich bietet nun die Möglichkeit ganz einfach in einen beliebigen  Kreis (im Beispiel ins Feld “Geschichte”) zu wechseln und zu ändern.

 

Visitenkarte bei Google+

Neben dem Banner wurde auch die Visitenkarte des Profils, sie erscheint wenn man mit der Maus auf das kleine Bild links neben dem Post fährt,  an das neue Design angepasst. Sie enthält neben dem Profilbild auch die wichtigsten Infos zur Person und die gemeinsamen Personen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut zu wissen

Bei diesem Update wurden neue Buttons eingeführt, über die man nun leichter mit der Person in Kontakt treten kann.

* E-Mail an Nutzer senden
* Hangout starten
* Nachricht senden

Damit diese Buttons links neben dem “Einstellungsbutton” unterhalb des Banners erscheinen, muss in den Google+ Einstellungen jeweils ein Haken bei “Kontaktaufnahme über mein Profil erlauben” und “E-Mail-Versand über mein Profil erlauben” aktiv gesetzt werden.

 Diese Buttons sind dann für die Follower auch in der Visitenkarte direkt sichtbar und anwendbar!

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Leiterin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

E … wie E-Tourismus

Das Social Media ABC geht heute mit dem Buchstaben E weiter.

 


E-Business 

Auf deutsch bedeutet dies nichts anderes als “elektronischer Handel”. Der bekannteste Teil des E-Business ist die Buchbarmachung von Angeboten im Web und auf mobilen Endgeräten. Auch im Tourismus werden Betten, Tickets, Veranstaltungen & Co zum Onlineverkauf angeboten.

 

E-Learning

Elektronisches Lernen ist computerbasiertes Lernen. Der nächste Schritt in der Entwicklung ist webbasiertes lernen. Beispiele dazu sind zum Beispiel Online-Kurse, Webinare & Co

 

E-Tourismus

Auch im Tourismus werden bereits zahlreiche Informations- und Kommunikationstechnologien angewandt. Die Integration des Social Web durch Kommentar-Funktionen, Bewertungen und Co sind stark auf dem Vormarsch.

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Gründerin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.