Premiumwanderweg Stettener Panoramaweg zertifiziert

6. Premiumweg des Hegauer Kegelspiel eröffnet

 

Am 2. Oktober 2015 war es endlich soweit und der sechste Premiumwanderweg des Hegauer Kegelspiels wurde feierlich an der Gaststätte Hegaustern eröffnet! Ich war mit dabei und habe für Sie die Highlights des Weges festgehalten.

Zur Eröffnungsfeier des Premiumwanderweges Stettener Panoramaweg

Eröffnung durch Herr Bürgermeister Moser und Jörg Unger von Hegau Tourismus

Der Stettener Panoramaweg ist 7,4 km lang und führt zunächst hinauf zum höchsten Punkt des Hegau, nämlich der Ruine der Burg “Neuhewen”. Diese kann zwar nicht betreten werden, ist aber trotzdem ein Hinkucker nach dem ersten Anstieg.

Burgruine Neuhewen

Danach führt die Rundtour, die man gemütlich in 2 bis 2,5 Stunden erwandern kann, durch den Wald bis zu einer großen Grillstelle mit Spielplatz und Rastbänken.

Grillplatz unterhalb des Neuhewen

Der weitere Wegabschnitt führt rund um den Engener Stadtteil Stetter. Hier wird man von Feldern und Wiesen begleitet und mit Ausblicken auf die Hegauer Landschaft belohnt.

IMG_5732 (Kopie) Felder entlang des Premiumwanderweges

Wiesenweg entlang des Stettener Panoramaweges

Selbstverständlich ist der neue Premiumwanderweg wieder gut ausgeschildert (blaue Wegweiser mit Wegname) und markiert (Markierungszeichen Hegauer Kegelspiel):

Wegweiser Premiumwanderweg Stettener Panoramaweg

Markierungszeichen Premiumwanderweg Stettener Panoramaweg

Nach ca. 2/3 Drittel des Weges und einem beachtlichen Anstieg erreicht man die (heiß begehrte) Himmelsliege mit einer grandiosen Aussicht auf die Vulkanlandschaft des Hegau.

Himmelsliege mit Aussicht auf das Hegaupanorama

 

Der Stettener Panoramaweg wurde mit 57 Punkten ausgezeichnet und eignet sich aufgrund der wenigen Anstiege und Länge auch gut für Familien. Start- und Endpunkt ist der Parkplatz an der Gaststätte, wo man sich an der Portaltafel über den Wanderweg inkl. Höhenprofil und Wegehighlights informieren kann.

Portaltafel Stettener Panoramaweg am Start- und Endpunkt der Tour

Traumhafter Wandertag

Ich freue mich sehr, dass uns gemeinsam mit Hegau Tourismus, der Stadt Engen sowie Herrn Scheerer vom Schwarzwald Verein ein toller und aussichtsreicher Premiumwanderweg gelungen ist. Damit ist das Hegauer Kegelspiel aber noch lange nicht fertiggestellt, denn die Wege Nr. 7 und 8 sind liegen bei mir zur weiteren Bearbeitung auf dem Schreibtisch und werden wahrscheinlich im Frühjahr 2016 zur Zertifizierung freigegeben. webconaction wird natürlich weiter darüber berichten! :-)

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Planungsphase bei der Erstellung von Premiumwanderwegen

In meinem ersten Blogbeitrag rund um die Konzeption von Premiumwegen habe ich erläutert, was Premiumwanderwege, die mit dem Wandersiegel des Deutschen Wanderinstitutes zertifiziert sind, ausmachen. Heute möchte über meine Erfahrungen in der ersten Phase bei der Erstellung von zertifizierten Wegen berichten.


Phase 1: Strukturenbildung, Planung des Wegeverlaufes

 

Unser Ausgangspunkt: ein Ort oder eine Region wurden auf Ihre “Premiumwege-Tauglichkeit” mittels einer Machbarkeitsstudie von einem Planungsbüro überprüft. Meist gibt es nach einer solchen Studie bereits erste Ideen, wie der Weg oder die Wege (falls z.B. mehrere Rundwanderwege entstehen sollen) verlaufen könnten.

In dieser ersten Phase ist es nun wichtig, ALLE betroffenen Personen an einen Tisch zu holen und über die Wanderwege-Pläne zu berichten.

Dazu zählen natürlich in erster Linie die Geldgeber. In meinen Fällen waren dies immer touristische Kommunen, Gemeindeverwaltungen oder Landkreise. Die Verantwortlichen in den Gemeinden oder Stadtverwaltungen spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Premiumwegen. Zum Einen sind natürlich sie diejenigen, die die Premiumwege bezahlen (müssen), zum Anderen werden alle Verhandlungen mit Grundstückseigentümern, und damit auch alle Haftungsfragen, über die Verwaltung geführt. Auch die nachhaltige Pflege der Wege betrifft meist auch die Gemeinde oder Stadt, auf deren Gemarkung der Weg verläuft.

Und: die Erfahrung zeigt, je mehr ein Weg (auch politisch) gewollt ist, desto schneller und reibungsloser verlaufen die Gespräche mit den Grundstücksbesitzern und damit auch die gesamte Umsetzung des Wanderweges. Ich weiß, dass nicht jeder Bürgermeister  wanderafin ist oder Zeit hat, sich mit Eigentümern an den Tisch zu setzen, um sich die Erlaubnis zur Beschilderung eines Wanderweges einzuholen. Aber … in Gemeinden oder Städten, wo dies stiefbrüderlich behandelt wird, wo Unterlagen immer wieder ganz nach unten rutschen, wo Mitarbeiter wenig informiert sind oder ganz einfach keine Lust haben, die Gespräche zu führen, da kann sich die Umsetzung schon mal in die Länge ziehen. Oder den Weg komplett sterben lassen.

Mein Rat daher: versuchen Sie Ihre Bürgermeister von Anfang an für das Projekt zu begeistern und sie mit ins Boot zu holen. Premiumwege sind eine Investition in die Infrastruktur einer Destination. Zeigen Sie ihnen, welchen Wert Ihr Projekt nicht nur für Feriengäste, sondern auch für die einheimische Bevölkerung hat und wer am meisten von den Wegen profitieren wird (nämlich die Gastronomie, Bäcker, Metzger und Co).

Sitzung des Tourenteams SeeGang

Alle Partner von Anfang an ins Boot holen

 

Neben den Wegeplanern, der Projektleitung und den Geldgebern empfehle ich gleich zu Beginn die Verantwortlichen aus dem Forst und den Wanderverbänden (z.B. Schwarzwaldverein, Schwäbischer Albverein) mit an den Tisch zu holen. Diese Entscheidungsträger (oder auch Lenkungsgruppe genannt) sollten sich in regelmäßigen Abständen treffen und die vielen Entscheidungen rund um das Projekt treffen.

Ein Beispiel aus der Praxis von Hegau Tourismus. Hier besteht die Lenkungsgruppe aus Vertretern vom Schwarzwaldverein (2 Personen), vom Forst (1 Person), von Hegau Tourismus (2 Personen), vom Planungsbüro (1 Person) und der Projektleitung (ich).

Vor allem in den ersten Monaten der Planung ist diese Lenkungsgruppe der Dreh- und Angelpunkt des Projektes. Alle wichtigen Punkte (wie z.B. die Gestaltung der Beschilderung, der Möblierung, der Wegeverlaufes, Abstimmung in Haftungsfragen und vieles mehr), werden in dieser Runde entschieden.

 Tourenteamschulung beim Hegauer Kegelspiel

Überarbeitung der Wegeidee bis zur 0-Version

 

Nachdem das Projekt den Entscheidungsträgern präsentiert wurde, geht es nun an die Überarbeitung der vorliegenden Wegeidee(n). Dazu empfiehlt es sich, eine weitere Arbeitsgruppe zu gründen, die aus Wanderexperten aus dem Ort oder der Region bestehen sollte.

Wenn ich Wanderexperten sage, können dies Mitglieder aus einem Wanderverein sein, Menschen die sich bisher schon um die Wanderwege in der Region gekümmert haben, genauso wie Bauhofmitarbeiter oder Wanderfreunde, die die Wanderwege im Ort wie ihre eigene Hosentasche kennen. Beim SeeGang besteht diese Gruppe aus insgesamt 25 Personen, die sich die Strecke von rund 53 km aufgeteilt haben.

Das sogenannte Tourenteam, wird am besten bei einer Schulung über das Thema Premiumwege und die Kriterien im Allgemeinen, sowie die vorliegenden Wegeideen im Besonderen informiert. Gute Erfahrungen habe ich gemacht, wenn das Tourenteam und die Lenkungsgruppe bei einer gemeinsamen Besichtigung eines bereits bestehenden Premiumwanderweges vor Ort erlebt haben, was Premium bei einem Wanderweg bedeutet und wie sich so ein Weg “anfühlt”. Danach wissen alle worum es bei einem Premiumwanderprojekt geht und wie man es für sich selbst umsetzen kann.

Nach der erwähnten Schulung bekommt das Tourenteam dann meist 1-2 Monate Zeit, um den Wegevorschlag (oder die Vorschläge) selbst abzuwandern und weiter zu verbessern. Dabei sollte zunächst die Schönheit des neuen Weges im Vordergrund stehen. Der Kreativität ist in dieser ersten Überarbeitungsphase keine Grenze gesetzt und so mancher Weg hat durch das Tourenteam eine unerwartete, wunderschöne neue Wegeführung erhalten. Ich habe sogar erlebt, dass Planer gesagt haben “da geht nix” und dann wurde doch ein toller Rundwanderweg mit ausgezeichneter Punktezertifizierung gefunden. :-)

In Abstimmung mit den Planern werden die Vorschläge der Wanderexperten eingearbeitet und die Wegeführung immer weiter verbessert bis aus Sicht des Planungsbüros, der Lenkungsgruppe und des Tourenteams die bestmögliche Variante erstellt wurde. Diese Version nennt man dann die sogenannte 0-Version. Die 0-Version wird an die Gemeinden oder Städte zur Abstimmung mit den Grundstückseigentümern sowie dem Forst übergeben.

Scoutversion ProjektPartner Wander für den SeeGang

Gespräche mit Grundstückseigentümern und Forst

 

Die Zeit der Abklärung mit den Grundstückseigentümern kann sich als sehr zäh und langwierig erweisen. Oftmals sind Erbengemeinschaften betroffen oder Grundstückseigentümer stimmen dem Wegeverlauf über ihr Grundstück nicht zu. Dann muss die Route umgeplant werden und die Abklärung beginnt von vorne.

Für diese Phase kann ich nur empfehlen genügend Zeit einzukalkulieren – und da ist ein halbes Jahr schnell rum – und Geduld zu haben. Verlieren Sie nicht den Mut, wenn nach langem Hin und Her der Wege doch nicht so verlaufen kann, wie sich das Tourenteam das Anfangs gewünscht hat. Meist findet sich immer eine Alternative, die sich dann auch für einen Premiumweg eignet.

Wie schon zu Beginn meines Beitrages erwähnt, hängt auch viel vom Engagement der Verwaltung ab, wie schnell (oder langsam) diese Verhandlungen verlaufen. Daher hilft es auch hier, den zuständigen Mitarbeiter von Anfang an mit dem Premium-Virus zu infizieren ;-).

 

Die nächsten Premiumweg-Blogbeiträge werden sich mit folgenden Themen befassen:

  • Wie erhalte ich Fördergelder – Tipps bei der Erstellung von Förderanträgen
  • Beschilderungsplanung und Umsetzung der Beschilderung
  • Möblierungsplanung
  • Portaltafeln – Planung und Gestaltung
  • Wegebau
  • Zertifizierung durch das Deutsche Wanderinstitut
  • Marketing
  • Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit

Erfahrungsbericht bei der Konzeption von Premiumwanderwegen

Im ersten Teil meine Blogbeitragsreihe über Premiumwanderwege habe ich berichtet, was Premiumwege sind, welche verschiedenen Wegetypen es gibt und was das Deutsche Wandersiegel ist. Heute möchte ich näher auf die erste Phase der Wegekonzeption eingehen und dabei von meinen persönlichen Erfahrungen während der Betreuung von drei verschiedenen Premiumwanderwege-Projekten erzählen.

 

Von der Wegeidee zum Premiumwanderweg

Meist steckt hinter dem Wunsch einen Premiumweg oder mehrere Premiumwanderwege zu eröffnen, ein Tourismusmanager (oder ein gesamtes Tourismus-Team), der das Thema “Wandern” in seiner Region oder seinem Tourismusort voranbringen möchte. Wirtschaftsförderung und die Wertschöpfung in der Tourismusregion zu steigern, ein tolles Angebot für Einheimische und Gastgeber zu schaffen und ein Produkt zu entwickeln, dass die Feriengäste begeistern wird, sind die Hauptmotive für die Entwicklung der Wandertouren.

Und genau für diesen Zweck wurde das Gütesiegel der Premiumwege auch geschaffen: um hochwertige, touristische Produkte für den Wandermarkt zu kreieren. Das strenge Zertifikat garaniert dabei einen hochen Qualitätsstandard, der zum Einen absichert, dass die Wege wirklich top sind und  zum Anderen natürlich auch, dass sich nicht jeder x-beliebige Wanderweg auch gleich als Premiumweg bezeichnen kann. Der Erfolg der verschiedenen Premiumwandermarken in den letzten 10 Jahren gibt dem Siegel recht. Ein Premiumbeispiel sind die “Premiumwanderwelten”, in der sich gleich 7 Premiumwanderregionen gemeinsam international vermarkten.

Was benötigt man also, wenn man selbst zu einer Premium-Wanderregion werden möchte?

Hegauer Kegelspiel Aussichten

1. Die Voraussetzungen für Premiumwanderweg(e)

 

Wie schon beschrieben müssen Premiumwege 200 verschiedene Kriterien erfüllen, um das Deutschen Wandersiegels erhalten zu können. Dies sind zum Beispiel:

  • Qualitätskriterium Wegeformat
  • Abwechslungsreichtum und Aussichten
  • Kultur und Zivilisation
  • Natur und Landschaftsbild
  • Wanderleitsystem mit Wegweisern, Markierungszeichen
  • Pflegezustand des Weges
  • und viele mehr

Die Kriterien werden dabei mal positiv mal negativ bewertet. Ein Beispiel beim Qualitätskriterium “Wegeformat”: naturnahe, schmale Pfade werden positiv bewertet, geteerte Wege negativ. Hinter jedem Kriterium widerrum verbergen sich weitere Unterteilungen. Bleiben wir beim Wegeformat werden hier Punkte wie der Belag, die Breite, der Wegsaum, Hinternisse am Wanderweg, die Wegenutzung durch andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer, Durchgangsstraßen und die Verkehrssicherheit in die Bewertung mit aufgenommen.

Bodensee LandGänge Bermatinger Waldwiesen in den Weinreben Foto TG Gehrenberg-Bodensee

2. Erfahrene Planer und Berater für Planung von Premiumwanderwegen

 

Als Laie ist es daher sehr schwierig zu erkennen, ob das Wandernetz in der Region auch wirklich als Premiumregion geeignet ist. Daher ist es ratsam externe Berater wie zum Beispiel die “ProjektPartner Wandern” ins Boot zu holen, die mittels einer Machbarkeitsstudie feststellen, ob die Umsetzung von Premiumwanderwegen realistisch ist. Nicht alle Orte und Destinationen haben dabei positive Rückmeldungen bekommen, da oft die zahlreichen Verbundflächen aufgrund der Flurbereinigung Premiumwege unmöglich machen. Fachleute wie von ProjektPartner Wandern mit den Herren Rainer Brämer, Jochen Becker und Matthias Gruber begutachten die Wege auf der Karte und direkt vor Ort und können so eine ehrliche Einschätzung abgeben.

In den drei Projekten, die ich bisher betreut habe, wurden zudem auch erste Wegeideen mitgeliefert, die mögliche Wanderrouten aufzeigten. Dass von dieser ersten Wegeidee (die sogenannte Nullversion) bis zur Umsetzung noch ein langer Weg ist, beschreibe ich im nächsten Teil.

So geht es weiter:

  • Von der Nullversion zur umsetzbaren und genehmigten Wegeversion
  • Die Zusammenarbeit mit Vereinen, Wanderern und Verantwortlichen vor Ort
  • Förderanträge
  • Gespräche und Zustimmung Grundstückseigentümer
  • Beschilderungsplanung
  • Möblierungsplanung
  • Portaltafeln – Planung und Gestaltung
  • Umsetzung Beschilderung
  • Umsetzung Möblierung
  • Wegebau
  • Zertifizierung durch das Deutsche Wanderinstitut
  • Marketing

1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach

webconaction nimmt an der 1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach
am 29. und 30. März 2014 teil!

 

Mit insgesamt 31 Ausstellern wird am Samstag, den 29. März 2014 um 10:00 Uhr am Gelände des Autohaus Schneider die erste interkommunale Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach eröffnet.

Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach Orgateam

Das Orgateam mit den Gewerbeschau-Flyern: Karl Kempter, Sölve Kanetzki, Barbara Reichart, Sonja Schneider und Jo Repp. Nicht am Bild: Erwin Epple

 

webconaction “on act”

Geboren aus einer Idee von Karl Kempter, einem Gewerbetreibenden aus Heimenkirch, fand im Juni 2013 das erste Treffen von interessierten Betrieben aus Heimenkirch und Opfenbach statt. Organisiert wurde diese Veranstaltung von den beiden Bürgermeistern der Gemeinden, die auch die Moderation an diesem Abend übernahmen.

Schnell wurde klar, dass der Wunsch groß war, eine gemeinsame Gewerbeschau auf die Füße zu stellen. Die Gemeinden sagten ihr Unterstützung zu und so fanden sich an diesem Abend auch gleich sechs Ehrenamtliche, die die Organisation der 1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach übernehmen wollten. Für Heimenkirch auch mit dabei: ich, mit meiner One-women-Agentur webconaction :-) und meine Freundin Sölve Kanetzki.

Seit Juli 2013 fanden insgesamt 4 Orgateam-Treffen statt, indem alles von A bis Z besprochen werden mußte. Datum, Örtlichkeiten, Kosten, Teilnahmebedingungen für die Betriebe, Anmeldung, Programm, Werbung und und und wurden geklärt und innerhalb des Teams die Aufgaben verteilt.

Für mich ist es die erste Gewerbeschau, die ich mitorganisieren darf und ich muss sagen, daß ich bisher sehr viel dabei gelernt habe. Planerisch aber auch menschlich war es manchmal eine echt große Herausforderung, da wir ja sechs zusammengewürfelte Menschen sind, die alle einen eigenen Betrieb führen und diese Veranstaltung quasi nebenher und nach Feierabend aus der Traufe heben. Zeitgleich hat man aber so auch die Möglichkeit mit Personen zusammen zu arbeiten, etwas Neues zu schaffen, mit denen man sonst sein ganzes Geschäftsleben nix zu tun gehabt hätte. Spannend, manchmal aufreibend, aber letztendlich ein sehr schönes und vor allem produktives Miteinander.

Mit der Hauptgrund warum ich an dieser Gewerbeschau teilnehme ist, weil ich auf die anderen Betriebe neugierig bin und ich einfach auch mit dabei sein wollte. Natürlich freue ich mich auch auf die vielen Gespräche vor Ort und bin gespannt, welche Fragen von den Besuchern rund um das Thema Social Media oder Webredaktion gestellt werden.

 

Hier also die Eckdaten der 1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach:

Datum: Samstag, 29. März und Sonntag,30. März von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: Gelände Autohaus Schneider in Biesenberg (liegt in der Mitte zwischen Heimenkirch und Opfenbach)

Kostenloses Kinderprogramm und Bewirtung durch die Feuerwehr Opfenbach

31 Aussteller mit Betrieben aus Heimenkirch und Opfenbach darunter auch große und namhafte Betriebe wie Hochland, Meckatzer Löwenbräu oder Max Müller Logistik & Spedition

Alle Aussteller finden Sie im Gewerbeschau 2014 (3.3 MB pdf Download)

 

Einladung zur Gewerbeschau

 

Für meine erste Gewerbeschau habe ich meinen Stand natürlich in meinen Firmen-Farben gestaltet, mit einer schönen “not on-act-Relaxecke”. Schauen Sie doch live oder via Facebook vorbei – ich freue mich aus Sie!

 

Social Media Strategie, Beratung, Betreuung

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:

webconaction berät und betreut Unternehmen in den Bereichen Social Media und Onlinemarketing, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

www.webconaction.de