webconaction goes Süßwaren und Trendimporte

Webredkation und Onlinemarketing fürW&R Trend Import GmbH

Neuer Kunde im Bereich Webredaktion und Onlinemarketing für webconaction

Ich freue mich riesig über die künftige Zusammenarbeit mit Wolfgang Kaufmann von “W&R Trend Import”.

Die in Söll in Tirol (Wilder Kaiser) ansäßige HandelsGmbH steht für neue und innovative Produkte in den Bereichen Süßwaren, Getränke und Nonfood. W&R Trend Import versorgt dabei die Einkäufer mit Lebensmitteln, die sonst in Österreich nicht erhältlich sind. Dabei kann Wolfgang Kaufmann auf Marken wie Haribo, Coca Cola, kinder, Angry Bird und viele mehr zurück greifen.

Ich darf ab September die Redaktion der Homepage, Strategie Entwicklung im Bereich Onlinemarketing und die Betreuung der Social Media Kanäle (Facebook, Twitter, …) inklusive Onlineshop übernehmen.

 

Bewertungsplattformen im Tourismus-Onlinemarketing-Mix

HolidayCheck geschickt fürs Tourismus-Onlinemarketing nutzen

Warum vertrauen immer mehr Urlaubssuchende auf das Urteil und Bewertungen auf Internetseiten von Menschen, die sie gar nicht kennen? Studien, wie z.B. die im September 2011 veröffentlichte „Untersuchung der Bedeutung und Glaubwürdigkeit von Bewertungen auf Internetportalen“ vom  Verband Internet Reisevertrieb (V.I.R.) versuchen, darauf eine Antwort zu geben. Die Ergebnisse der Studie, bei der über 1.000 Personen befragt wurden, zeigen, dass insgesamt 95 % der Leser Bewertungen auf Internetportalen für glaubwürdig halten. Und das genutzte Internetportal ist für 65 % eine wichtige Entscheidungshilfe bei der Buchung. Es zeigt sich also:  Es gibt ein großes Vertrauen in die Meinung anderer Nutzer. Eine große Rollen spielt bei der Glaubwürdigkeit vor allem die Anzahl der Bewertungen zu einem Objekt, ob  Bilder vorhanden sind sowie die wahrgenommene Qualität und der Umfang der Beiträge eine Rolle.

Mit über 6,4 Millionen Hotelbewertungen, Bildern und Videos und über 2 Millionen Beiträgen und Insiderwissen im Reiseforum zählt HolidayCheck zu den größten Bewertungsplattformen in Deutschland.  Neben dem Bewertungsportal hat es zudem über 75 Veranstalter im Programm, deren Angebote und Preise zu Pauschalreisen, Hotels, Flügen und Kreuzfahrten verglichen werden können. Eine riesengroße Informationsplattform, die nun auch langsam von den Destinationen entdeckt wird.

Touristische Imagewerbung auf HolidayCheck

HolidayCheck lebt natürlich von den Fotos, Videos und Reisetipps, die auf dem Portal online gestellt werden. Je mehr Informationen es sammeln kann, desto attraktiver wird es für den Kunden. Und desto eher bucht der Kunde vielleicht auch seine nächste Unterkunft direkt auf dem Portal. Wahrscheinlich gibt es deshalb nun endlich auch für Destinationen die Möglichkeit, Angaben und Informationen kostenlos bei HolidayCheck einstellen. Die einzigen Dinge die man braucht sind gute Texte, schöne Bilder und etwas Zeit, um seine Daten hochzuladen und sogenannte Reisetipps anzulegen. Dabei kann man den Eintrag frei gestalten und sogar Links setzen. Als Tourismusmanager hat man also die Chance, seinen Ort oder seine Region positiv darzustellen. Und das funktioniert ganz einfach:

Anmeldung als Destinationspartner

 

Über diesen Zugang kann man seine Region/seinen Ort vorstellen,  über Land und Leute informieren und Geheimtipps bereitstellen. Des Weiteren können Bilder und Videos hochgeladen werden. Je besser die Daten bereits mit Adresse & Co vorbereitet sind, desto fixer kann man dann auch seine Einträge vornehmen. Mein Tipp ist daher, vor den Einträgen schon alle benötigten Unterlagen vorzubereiten und dann Zug um Zug die Ausflugsziele etc. einzutragen. Pro Eintrag müssen Sie mit ca. 10 bis 15 Minuten Zeitaufwand rechnen.

 

Selbstverständlich können auch Lesern jederzeit selbst Bilder und Videos zu den Orten hochladen und diese bewerten.

Unter der Kategorie „Reisetipps“ werden zudem Sehenswürdigkeiten, Sport- und Freizeitangebote, gastronomische Angebote, Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten sowie das Nachtleben vor Ort beschrieben. Auch hier gilt wieder: je mehr Bewertungen, je besser die Fotos und Videos, desto glaubwürdiger wird der Reisetipp. Als Destination kann man hier neben den Highlights auch eher unbekannte Ausflugsziele vorstellen und attraktiv bewerben.

 

Ein Eintrag bei HolidayCheck kann die Sichtbarkeit Ihrer Region somit deutlich erhöhen. Zusätzlich ist die Plattform auch mit den sozialen Netzwerken von Facebook und Google+ vernetzt, sodass der Leser direkt auch seinen Freunden mitteilen kann, dass ihm eine Region/ein Ausflugsziel oder eine Sehenswürdigkeit gefällt. Das bedeutet, auch wenn man selbst als Tourismusorganisation gar keine Unternehmensseite bei Facebook hat, kann man „geliked“ werden.

HolidayCheck betreibt mit 165.000 Fans außerdem sehr erfolgreiche Unternehmensseite auf Facebook sowie Google+. Mit täglich zwei bis drei Posts, Fotowettbewerben, Gewinnspielen & Co ist HolidayCheck auch beim Thema Social Media Marketing ein unverzichtbarer Partner. Ein eigener Blog und ein Reiseforum komplettieren das Angebot.

Fazit: Die Wahl, welche Plattform man als Tourismusmanager neben seiner eigenen Homepage zusätzlich pflegen soll ist schwer, da man kaum Zeit übrig hat sich intensiv mit den diversen Plattformen und deren Wirkung vertraut zu machen. Die Konzentration auf die „Big Player“ à la HolidayCheck ist daher meiner Meinung nach empfehlenswer – auch wenn man einige Stunden Zeit für die Einpflege einplanen muss. Ob man dann aktiv seine Gäste darauf anspricht, das Portal für Bewertungen zu benutzen oder nicht, muss denke ich intern entschieden werden und wird sicherlich auch von der Marketingstrategie und dem zur Verfügung stehenden Personal abhängig sein.  Nichtsdestotrotz bietet sich, neben vielen ortsdienstbezogenen Portalen wie Tripadvisor, auf HolidayCheck die Chance, kostenlos und direkt beim Kunden seine Informationen zu platzieren.

 

Zum Blogartikel “Hotelbewertungen aus Sicht der Gastgeber”

Kontakt webconaction

 

 

Social Media Blog startet

Facebook, Twitter und Co sind derzeit in aller Munde. Das Schlagwort „Social Media“ ist dabei so umfassend, dass es meist kaum gelingt, sich einen Überblick über die Vielzahl an Netzwerken, Blogs und Plattformen zu verschaffen, geschweige denn die Veränderungen laufend mit zu verfolgen.

 

Als Tourismusexpertin möchte mich in meinem Social-Media-Blog vor allem auf die Problemstellungen und Neuigkeiten, die sich für Tourismusorganisationen und für Verwaltungen in Gemeinden, Städten und Landkreisen sowie für Klein- und Mittelgroßbetriebe ergeben, beschäftigen. Ich freue mich darauf, hier in Zukunft über Trends, rechtliche Tipps, Herausforderungen und Fragen aus der Welt der „Neuen Medien“ berichten zu können.

 

Ich wünsche meinen Lesern viel Spaß und freue mich natürlich über Kommentare, Tipps, Kritik und Anregungen aller Art hier im Blog oder auf einen meiner anderen Kanäle bei Facebook, Twitter, Xing oder Google+.