Die neue westallgaeu.de ist online

webconaction Planung und Umsetzung Homepage Westallgäu

 

 

Heute erschien eine schöne Pressemitteilung zum Onlinegang der neue www.westallgaeu.de! Ich freue mich sehr, dass der neue Internetauftritt des Westallgäus nach rund 1,5 Jahren Planungs- und Umsetzungarbeiten nun so gelungen ist und alle beteiligten Partner (Allgäu GmbH, infomax, Eberl Online, Alpstein und webconaction) mit dem Ergebnis glücklich sind. Ich bedanke mich sehr herzlich für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit und wünsche Frau Kluge, ihrem Team und vor allem den Urlaubsgästen viel Freude mit der neuen Seite.

“Westallgäu nutzt Design, Technik und Service für eigenen Webauftritt

 

allgaeu.de ist meistgeklickte Seite für Urlaubsinformationen im Allgäu. Aber nicht nur das: Die Fachwelt nominierte das Internetportal allgaeu.de für den German Design Award. Sie würdigte damit das mit der praktischen Besucherführung verbundene zukunftsweisende Design. Diesen Vorsprung in Service und Design in der digitalen Urlaubswelt nutzt nun auch das Westallgäu mit der neuen westallgaeu.de und profitiert zugleich von der Bekanntheit der allgaeu.de: Der Aufbau ist dem Gast vertraut und er findet schnell die gewünschten Informationen. Zudem setzt die allgaeu.de und ihr Framework-Partner auf das sogenannte Responsive-Design: Die Internetseiten passen sich dem Nutzer an, egal ob dieser auf dem kleinen Bildschirm eines Smartphones, auf dem Tablet oder dem Smart-TV schaut – das Bild ist immer gleich gut aufgebaut.

„In Anbetracht dessen, dass heute mehr als Dreiviertel der Bevölkerung in Deutschland einen Internetzugang besitzen, und über die Hälfte ein Smartphones nutzt, muss sich auch der Internetauftritt anpassen und gleichermaßen auf Computern mit vergleichsweise großen Bildschirmen als auch auf den kleinen Bildschirmen der Smartphones funktionieren“, erklärt Stephan Schuster, Online-Manager der Allgäu GmbH die Design- und Technikvorgaben. „Informationen müssen schnell abrufbar und der Gastgeber direkt buchbar sein. Im Vordergrund steht neben den hochwertigen Inhalten die einfache Benutzerführung, sonst verlässt der Besucher ganz schnell die Seiten“, fügt Schuster hinzu.

 

Umfangreiche Lösung für modernen Internet-Auftritt

Mit der Nutzung des gemeinsamen Systems können zudem auch Daten gemeinsam genutzt und ausgetauscht werden, was die tägliche Arbeit bei der Datenpflege vereinfacht. Darüber hinaus steigt auch die Reichweite der Inhalte aus dem Westallgäu. Mit der Nutzung des Frameworks bietet sich für das Westallgäu eine kostengünstige Möglichkeit, einen modernen Auftritt zu erhalten. Dabei behält der Partner sein eigenes Profil, indem er Bildsprache, Inhalte und Seitenstrukturen selbst bestimmen kann. Die Struktur und Inhalte wurden zusammen mit allen Orten und Partnern des Westallgäus entwickelt. Das regionale Buchungssystem von Eberl Online und weitere Technologien, wie beispielsweise der interaktive Tourenplaner, sind integriert. Die neue Homepage des Westallgäus glänzt nun mit hellen Farben, großen und emotionalen Bildern sowie detaillierten Informationen rund um das Westallgäu. Auch die Gastgebereinträge erscheinen in einem neuen modernen Design. Zudem kann mit der neuen Suchen-Buchen-Maske von Eberl Online nun erstmalig auch die Onlinebuchbarkeit auf der westallgaeu.de angeboten werden. Marina Kluge, Geschäftsführerin Westallgäu Tourismus e. V. und Leiterin Regionales Tourismusmanagement des Landkreises Lindau, freut sich über den neuen Auftritt: „Viele Gründe sprachen für das Framework Allgäu. Zum einen übernehmen wir ein System das hinsichtlich den technischen Entwicklungen, der Benutzerfreundlichkeit und dem Design aktuell auf dem neuesten Stand ist, und zum anderen setzt das Westallgäu mit der Übernahme des Framework nochmals ein deutliches Zeichen: Wir sind eine Allgäu-Familie!“

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction übernahm beim Framework www.westallgaeu.de die Projektleitung, war Ansprechpartner und Koordinationsstelle für das Projekt, übernahm die inhaltliche und technische Abstimmung mit den Projektpartnern (Regionales Tourismusmanagement, Allgäu GmbH, Infomax, Eberl Online und Arbeitsgruppe Internet) sowie rund um das Design.

Außerdem erarbeitete sie gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Internet des Westallgäu Tourismus e.V. die Seitenstruktur sowie die inhaltliche Gestaltung der Seiten und übernahm die Redaktion (Befüllung) der gesamten Seite.  www.webconaction.de 

 

 

webconaction goes Süßwaren und Trendimporte

Webredkation und Onlinemarketing fürW&R Trend Import GmbH

Neuer Kunde im Bereich Webredaktion und Onlinemarketing für webconaction

Ich freue mich riesig über die künftige Zusammenarbeit mit Wolfgang Kaufmann von “W&R Trend Import”.

Die in Söll in Tirol (Wilder Kaiser) ansäßige HandelsGmbH steht für neue und innovative Produkte in den Bereichen Süßwaren, Getränke und Nonfood. W&R Trend Import versorgt dabei die Einkäufer mit Lebensmitteln, die sonst in Österreich nicht erhältlich sind. Dabei kann Wolfgang Kaufmann auf Marken wie Haribo, Coca Cola, kinder, Angry Bird und viele mehr zurück greifen.

Ich darf ab September die Redaktion der Homepage, Strategie Entwicklung im Bereich Onlinemarketing und die Betreuung der Social Media Kanäle (Facebook, Twitter, …) inklusive Onlineshop übernehmen.

 

Online-Reisemarkt – Daten und Fakten 2014

Das Internet, Onlinebuchungsportale sowie die sozialen Medien gewinnen auch weiterhin immer mehr an Bedeutung. Egal ob zur Suche und Recherche vor dem Urlaub, zur Buchung der Reise oder auch mitten drin – immer mehr Menschen allen Alters nutzen das Internet und die Plattformen, die Ihnen dort zur Verfügung stehen.

 

 

Innerhalb der Bevölkerung haben 58% das Internet bereits zur Urlaubs-Information genutzt, 37% haben gebucht. Schaut man auf die Internetnutzer, die gerne verreisen, steigen die Werte auf 91% bzw. 75% an.
Das heißt also: Wer sowieso online ist und gern in den Urlaub fährt, nutzt das Internet auch für die Reiseplanung. Laut der VIR Studie verwenden zudem aktuell rund 52 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das mobile Internet. Dies bedeutet viermal so viele Personen wie vor drei Jahren. Ein Großteil, nämlich 41 Prozent, gehen dabei mit ihrem Tablet oder Smartphone online.

Auch der Bereich Social Media genießt ein Wachstum. 81 Prozent der deutschsprachigen Onliner nutzen Social Media schon zur Urlaubsinformation. Weitere 36 Prozent der Urlauber posten während des Urlaubs. 81 Prozent der Onliner posten stets positiv. 15 Prozent posten zehnmal oder häufiger auf ihrer Urlaubsreise.

An erster Stelle wird über Soziale Netzwerke gepostet (Facebook, Google+ und Twitter), hierbei handelt es sich um 73 Prozent der Urlaubsreisenden. Über Bewertungsportale posten 26 Prozent und über Foto-/Videoplattformen posten 13 Prozent.

Die repräsentativen Resultate des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) basieren auf der Grundlage der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F.U.R.) und aktuellen Studien des GfK MobilitätsMonitor, RUF und ULYSSES WEB-TOURISMUS. Hier geht’s zum VIR Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt 2014

Quelle: VIR – Verband Internet Reisevertrieb e.V.

10 Tipps für einen guten Blogbeitrag

Bloggingtipps webconaction“Ach je, was soll ich denn heute wieder in meinen Blog schreiben?”

 

Wenn Sie dieses Problem kennen, dann kann Ihnen diese Übersicht hoffentlich helfen. Denn bevor Sie mit dem Bloggen starten, sollte Sie sich überlegen, wozu der Blog dient und was Sie damit erreichen möchten.

Welche Ziele werden mit dem Blog verfolgt?

  • Für wen wird der Blog geschrieben?
  • Wer betreibt den Blog? Wer schreibt Beiträge?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Bei welchen Themen möchte ich mich/wir uns als Spezialisten präsentieren?
  • Welchen Mehrwert, welchen Nutzen hat der Leser?

 

Wenn Sie das wissen, dann …

 

  • Erreichen Ihre Blogbeiträge genau Ihre Zielgruppe
  • Fällt die Themenübersicht und Jahresplanerstellung leichter
  • Wird Zeitverschwendung vermieden
  • Können Mitarbeiter gut einbezogen werden
  • Ist die Analyse der relevanten Keywords leichter

 

So, nun haben Sie also eine Strategie ausgearbeitet und wissen, warum Sie für wen den Blog schreiben und welche Themen interessant für Ihre Leser interessant sein könnten.

 

Blogging-Tipps

 

1. Ich glaube, der wichtigste Punkt (neben Spaß am Schreiben) ist zu bedenken, dass Sie für Menschen schreiben, aber für Suchmaschinen optimieren. Sicherbarkeit im Netz ist meist das zentrale Ziel der Social Media Strategie. ABER: Texte die keinen guten Inhalt bieten und mit aller Kraft SEO-optimiert sind, will kein Mensch lesen – auch Suchmaschinen nicht. Nichtsdestotrotz reicht der beste Text nicht aus, wenn ihn niemand finden kann. Eine gesunde Mischung ist deshalb notwendig, damit Ihr Blogbeitrag gefunden, gelesen und geteilt wird. Nutzen Sie zur Streuung und zum Reichweitenaufbau auch Ihre Social Networks.

 

2. Schreiben Sie interessante und detaillierte Inhalte, die Ihren Lesern Mehrwert, Spaß oder nützliche Informationen liefern. Je interessanter und authentischer der Inhalt für Ihre Leser ist, desto interessanter wird er auch für Google: “Creating compelling and useful content will likely influence your website more than any other factors” (Quelle: Google)

 

3. Nutzen Sie gezielt Ihre relevanten Keywords im Text, überstrapazieren Sie sie aber nicht. Eine natürliche Verwendung ist wichtiger als eine bloße Aneinanderreihung. Spielen Sie mit den Schlagwörtern und verwenden Sie Synonyme, grammatikalische Variationen oder auch verwandte Wörter. Machen Sie auch Gebrach von den Meta-Tags. TIPP: Nutzen Sie das Google Keywords Tool, um nach passenden Keywords zu recherchieren.

 

4. Der Titel ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung eines Blogs. Vermeiden Sie dabei Überschriften, die zwar viele Keywords enthalten, mit dem Artikel aber gar nichts zu tun haben. Auch zu lange Titel sind ein no go. Geben Sie jedem neuen Artikel auch einen eigenen Titel. Auch die weiteren Überschriften sollten gezielt formuliert (Keywords!) und formatiert werden. Kleiner Tipp: Worte am Anfang eines Seitentitels haben aus der Sicht von Google eine höhere Priorität als Worte am Ende.

 

5. Optimieren Sie auch alle Bilder. Achten Sie darauf, dass die Fotos einen guten Alternativtext und Titel haben, da Google den Alternativtext bei der Indexierung liest. Das title-Attribut bei Bildern erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Optimieren Sie außerdem die Größe der Bilder, um die Ladezeiten des Blogs zu verbessern.

 

6. Verlinken Sie zu anderen relevanten Blogbeiträgen in Ihrem eigenem Blog oder Ihrer Homepage und tragen Sie in der Linkbeschreibung die relevanten Keywords ein. Über Title-Attribute in Links kann man den Besuchern weitere Informationen zum Lin-Ziel bereitstellen. Eingehende Links von anderen Webseiten sind ebenfalls hilfreich.

 

7. Rufen Sie älteren Blogartikel auf und nehmen Sie dort SEO Optimierungen vor. Die URL der Artikel sollte nicht geändert werden, Titel und Beschreibung lassen sich aber ohne Probleme anpassen. Auch das Verlinken zwischen einzelnen Artikeln kann damit direkt erledigt werden.

 

8. Stellen Sie sicher, dass Ihr Blog für mobile Endgeräte angepasst ist. Mehr als 20% des Traffics kommen über Smartphones & Co. Mit einem sogenannten responsive Design passt sich der Blog der Breite der verschiedenen Mobilgeräte an.

 

9. Abwechslung und Mehrwert bieten!: Die Themen sollten aktuell und interessant für die Leser sein. Infotainment, Exklusivität und Mehrwert für den Leser stehen dabei im Fokus.

 

10. Schaffen Sie Interaktionen!  Kommentare und Posts von anderen Usern sind erwünscht – fördern Sie sie. Positives Feedback verstärken – mit Negativem gekonnt umgehen

 

 

Social Media Experiment 2014

Neujahrsvorsätze, Themen-Jahrespläne, ein verrücktes Jahresmotto und ein gewagtes Experiment – so startet das webconaction Jahr 2014!


Vorsätze und eine etwas verrückte Social-Media-Idee

Gleich in der 1. Januarwoche habe ich mich daran gemacht, meine Ideen für 2014 endlich zu Papier (beziehungsweise zu einem Word-Dokument) zu bringen. Dabei handelt es sich wie in jedem Unternehmen um einen groben Jahres-Themenplan, also eine Fahrplan, der mich das ganze Jahr begleiten wird. Die konkrete Ausarbeitung der einzelnen Aktionen (Blog, Messe, Marketing) erfolgt dann Schritt für Schritt.

Warum ich so spät dran bin, wo ich doch meinen Kunden immer wieder vorpredige, rechtzeitig zu planen? Nun ja, da gäbe es sicherlich viele Entschuldigungen wie “Meine Kunden gehen vor” oder “Vor Weihnachten war es so stressig”. Aber ehrlich gesagt, hatte ich bis zuletzt einfach nicht die zündende Idee, welches Thema ich 2014 konkret aufgreifen wollte.

Ich habe in den vergangenen Wochen soviele (sehr ähnlich lautende) Zusammenfassungen von Social Media Tipps 2014 und Rückblicke 2013 gelesen, dass mir wieder einmal eins klar wurde: ich werde auch weiterhin keine 0815-Blogbeiträge schreiben, nur damit irgendetwas in meinem Blog steht. Selbiges gilt natürlich auch für die Kanäle auf Facebook und Google+.

 

Die Inspiration kam an Silvester

Silvester hat es dann gezündet :-).

Mit den Vorsätzen fürs Neue Jahr wie

  • Mehr interessante Blogbeiträge aus den Bereichen Onlinemarketing und Tourismus für meine Leser schreiben
  • Mehr über meine Arbeit als Selbstständige bei webconaction zeigen
  • Mehrwerte für meine Kunden schaffen
  • …..

kam mir auch endlich das Motto des Jahres in den Sinn! Vielleicht ein wenig verrückt – aber …..

2014 soll mein “Karibisches Jahr” werden.

Nicht nur, weil ich dabei automatisch an Sonne, Strand, Meer und Cocktails denke – karibisches Feeling bedeutet für mich auch Leichtigkeit, Inspiration und Bodenständigkeit. Lassen Sie sich also überraschen, was das alles mit Tourismus und Social Media zu tun haben kann.

 

Social Media Experiment

Zum Jahresbeginn habe ich mir deshalb ein ganz besonderes Experiment ausgedacht. Dabei kombiniere ich Berufliches und Privates miteinander und erzähle in meinem Blog über meine persönlichen Erlebnisse und die Erkenntnisse für meine webconaction-Themen aus den Bereichen Tourismus, Onlinemarketing und Onlineredaktion. Ich bin selbst gespannt, wie dies ablaufen wird und mit welchem Ergebnis am Ende dastehen werde. ;-)

Die Idee:

* Ich nehme privat an einem 8wöchigen Fitness-Projekt teil, welches medial auf der Homepage des Anbieters sowie über Blogbeiträge der Teilnehmerinnen begleitet wird.
* Neben meiner sportlichen Herausforderung, interessieren mich vor allem Fragen, wie es sich anfühlt selbst regelmäßiger privater Blogger zu sein, ob auch andere Frauen regelmäßig über ihre Erfahrungen in den Blogs schreiben werden, wie die Kommentare dazu sind, ob das Projekt in den sozialen Medien gespielt wird usw.

Mehr dazu also in den nächsten Wochen!

Bis bald,

Barbara Reichart

 

 

 

 

1 Jahr webconaction – Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekte

Onlinemarketing, Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekt am Bodensee und im Allgäu

Genau vor einem Jahr, am 10.10.2013 um 10:10 Uhr, ging www.webconaction.de online! Das war auch gleichzeitig der offizielle Start von webconaction. Unglaublich, aber wahr.

Ein abwechslungsreiches, aufregendes und tolles Jahr liegt hinter mir und mit den laufenden Projekten erwartet mich auch ein ebensolches 2. Geschäftsjahr – was mich ehrlich gesagt sehr sehr glücklich macht.

Großartig finde ich vor allem die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Aufträge in meinen Dienstleistungsbereichen Social Media, Webredaktion und Projektmanagement. Kurze, einmalige Projekte, wie zum Beispiel Schulungen oder Workshops rund um die neuen Medien, sind gepaart mit langfristigen Partnerschaften mit touristischen Organisationen, wie zum Beispiel die Projektleitung bei der Planung und Umsetzung von einem Strecken-Premiumwanderweg am Bodensee oder den Premium-Rundwanderwegen im Hegau.

Sehr interessant finde ich dabei die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Betriebe. Vor allem beim Onlinemarketing und der Entwicklung bzw. Umsetzung der Social Media Strategien wird dies immer wieder deutlich. Hier kann ich ganz tief in die Unternehmen eintauchen, sie beraten und bei der Betreuung von z.B. Facebook-Kampagnen unterstützen. Einfach nur großartig.

 

Danke

Am Schluss möchte ich Danke sagen. Vielen herzlichen Dank an meine Kunden und Kooperationspartner für die gute und fruchtbare Zusammenarbeit. Außerdem möchte ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden bedanken, die mich bei der Umsetzung und Realisierung meines Traumberufes tatkräftig unterstützt und immer an meine Ideen geglaubt haben. Vielen Dank!

Ich freue mich auf viele weitere webconaction-Jahre mit tollen Projekten im Tourismus und Onlinemarketing!

 

Kleiner Jahresrückblick der Referenzprojekte von webconaction

 

Internetrelaunch www.wirthshof.de für den Wirthshof (Camping & Hotel)

 

Internetrelaunch www.wirthshof.de und laufende Webredaktion
Ausarbeitung einer Social Media Strategie für den Gesamtbetrieb “Camping und Hotel Wirthshof”
Einrichtung der Social Media Kanäle
Betreuung der Social Media Kanäle auf Basis der Gesamtmarketingkonzeption

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projektleitung im Tourismus für den Strecken-Premiumwanderweg von Überlingen bis Konstanz
Projektleitung für Premiumrundwanderwege im Hegau

 

Betreuung des Radblogs www.rad-blogger.de im Auftrag der Arbeitsgruppe Tourismus Landkreis Konstanz

Betreuung des Radblogs der TMBW für den Landkreis Konstanz www.rad-blogger.de
Einrichtung und Betreuung der Social Media Kanäle (Facebook, Google+, Pinterest, Twitter)

 

Internetrelaunch www.scheidegg.de
Laufende redaktionelle Betreuung der Homepage in Abstimmung mit Scheidegg-Tourismus

 

 

 

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction bietet Beratung bei Projekten rund um Social Media und Onlinemarketing, Webredaktion sowie Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der persönlichen Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee. Dadurch bietet webconaction einen individuellen Service, ganz in der Nähe der Kunden.

www.webconaction.de 

Bewertungsplattformen im Tourismus-Onlinemarketing-Mix

HolidayCheck geschickt fürs Tourismus-Onlinemarketing nutzen

Warum vertrauen immer mehr Urlaubssuchende auf das Urteil und Bewertungen auf Internetseiten von Menschen, die sie gar nicht kennen? Studien, wie z.B. die im September 2011 veröffentlichte „Untersuchung der Bedeutung und Glaubwürdigkeit von Bewertungen auf Internetportalen“ vom  Verband Internet Reisevertrieb (V.I.R.) versuchen, darauf eine Antwort zu geben. Die Ergebnisse der Studie, bei der über 1.000 Personen befragt wurden, zeigen, dass insgesamt 95 % der Leser Bewertungen auf Internetportalen für glaubwürdig halten. Und das genutzte Internetportal ist für 65 % eine wichtige Entscheidungshilfe bei der Buchung. Es zeigt sich also:  Es gibt ein großes Vertrauen in die Meinung anderer Nutzer. Eine große Rollen spielt bei der Glaubwürdigkeit vor allem die Anzahl der Bewertungen zu einem Objekt, ob  Bilder vorhanden sind sowie die wahrgenommene Qualität und der Umfang der Beiträge eine Rolle.

Mit über 6,4 Millionen Hotelbewertungen, Bildern und Videos und über 2 Millionen Beiträgen und Insiderwissen im Reiseforum zählt HolidayCheck zu den größten Bewertungsplattformen in Deutschland.  Neben dem Bewertungsportal hat es zudem über 75 Veranstalter im Programm, deren Angebote und Preise zu Pauschalreisen, Hotels, Flügen und Kreuzfahrten verglichen werden können. Eine riesengroße Informationsplattform, die nun auch langsam von den Destinationen entdeckt wird.

Touristische Imagewerbung auf HolidayCheck

HolidayCheck lebt natürlich von den Fotos, Videos und Reisetipps, die auf dem Portal online gestellt werden. Je mehr Informationen es sammeln kann, desto attraktiver wird es für den Kunden. Und desto eher bucht der Kunde vielleicht auch seine nächste Unterkunft direkt auf dem Portal. Wahrscheinlich gibt es deshalb nun endlich auch für Destinationen die Möglichkeit, Angaben und Informationen kostenlos bei HolidayCheck einstellen. Die einzigen Dinge die man braucht sind gute Texte, schöne Bilder und etwas Zeit, um seine Daten hochzuladen und sogenannte Reisetipps anzulegen. Dabei kann man den Eintrag frei gestalten und sogar Links setzen. Als Tourismusmanager hat man also die Chance, seinen Ort oder seine Region positiv darzustellen. Und das funktioniert ganz einfach:

Anmeldung als Destinationspartner

 

Über diesen Zugang kann man seine Region/seinen Ort vorstellen,  über Land und Leute informieren und Geheimtipps bereitstellen. Des Weiteren können Bilder und Videos hochgeladen werden. Je besser die Daten bereits mit Adresse & Co vorbereitet sind, desto fixer kann man dann auch seine Einträge vornehmen. Mein Tipp ist daher, vor den Einträgen schon alle benötigten Unterlagen vorzubereiten und dann Zug um Zug die Ausflugsziele etc. einzutragen. Pro Eintrag müssen Sie mit ca. 10 bis 15 Minuten Zeitaufwand rechnen.

 

Selbstverständlich können auch Lesern jederzeit selbst Bilder und Videos zu den Orten hochladen und diese bewerten.

Unter der Kategorie „Reisetipps“ werden zudem Sehenswürdigkeiten, Sport- und Freizeitangebote, gastronomische Angebote, Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten sowie das Nachtleben vor Ort beschrieben. Auch hier gilt wieder: je mehr Bewertungen, je besser die Fotos und Videos, desto glaubwürdiger wird der Reisetipp. Als Destination kann man hier neben den Highlights auch eher unbekannte Ausflugsziele vorstellen und attraktiv bewerben.

 

Ein Eintrag bei HolidayCheck kann die Sichtbarkeit Ihrer Region somit deutlich erhöhen. Zusätzlich ist die Plattform auch mit den sozialen Netzwerken von Facebook und Google+ vernetzt, sodass der Leser direkt auch seinen Freunden mitteilen kann, dass ihm eine Region/ein Ausflugsziel oder eine Sehenswürdigkeit gefällt. Das bedeutet, auch wenn man selbst als Tourismusorganisation gar keine Unternehmensseite bei Facebook hat, kann man „geliked“ werden.

HolidayCheck betreibt mit 165.000 Fans außerdem sehr erfolgreiche Unternehmensseite auf Facebook sowie Google+. Mit täglich zwei bis drei Posts, Fotowettbewerben, Gewinnspielen & Co ist HolidayCheck auch beim Thema Social Media Marketing ein unverzichtbarer Partner. Ein eigener Blog und ein Reiseforum komplettieren das Angebot.

Fazit: Die Wahl, welche Plattform man als Tourismusmanager neben seiner eigenen Homepage zusätzlich pflegen soll ist schwer, da man kaum Zeit übrig hat sich intensiv mit den diversen Plattformen und deren Wirkung vertraut zu machen. Die Konzentration auf die „Big Player“ à la HolidayCheck ist daher meiner Meinung nach empfehlenswer – auch wenn man einige Stunden Zeit für die Einpflege einplanen muss. Ob man dann aktiv seine Gäste darauf anspricht, das Portal für Bewertungen zu benutzen oder nicht, muss denke ich intern entschieden werden und wird sicherlich auch von der Marketingstrategie und dem zur Verfügung stehenden Personal abhängig sein.  Nichtsdestotrotz bietet sich, neben vielen ortsdienstbezogenen Portalen wie Tripadvisor, auf HolidayCheck die Chance, kostenlos und direkt beim Kunden seine Informationen zu platzieren.

 

Zum Blogartikel “Hotelbewertungen aus Sicht der Gastgeber”

Kontakt webconaction

 

 

Das ABC in der touristischen Online-Welt

Das Gefühl kennen Sie sich auch – Sie lesen einen interessanten Artikel oder hören einen tollen Vortrag und da ist es wieder … das Wort, das anscheinend alle anderen kennen außer Ihnen. Es gibt mittlerweile so viele Abkürzungen und Anglizismen, die man mittlerweile nicht mehr ganz vermeiden kann. In meinen Blogbeiträgen stelle ich Ihnen die wichtigsten Wörter inkl. Erklärung vor. Auch eine ganze Reihe von Fachausdrücken im Tourismus möchte ich hier erklären und mit Beispielen verdeutlichen.

 

Heute:

A … wie Accessibility

Accessibility bedeutet “barrierefreies Internet” und beschreibt mit einem Wort die Möglichkeit auch für Menschen mit Behinderung das Internet zu nutzen. Durch neue technische Möglichkeiten und Hardware ist es nun auch blinden Menschen möglich im Internet durch z.B. Vorleseprogramme zu surfen.

 

A … wie Augmented Reality

Die “erweiterte Realistät”,  manchmal auch als AR abgekürzt, vermischt mit Hilfe von computerunterstützter Technik (z.B. Google glasses) die reale mit der virtuellen Welt. Bekannt wurde die Technik in Deutschland vor allem durch die “Berliner Mauer”, wo man mithilfe eines Programmes und Smartphones die Mauer auch an Stellen wieder sehen konnte. Das reale Bild wird in diesem Fall mit einer Grafik überblendet.  Mehr Infos und Fotos findet man auch in diesem Artikel aus dem Jahr 2010.

 

Nächstes Mal: B … wie B2B, B2C und Blog

Fragen? Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung! Kontakt webconaction

 


Holidaycheck – das Furchtgespenst der (kleinen und großen) Tourismusbetriebe

Blogbeitrag Tourismus / Social Media Tourismus

„Hör mir bloß mit diesem HolidayCheck auf“ – so oder so ähnlich lautet oft die Antwort, wenn ich Hoteliers nach Ihren Erfahrungen oder aktuellem Auftritt bei der bekanntesten deutschen Hotel-Bewertungsplattform frage.

Immer noch stehen Unterkunftsanbieter, Destinationen aber auch Reiseveranstalter den Nutzerbewertungen auf diversen Bewertungsportalen skeptisch gegenüber. Der häufigste Anlass dafür ist wohl die Angst, dass sich Kunden kritisch über die Unterkunft, die Region oder ein Ausflugsziel äußern. Oder ganz schlimm: über den Service.

Dabei sind Empfehlungen und Bewertungen von Kunden so alt wie Ebay und Amazon. Und längst haben große Plattformen wie HRS, booking.com oder Expedia.de das enorme Potential erkannt und setzen es bewusst für den Vertrieb ein. Der Grund ist ganz einfach: Der Urlaub als „schönste Zeit des Jahres“ wird von jeher gut geplant und soll 100 % den persönlichen Erwartungen entsprechen. Böse und unangenehme Überraschungen möchte man so gut wie möglich im Vorfeld ausräumen. Da sind Bewertungsplattformen durchaus hilfreich – egal ob bei der Inspiration, der Information oder der Buchungsentscheidung. Und auch wenn es ab und zu noch „schwarze Schafe“ bei den Kundenrezessionen gibt, ist das Vertrauen in die Menschen, die bereits vor Ort waren und darüber berichten, sehr groß.

Dabei darf man nicht vergessen, dass die Urlaubsplanung und –vorbereitung schon lange vor dem Social Web „sozial“ war und immer noch ist. Bisher hat man sich vorwiegend auf Erfahrungsberichte von Verwandten, Freunden oder den Mitarbeitern im Reisebüro verlassen. Deren Empfehlungen und Tipps haben die Buchungsentscheidung mit unterstützt. Heute kann der Reisende zusätzlich noch alle für ihn wichtigen Informationen ohne große Mühe oder Kosten im Internet recherchieren. Zahlreiche Reiseplattformen oder Bewertungsportale sammeln Fotos, Videos und Berichte von Urlaubern, die bereits vor Ort waren und wissen, wie es dort tatsächlich aussieht. Ziel dabei ist es nach wie vor, Enttäuschungen zu vermeiden und die bestmögliche Unterkunft zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis zu buchen.

Gastgeber wie auch touristisch geprägte Orte und Regionen müssen dieses Potenzial erkennen und selbst aktiv zur Kommunikation und Stärkung ihrer Marke im Netz beitragen. Das „Augen zu und durch-Prinzip“ hilft hier schon lange nicht mehr. Auch das Argument, dass man keine Zeit für solche Spielchen hat, zählt nicht. Denn der Gast, IHR Gast, nimmt sich die Zeit und er nimmt sich vor allem die Bewertungen zu Herzen.

 

Die Fakten:

Laut der aktuellen ARD/ZDF Onlinestudie 2012 nutzen bereits mehr als 75,9 % der deutschen Bevölkerung das Internet. Auffällig dabei ist, dass das Internet dabei in den letzten Jahren immer mehr zum täglichen Begleiter geworden ist. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, sind es dabei nicht nur Jugendliche bis 20 Jahre, die sich im Internet bewegen.


(Grafik: selbst erstellt, Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012)

Wie die Grafik zeigt, sind mehr als 41 % der Internetuser zwischen 30 und 49 Jahren, 31,4 % über 50 Jahre – Tendenz steigend. Betrachtet man die durchschnittliche Zielgruppe von Gastgebern oder Tourismusregionen, sind es genau diese Menschen, die das Internet zur Reiseentscheidung nutzen.

 

Das Internet ist die Informationsquelle Nr. 1

 

Laut „T.I.P Biehl & Partner“ nutzen 81 % der Nutzer das Internet um für den nächsten Urlaub zu recherchieren. Auf Platz 1 der meist besuchten Seiten liegen immer noch die lokalen oder regionalen Internetseiten (58%), aber schon auf Platz 2 liegen mit 55 % Bewertungsportale und touristische Blogs.

Allein das zeigt schon, dass man sich nicht mehr nur auf „seine“ Seite konzentrieren kann und Bewertungsportale nicht unter den Tisch kehren darf. Damit kommt den nutzergenerierten Empfehlungen eine wichtige Bedeutung zu, denn auf der Suche nach Angeboten und Urlaubszielen lässt sich der Gast durch positive Bewertungen zu Urlaubszielen oder Unterkünften anregen.

 

Was ist HolidayCheck und wie können Sie es gezielt einsetzen?

 

Die HolidayCheck AG betreibt laut eigenen Angaben das größte deutschsprachige Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet. Seit 2006 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur börsennotierten TOMORROW FOCUS AG. Um die Urlaubsvorbereitung attraktiver und spannender zu gestalten, bietet die Plattform diverse Internet-Anwendungen. Neben der Möglichkeit, selbst Inhalte einzustellen, steht ein eigenes soziales Netzwerk zur Verfügung über das sich Reiseinteressierte untereinander vernetzen können. Tag Clouds helfen beim Auffinden beliebter Inhalte und Mashups kombinieren und visualisieren Inhalte aus der Nutzerdatenbank. Darüber hinaus können sich registrierte Nutzer einen Beobachtungsagenten einrichten und sich so über neue Informationen benachrichtigen lassen. Neben dem Bewertungsportal betreibt die HolidayCheck AG seit 2006 ebenfalls ein Online-Reisebüro auf der Seite und hat über 75 Veranstalter im Programm, deren Angebote und Preise zu Pauschalreisen, Hotels, Flügen und Kreuzfahrten verglichen werden können.

Mit über 6,4 Millionen Hotelbewertungen, Bildern und Videos und über 2 Millionen Beiträgen und Insiderwissen im Reiseforum zählt HolidayCheck zu den größten Bewertungsplattformen in Deutschland.  Laut IVW sind 255.000 Mitglieder monatlich aktiv und die Seite wird mehr als 4 Millionen Mal im Monat aufgerufen.

 

Wie tragen Beiträge zu einem positiven Image bei?

 

HolidayCheck sagt laut einer eigenen Studie, dass der durchschnittliche Besucher ca. sieben Bewertungen liest, bevor er eine Entscheidung trifft. Dabei sind erstgelesene Beiträge und Empfehlungen besonders wichtig für den Gesamteindruck. Aber auch die zuletzt gelesene Information bleibt im Gedächtnis hängen und trägt zur Entscheidung bei. Generell muss man aber trotzdem festhalten, dass immer das große Ganze zählt und es von Situation zu Situation unterschiedlich ist, welche Aussage nun die Entscheidung beeinflusst hat.

Tatsache ist, je mehr (positive) Bewertungen und Empfehlungen ein Unternehmen oder eine Region hat, desto attraktiver und wertvoller sind sie für den Nutzer.

Betriebe, die gar nicht erscheinen oder die keine Empfehlungen haben, gibt es in diesem Fall auch für den Besucher nicht bzw. fallen durch das Raster. Eine gewissen Anzahl von Bewertungen ist daher unbedingt nötig, um eine weitgehend objektive Beurteilung sicherstellen zu können. Also, ermuntern Sie Ihre Gäste bei der Abreise Sie und Ihre Ferienregion zu bewerten!

Zusätzlich ist HolidayCheck auch mit einem anderen großen Social Media Kanal verbunden: Facebook!

 

Die Angst vor dem kritischen Eintrag und wie man damit umgehen kann

 

„Da schreibt ein unzufriedener Gast einen Blödsinn rein und das ganze Haus ist für immer schlecht“ oder
„Die Leute lesen eh nur die schlechten Beurteilungen“ oder
„Da ist man total machtlos, wenn jemand was Falschen schreibt“ … solche negativen Einschätzungen höre ich immer wieder.

Dabei ist es weder so ausweglos noch so schlimm, wenn mal jemand öffentlich Kritik übt. Viel wichtiger ist es aus meiner Sicht, wie man damit umgeht und wie man sich im Vorfeld schon gut darauf vorbereiten kann.

Es stimmt, dass kritische Bewertungen und Empfehlungen die Gesamtbewertung stärker beeinflussen als positive. Dieser Effekt ist umso stärker, je weniger Bewertungen generell vorhanden sind. Und nun mal ganz ehrlich: wer liest nicht zuerst die negativen Kommentare und möchte wissen, was da los war. Aber auch hier belegen die Zahlen, dass es für die Besucher andere Kriterien gibt, die zur Glaubwürdigkeit der Gesamtbewertungen beitragen. Am wichtigsten ist die Anzahl der Bewertungen, gefolgt von authentischen Bildern, der Qualität und Ausführlichkeit der Texte und Bilder sowie die Übereinstimmung der Kritiken.

Das bedeutet: Je mehr Bewertungen Ihr Betrieb oder Ihre Region hat, desto mehr vertraut der Leser darauf, dass die Kommentare korrekt sind. Und je mehr positive Bewertungen den negativen gegenüber stehen, desto eher vertraut man den guten Aussagen. Oftmals empfindet man den negativen Kommentar dann sogar als „Miesmacher“ oder „Querulanten“. Für Sie als Gastgeber bedeutet dies, dass Sie versuchen sollten, so viele positive Bemerkungen für Ihren Betrieb zu sammeln.

 

Hier ein paar Tipps zur Nutzung von HolidayCheck:

 

* Informieren Sie sich, was bereits über Sie und Ihren Betrieb geschrieben wird

* Sollte es Ihren Betrieb noch nicht auf der Plattform geben, „melden“ Sie ihn an und beschreiben Sie Ihren Betrieb

 

 

* Verwenden Sie schöne und aktuelle Fotos und/oder Videos

 

* Beschreiben Sie auch die Ausflugsmöglichkeiten in der Region und verwenden Sie auch hier Bilder und Videos

 

* Fordern Sie aktiv Ihre Urlaubsgäste auf, Sie bei HolidayCheck zu bewerten. Als Dankeschön könnten Sie dann z.B. beim nächsten Aufenthalt eine Kleinigkeit in Aussicht stellen (Begrüssungssekt, Obstkorb, kostenloser Eintritt, …). Seien Sie dabei kreativ und überlegen Sie sich, was Ihren Gästen gefallen würde, damit sie sich zu Hause die Zeit nehmen, um von ihren Erfahrungen und Ihrem Haus zu berichten.

* Nehmen Sie kritische Meldungen erst und reagieren Sie schnell, höflich und freundlich darauf. Jede Kritik kann auch als Verbesserungsvorschlag gesehen werden, und wenn Sie sympathisch darauf antworten, kann dies auch zu einer positiven Einstellung zu Ihrem Haus führen. Ich weiß, manchmal trifft die Bemerkung genau da, wo es am meisten weh tut. Versuchen Sie es trotzdem als Chance für Ihren Betrieb zu sehen und sachlich damit umzugehen

* Sagen Sie auch mal „Danke“

* Schreiben Sie keine „Fake-Einträge“ – der Leser entlarvt Sie mittlerweile sehr schnell und es kratzt dann nur an Ihrer Glaubwürdigkeit

* Bleiben Sie auf dem Laufenden, kontrollieren Sie ständig, was über Sie geschrieben wird und reagieren darauf

 

Seit kurzem kann man auf HolidayCheck auch Ferienwohnungen suchen. Zur Zeit werden die Daten noch über Partner eingespielt. Auch die Ansicht ist meiner Meinung nach noch nicht so toll. Ich bin sicher, dass man früher oder später Ferienwohnungen direkt auf HolidayCheck bewerten wird können und dann sollen auch alle anderen Gastgeber diese Chance nutzen.

 

Aber nicht nur Unterkunftsbetriebe können von der Bewertungsplattform profitieren. Am Beispiel von Baiersbronn, welches heute als gastfreundlichster Ort in ganz Deutschland von Holidaycheck ausgezeichnet wurde, sieht man, dass sogar ganze Orte sich positionieren und die Bewertungen der Gäste für das Destinationsmarketing nutzen können. Wie darüber mehr in meinem nächsten Tourismusblog-Beitrag. Hier gehts zur Pressemitteilung von HolidayCheck

Lesen Sie beim nächsten Mal: wie kann man HolidayCheck als Tourismusort- oder Region für das Destinationsmarketing nutzen?

 

 

Social Media Blog startet

Facebook, Twitter und Co sind derzeit in aller Munde. Das Schlagwort „Social Media“ ist dabei so umfassend, dass es meist kaum gelingt, sich einen Überblick über die Vielzahl an Netzwerken, Blogs und Plattformen zu verschaffen, geschweige denn die Veränderungen laufend mit zu verfolgen.

 

Als Tourismusexpertin möchte mich in meinem Social-Media-Blog vor allem auf die Problemstellungen und Neuigkeiten, die sich für Tourismusorganisationen und für Verwaltungen in Gemeinden, Städten und Landkreisen sowie für Klein- und Mittelgroßbetriebe ergeben, beschäftigen. Ich freue mich darauf, hier in Zukunft über Trends, rechtliche Tipps, Herausforderungen und Fragen aus der Welt der „Neuen Medien“ berichten zu können.

 

Ich wünsche meinen Lesern viel Spaß und freue mich natürlich über Kommentare, Tipps, Kritik und Anregungen aller Art hier im Blog oder auf einen meiner anderen Kanäle bei Facebook, Twitter, Xing oder Google+.