Webredaktion beim Relaunch von www.wirthshof.de

Die neue Homepage von “Wirthshof Camping und Hotel” ist online!

 

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Die Homepage vom “Wirthshof – Camping und Hotel” hat nach mehr als vier Jahren nun endlich ein neues Gesicht bekommen und wurde im Design sowie in der Technik auf den neuesten Stand gebracht. Die Seite ist nun für alle Geräte wie Handy, Tablet und PC optimiert, sodass man sich auch unterwegs über den Wirthshof informieren und direkt seinen Stellplatz am 5-Sterne-Campingplatz oder sein Hotelzimmer buchen kann.

Für das durchdachte und übersichtlich gestaltete Konzept, das emotionale, übersichtliche und moderne Design sowie die Texte ist die “ffi Agentur” mit Sitz in Wangen verantwortlich. Gemeinsam mit der Familie Wirth wurde mehrere Monate an der Gestaltung und dem Aufbau der Seite gearbeitet, bevor die “compuart.com GmbH” die technische Umsetzung, heißt Programmierung mit typo3, durchführen konnte.

Rund 3 Monate dauerte dann die Einpflege der Bilder, Videos und Texte, die ich als Partner übernehmen durfte.

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Viel Wert wurde auf eine übersichtliche Gestaltung und viele, neue WOW-Bilder vom Wirthshof gelegt. Der Besucher soll sich leicht und einfach einen Überblick über die vielen Angebote des Wirthshof machen können und schon beim Durchklicken Lust auf einen Urlaub am Bodensee bekommen.

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Die Seite ist in folgende Bereiche gegliedert:

“Wirthshof” mit Informationen rund um den gesamten Betrieb, die Familie Wirth, Bildergalerie und Anreiseinformationen

“Camping” mit Platzplan, Infos zu den Stellplätzen, Mietunterkünften, Preisübersicht, Camping mit Hund, dem Wirthshofladen und allem, was man für die Planung eines Campingurlaubes am Bodensee braucht

“Hotel” mit Hotelrundgang und Zimmerpreisen und Onlinebuchung, Top-Angeboten wie z.B. das “Herzklopfen Arrangement”, Bildergalerie und alles rund um den Tagungsraum

“Wellness” mit der Saunalandschaft, Beautyanwendungen, Massagebehandlungen, Infos zum Day Spa sowie Wellness-Arrangement inkl. Gutscheinfunktion zum Downloaden

“Aktiv” mit dem umfangreichen Bewegungs- und Freizeitprogramm sowie Tipps zu Ausflugszielen rund um den Bodensee

“Genuss” mit dem neu eröffneten Restaurant “Hofschenke” aber auch Termine vom Bauernmarkt und die Möglichkeit ein Schlemmerfrühstück zu buchen

 

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Der Aufbau der Seite ist abwechslungsreich durch den Einsatz von Bereichsfarben (z.B. Camping = blau, Hotel = braun, ….), verschiedenen Templates, Piktogrammen, Videos, Bildergalerien und vielen verschiedenen Bildformaten gestaltet. Zitate und vor allem übersichtliche Preistabellen sowie Angebotsblöcke bieten einen tollen Überblick und die Möglichkeit gleich direkt zur Anfrage oder Onlinebuchung zu gelangen.

 

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Ganz besonders gut gefällt mir die Gutschein-Funktion. Hier hat man die Möglichkeit direkt online für alle Bereiche der Anlage, also auch Wellnessanwendungen, Saunabesuch, Schlemmerfrühstück und natürlich Hotel- und Campingplatz, Gutscheine schnell und einfach auszudrucken.

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Es gibt selbstverständlich noch viel mehr zu entdecken, denn die Seite ist noch im Aufbau und so folgen in den nächsten Wochen zum Beispiel noch Inhalte zum Thema “Aktiv”. Auch ein neuer Blog soll integriert werden, der die Gäste dann live und in Farbe über die aktuellsten Geschehnisse am Wirthshof informieren und auch einen Blick hinter die Kulissen bieten wird. Klicken Sie sich durch die Wirthshof-Welt und machen Sie sich selbst einen Eindruck.

Fünftes Rekordjahr für den Deutschlandtourismus

Pressemitteilung vom Deutschen Tourismusverband e.V. vom 2. Februar 2015
Deutschlands Tourismusregionen blicken erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Nach vorläufigen Hochrechnungen bilanziert das Statistische Bundesamt für 2014 ein Rekordergebnis mit 423 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland in deutschen Beherbergungsbetrieben. „Die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr konnte noch einmal um rund 11 Millionen Übernachtungen getoppt werden, das entspricht einem Zuwachs von rund 3 Prozent“, erklärte Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) heute auf der Pressekonferenz der Messe REISEN HAMBURG. „Zum fünften Mal in Folge fahren wir damit ein Rekordergebnis ein“, so Gilles
weiter.
Nach einem eher verhaltenen Start im ersten Quartal, nahm das Jahr Fahrt auf. Im April (+11,7 Prozent) und Juni (+7,8 Prozent) stiegen die Übernachtungszahlen weit über dem Durchschnitt. Das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung bescherte den Campingplätzen im April einen satten Zuwachs von 108,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Juni meldete der Deutsche Wetterdienst das heißeste Pfingstfest aller Zeiten. Viele Wanderregionen und Wasserreviere profitierten von den sommerlichen Temperaturen in diesem Monat. Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern gehören seit Jahren zu den Abräumern im Deutschlandtourismus: Von Januar bis November erreichten sie ein Übernachtungsplus von 5,1 Prozent.
Übernachtungszahlen Baden-Württemberg 2014, Quelle: Stat. Landesamt
Und 2015?
„Für 2015 erwarten wir eine Fortsetzung der positiven Entwicklung mit einem Wachstum von bis zu zwei Prozent: Die stabile Kaufkraft und Urlaubslust der Deutschen spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn mehr als 80 Prozent der Übernachtungen im Inland gehen traditionell auf ihr Konto“, erklärte die Verbandschefin. „Bei Gästen aus dem Ausland profitiert der deutsche Übernachtungsmarkt vor allem von der hohen Dynamik, die auch 2015 nicht nachlassen wird.“
Quelle: DTV

Pressemitteilung: Inlandstourismus 2012: 4 % mehr Gästeübernachtungen

Im Jahr 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 407,4 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Damit wurde ein neuer historischer Rekordwert erreicht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber dem Jahr 2011.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 338,6 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um 8 % auf 68,8 Millionen.
Im Monat Dezember 2012 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 24,4 Millionen. Sie lag damit um 6 % über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 19,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 6 %) und 4,6 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 8 %).

Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten.

Herausgeber und weitere Informationen findet man unter www.destatis.de

 

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:

webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Tourismusmanagement. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee. Meine Leidenschaft für strukturiertes Arbeiten setzte ich im Projektmanagement im Tourismus freiberuflich für Sie um.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

 

Meine Kunden sind Tourismusorte und –Destinationen, Kommunen, Landratsämter sowie Klein- und Mittelbetriebe. Durch die räumliche Nähe zu meinen Kunden im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee bin ich flexibel und kenne die Gegebenheiten vor Ort. Meine langjährige Berufserfahrung in Kommunen und Tourismusregionen weiß ich zu Ihrem Wohl einzusetzen.

www.webconaction.de 

 

Die neue Rundfunkgebührenregelung der GEZ für Hotels, Gästehäuser und Ferienwohnungsbesitzer

 

 

Grundsätzliches zur neuen Rundfunkgebührenregelung

 

Wer ist von den neuen Regelungen betroffen?

Von der neuen Regelung sind alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen sowie Einrichtungen des Gemeinwohls betroffen. Es wird ein grundsätzlicher potenzieller Nutzen durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterstellt, der eine finanzielle Belastung sowohl des privaten als auch des nicht-privaten Bereichs rechtfertigt. Ob sich hinter den Türen dieser Räume auch Rundfunkgeräte – gleich welcher Art – befinden, spielt keine Rolle mehr.

 

Das gilt für die einzelnen Gruppen

  1. Kleinunternehmer mit maximal acht Beschäftigten (ohne Leiharbeitnehmer und Auszubildender) zahlen bestenfalls nur € 5,99 im Monat.
  2. Öffentliche Einrichtungen des Allgemeinwohls (z. B. Schulen) müssen höchstens einen Beitrag zahlen.
  3. Familien, Wohngemeinschaften oder nichtehelichen Lebensgemeinschaften, da sie nur einmal bezahlen – unabhängig wie viele Geräte und Autos sie haben.
  4. Bezieher bestimmter Sozialleistungen, wie z. B. Arbeitslosengeld II oder BAföG, werden beitragsbefreit oder –reduziert (€ 5,99).
  5. Menschen mit Behinderung werden beitragsbefreit oder -reduziert.
  6. Saisonbetriebe, die länger als drei Monate am Stück schließen, werden auf Antrag vom Beitrag freigestellt.
  7. Selbstständige (z. B. Buchhalter), die zu Hause arbeiten und für ihre Wohnung bereits den Rundfunkbeitrag leisten, müssen keinen gesonderten Beitrag für die Betriebsstätte zahlen. Allerdings müssen sie den Beitrag für betrieblich genutzte Kraftfahrzeuge entrichten (monatlich € 5,99 pro Kfz).
  8. Zweitwohnsitzbesitzer müssen für beide Wohnungen ihren GEZ-Beitrag bezahlen.
  9. Wer Hotel- und Gästezimmer oder Ferienwohnungen vermietet, muss ab dem zweiten Zimmer bzw. Wohnung den monatlichen Rundfunkbeitrag von € 5,99 zahlen.
  10. Die Beitragshöhe für Unternehmen bemisst sich künftig nach Anzahl ihrer Mitarbeiter, Dienstfahrzeuge (ab dem zweiten) und Betriebsstätten

 

Die Anzahl der Mitarbeiter, Autos und Betriebsstätten entscheidend

 

Pro Haushalt ist ein Beitrag fällig – egal wie viele Menschen dort leben und welche Rundfunkgeräte sie haben. Deswegen wird sich für Haushalte nur wenig ändern. Nur die „Schwarzseher“ werden nun auch zur Kasse gebeten.

 

Für Unternehmer gilt jedoch etwas anderes, denn ihr Beitrag bemisst sich nach der Anzahl der voll- und teilzeitbeschäftigten Mitarbeiter (ohne Leiharbeitnehmer, Auszubildende und Minijobber), der Betriebsstätten und Betriebsfahrzeuge. Lediglich die Anzahl der Rundfunkgeräte spielt auch bei ihnen keine Rolle.

 

Wie sich das im Einzelnen auswirkt, sehen Sie in folgender Beitragsstaffel:

Staffel Beschäftigte proBetriebsstätte Anzahl derBeiträge

Beitragshöhe

pro Monat

1 0 bis 8 1/3

5,99 EUR

2 9 bis 19 1

17,98 EUR

3 20 bis 49 2

35,96 EUR

4 50 bis 249 5

89,90 EUR

5 250 bis 499 10

179,80 EUR

6 500 bis 999 20

359,60 EUR

7 1.000 bis 4.999 40

719,20 EUR

8 5.000 bis 9.999 80

1.438,40 EUR

9 10.000 bis 19.999 120

2.157,60 EUR

10 ab 20.000 180

3.236,40 EUR

(Quelle: GEZ)

 

Wichtig: Unternehmer müssen für jeden zugelassenen Dienstwagen € 5,99 bezahlen. Lediglich der Beitrag für den ersten Firmenwagen ist bereits im regulären Monatsbeitrag für die Betriebsstätte enthalten.

 

Welche Regelungen gelten speziell für Hotel- und Gästezimmer sowie für Ferienwohnungen?

 

Vermieter von Hotel- und Gästezimmern oder Ferienwohnungen müssen diese bei der Berechnung ihres Rundfunkbeitrags einbeziehen.

  • Das jeweils erste Zimmer oder die erste Wohnung in einer Betriebsstätte ist beitragsfrei.
  • Für jedes weitere Zimmer oder jede weitere Wohnung fällt ein Drittel des Beitrags in Höhe von monatlich 5,99 Euro an.
  • Daneben ist die Zahl der Betriebsstätten, der Beschäftigten und der betrieblich genutzten Kraftfahrzeuge entscheidend.

 

Für jedes Hotel- und Gästezimmer sowie jede Ferienwohnung, die zur entgeltlichen Beherbergung Dritter dienen, ist also – zusätzlich zur Beitragspflicht für Betriebsstätten und betrieblich genutzte Kfz – ein Drittel des Rundfunkbeitrages pro Monat zu entrichten (€ 5,99). Auch hier gilt: der Beitrag fällt erst ab der zweiten Raumeinheit an. Die Behandlung gemeinnütziger Beherbergungsbetriebe (z. B. Jugendherbergen) ist noch zu klären.

http://www.rundfunkbeitrag.de/unternehmen-und-institutionen/#hotel-gaestezimmer-ferienwohnung

 

Wie ermittelt man den Rundfunkbeitrag?

Beitrag Betriebsstätte (nach Mitarbeiter-Beitragsstaffel)
plus ggf. Beiträge für weitere Betriebsstätten
plus Anzahl der betrieblich genutzten KfZ (abzüglich 1 KfZ/Betriebsstätte) x € 5,99
plus Anzahl Hotel/Gästezimmer/Ferienwohnungen (abzüglich 1 Zimmer oder Wohnung/Betriebsstätte) x € 5,99

= Rundfunkbeitrag

 

Beispiel 1

Hotel mit 10 Vollzeit-Mitarbeitern, 1 Firmenwagen, 15 Zimmer

Beitrag Betriebsstätte Staffel 2          € 17,98
1 Kfz                                                              € 0,00
14 Zimmer (1 Zimmer frei!)                   € 83,86 (5,99 x 14)
Rundfunkbeitrag                                     € 101,84 pro Monat

 

Beispiel 2

1 Ferienwohnung, 1 Mitarbeiter, kein Firmenwagen

Beitrag Betriebsstätte Staffel 1                                           € 5,99
0 Kfz                                                                                               € 0,00
1 Ferienwohnung (1 Ferienwohnung beitragsfrei!)         € 0,00 (5,99 x 0)
Rundfunkbeitrag                                                                        € 5,99 pro Monat

 

Mit dem GEZ-Beitragsrechner können Sie Ihren Beitrag auch direkt online berechnen und weitere Details erfahren: www.rundfunkbeitrag.de/beitragsrechner/

 

Wichtig:

Wie bisher auch, gilt die Regelung, wer sein Unternehmen saisonbedingt länger als drei Monate hintereinander vollständig schließt, kann auf Antrag vom Rundfunkbeitrag befreit werden.

Praxis-Tipp: Da eine GEZ-Beitragsreduzierung oder Beitragsänderung nach Antrag immer erst zum 1. des Folgemonats wirksam wird, ist hier Schnelligkeit geboten und es kann mitunter viel Geld gespart werden.

Die Webseite www.rundfunkbeitrag.de enthält zielgruppenspezifische Informationen, die laufend angepasst werden. Dort sind neben dem bereits erwähnten Online-Beitragsrechner auch Erfassungsbögen und ein Kontaktformular zu finden.

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:

webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Tourismusmanagement. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee. Meine Leidenschaft für strukturiertes Arbeiten setzte ich im Projektmanagement im Tourismus freiberuflich für Sie um.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

webconaction ist individuell, persönlich, emphatisch, zeitnah, authentisch, strukturiert und engagiert. webconaction ist immer Barbara Reichart.

Diese Agentur zu leiten bedeutet für mich die Verantwortung zu tragen, jeden Tag mit Menschen im Auftrag unserer Kunden zu kommunizieren. Eine Verantwortung, die ich sehr ernst und gerne übernehme.

Meine Kunden sind Tourismusorte und –Destinationen, Kommunen, Landratsämter sowie Klein- und Mittelbetriebe. Durch die räumliche Nähe zu meinen Kunden im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee bin ich flexibel und kenne die Gegebenheiten vor Ort. Meine langjährige Berufserfahrung in Kommunen und Tourismusregionen weiß ich zu Ihrem Wohl einzusetzen.

www.webconaction.de 

 

 

Google Hotel Finder – Chance für Hotels, um im Internet noch sichtbarer zu werden und Neukunden zu gewinnen!

 

Google hat in den letzten Monaten den Hotelfinder immer weiter verbessert und ist seit kurzem von der Experimentierphase in die Run-Phase umgestiegen. Schon lange investiert Google in die Reisebranche, so z.B. durch die Integration eigener Bewertungen in Google Maps bzw. Places durch Google Hotpot. Der Google Hotelfinder ist nun die die Essenz der Hotelsuche. Ohne viel “Schnickschnack” konzentriert er sich auf wesentliche Bestandteile einer Suche: Preis, Klassifizierung, Verfügbarkeit und die Hotelumgebung.

Er soll es für Unterkunftssuchende leichter machen Angebote zu vergleichen und freie Zimmer direkt zu buchen. Dabei sammelt Google relevante im Internet verfügbare Daten von großen Buchungsplattformen und stellt sie dem User kostenlos, und meiner Ansicht nach auch ziemlich schön dargestellt, zur Verfügung. Google Hotelfinder hilft bei der schnellen Suche nach Hotels – entweder nach Preis, Klassifizierung oder Gästemeinungen sortiert oder im Umkreis um eine Sehenswürdigkeit. Zurzeit ist der Hotelfinder leider nur in Englisch mit US-Dollar-Angabe sichtbar google.com/hotels … aber ich bin sicher, das das wird sich auch bald ändern.

Was kann man mit dem Hotelfinder alles machen?

  • * Vakante Hotels nach Interessen und Wünschen suchen z.B. Preis, Lage, Ausstattung, …
  • * Informationen über das Hotel einholen
  • * Informationen über die Lage einholen
  • * Bewertungen von anderen Gästen lesen
  • * Hotels direkt miteinander vergleichen
  • * Direktbuchung

 

 

Die Anwendung und Zimmersuche ist dabei ganz einfach. Man gibt sein Wunschreisedatum und einen Ort ein und schon erscheint die gewohnte Google Maps Karte (in die man reinzoomen oder rauszoomen kann) mit hoffentlich zahlreichen Punkten. Die Punkte stellen die Hotels dar, die man auch direkt anklicken kann. Gefällt einem z.B. die Lage vom Hotel Engel in Langenargen am Bodensee, kann man sich dir Informationen direkt über einen Klick holen.
Links neben der Karte bzw. den Informationsblättern erscheint eine Liste der vakanten Hotels, die man selbst nach Belieben sortieren kann.

Hotels, die einem gut gefallen kann man in der Shortlist ganz einfach sammeln und im Anschluss nochmals miteinander vergleichen. Auch ein Link zum Hotel und/oder zur Buchungsplattform sind integriert, sodass man sich dort noch zusätzlich informieren kann.

 

Wenn man dann sein Lieblingshotel gefunden hat, klickt man den „Book-Knopf“ und man wird zum Buchungsformular geleitet. Interessant beim Google Hotel Finder sind natürlich die gesammelten Bewertungen von diversesten Plattformen wie www.hrs.de, www.booking.com, www.tripadvisor.de etc. Außerdem kann man sich die verschiedensten Preise der Buchungsportale bequem und auf einen Blick ansehen und natürlich direkt buchen.

 

Sichtbarkeit im Internet erhöhen – Hotelbesitzer aufgepasst!

Es scheint, als haben noch nicht alle Hotelbesitzer mitbekommen, dass es Google Hotel Finder jetzt offiziell gibt und die Experimentierphase für dieses Projekt vorbei ist.

Und egal, ob man nun Google mag oder nicht, man mit Social Media Plattformen und Netzwerken schon zu tun hatte oder nicht  – die Daten werden von Google schon lange gesammelt. Ob man das will oder nicht. Und ein Hotel, das nicht im Google Hotel Finder aufgelistet wird, ist auch für den möglichen nächsten Neukunden einfach nicht da.

Also Hoteliers – nehmt euch ein bisschen Zeit und füttert Google mit den wichtigsten Informationen über euer Haus. Bereitet euch interessante Texte und die schönsten und ansprechendsten Bilder vor und pflegt sie in einem einmal angelegten Google Places Account kostenlos ein.

Denn ein Eintrag, der nicht gepflegt ist (das heißt ohne oder mit sehr alten Bildern und Texten) wird vom Gast im ersten Moment nicht wahrgenommen. Wie immer gilt auch hier: ein schönes Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und so kann es aussehen, wenn entweder das Hotel selbst die Daten eingepflegt hat oder in einem anderen Portal schon fleißig war:

 

Natürlich übernimmt Google auch die „social“-Daten, das heißt die Bewertungen der User in seine „Reviews“. Zusätzlich kann jedermann seinen eigenen Kommentar hinzufügen.

Was tun, wenn mein Hotel noch nicht gefunden wird oder die Bilder und Texte alt bzw. überholt sind? Hier ein paar Antworten auf die wichtigsten Fragen:

 

Wie kann ich mein Hotel bei Hotel Finder hinzufügen?

Hotel Finder verwendet zahlreiche Datenquellen, um die Daten von Hotels einzuspielen. Während eine einzelne Meldung auf einer anderen Plattform noch nicht sicherstellt, dass das Hotel aufgenommen wird, kann der man als Hotel selbst sein Unternehmen über Google Places eintragen und Änderungen vornehmen sowie Bilder hochladen.

 

Die Beschreibung eines Hotels ist alt oder überholt. Wie kann ich das ändern?

Die Informationen kann der Unternehmer über seinen Google Places-Account ändern. Dazu muss man sich nur in seinem Google Places Account einloggen und die Informationen überarbeiten.

 

Angezeigte Bilder sind alt, woher kommt’s?

Hotel Finder veröffentlicht normalerweise hochgeladene Fotos vom Eigentümer oder von VFM Leonardo. Um Fotos zu überarbeiten oder mehr eigene Bilder hochzuladen, navigiert man im Places Account zu “Edit” neben der Liste.  Sollten VFM Leonardo Fotos alt oder nicht korrekt dargestellt werden, muss man sich an VFM Leonardo wenden.

 

Google Hotelfinder – Sichtbarkeit auch für kleine und mittelgroße Hotelbetriebe

Aber wozu der ganze Aufwand? Wer kennst schon die URL www.google.com/hotels und sucht dort direkt nach Hotelzimmern? Aus meiner Sicht spielt google.com/hotels absolut keine Rolle bei der Ausbreitung des Google Hotel Finders. Vielmehr muss man die weitere Integration in andere bereits vorhandene Tools wie z.B. Google Maps oder Places sehen. Bis dato war Google in den Costumer Journey-Phasen der “Reise des Kunden” durch Google-Produkte geprägt, z.B. bei der Inspiration durch Plattformen wie YouTube, Panoramio, Picasa, Google Maps und Google+ local usw. Nun wird von Google auch an der “Conversion”, nämlich dem tatsächlichen Sales von Übernachtungen, angesetzt. Der Suchende kann direkt aus der Suchergebnisseite heraus buchen, weitere Buchungs- & Bewertungsseiten sind dann vielleicht irgendwann überflüssig, da sie durch den Google Content abgedeckt werden. Für den User absolut genial weil einfach & schnell.

Natürlich bedeutet das auch einen großen Schritt in Richtung Suchmaschinenoptimierung für das Hotel. Denn welches Netzwerk, wenn nicht Google selbst, kann langfristig für eine gute Suchmaschinenrelevanz sorgen? Zudem verlinkt Google derzeit noch kostenlos auch auf die Hoteleigene Homepage. Was will man mehr? Allein aus dieser Einsicht heraus, sollte man in Zukunft in eine eigene Unternehmensseite bei Google+ inkl. Places & Co Zeit investieren. Gerade für kleine Betriebe sehe ich hier eine große Chance ohne viel Geld Sichtbarkeit im Netz zu bekommen.

Sie selbst haben keine Zeit sich um Ihren Google Plus-Eintrag und Hoteleintrag bei Google Places zu kümmern? webconaction übernimmt es gerne für Sie!

 

 

Über webconaction – Social Media | Redaktion | Tourismus

Barbara Reichart ist Inhaberin von webconaction www.webconaction.de und berät und betreut Unternehmen, Kommunen und Tourismusorganisationen rund um Social Media und Webredaktion.

Gerne übernehme ich für Sie die Datenpflege bei Google Places und dem Hotel Finder! Ein Anruf, eine E-Mail oder Nachricht auf Facebook genügt und ich melde mich umgehend bei Ihnen!

Holidaycheck – das Furchtgespenst der (kleinen und großen) Tourismusbetriebe

Blogbeitrag Tourismus / Social Media Tourismus

„Hör mir bloß mit diesem HolidayCheck auf“ – so oder so ähnlich lautet oft die Antwort, wenn ich Hoteliers nach Ihren Erfahrungen oder aktuellem Auftritt bei der bekanntesten deutschen Hotel-Bewertungsplattform frage.

Immer noch stehen Unterkunftsanbieter, Destinationen aber auch Reiseveranstalter den Nutzerbewertungen auf diversen Bewertungsportalen skeptisch gegenüber. Der häufigste Anlass dafür ist wohl die Angst, dass sich Kunden kritisch über die Unterkunft, die Region oder ein Ausflugsziel äußern. Oder ganz schlimm: über den Service.

Dabei sind Empfehlungen und Bewertungen von Kunden so alt wie Ebay und Amazon. Und längst haben große Plattformen wie HRS, booking.com oder Expedia.de das enorme Potential erkannt und setzen es bewusst für den Vertrieb ein. Der Grund ist ganz einfach: Der Urlaub als „schönste Zeit des Jahres“ wird von jeher gut geplant und soll 100 % den persönlichen Erwartungen entsprechen. Böse und unangenehme Überraschungen möchte man so gut wie möglich im Vorfeld ausräumen. Da sind Bewertungsplattformen durchaus hilfreich – egal ob bei der Inspiration, der Information oder der Buchungsentscheidung. Und auch wenn es ab und zu noch „schwarze Schafe“ bei den Kundenrezessionen gibt, ist das Vertrauen in die Menschen, die bereits vor Ort waren und darüber berichten, sehr groß.

Dabei darf man nicht vergessen, dass die Urlaubsplanung und –vorbereitung schon lange vor dem Social Web „sozial“ war und immer noch ist. Bisher hat man sich vorwiegend auf Erfahrungsberichte von Verwandten, Freunden oder den Mitarbeitern im Reisebüro verlassen. Deren Empfehlungen und Tipps haben die Buchungsentscheidung mit unterstützt. Heute kann der Reisende zusätzlich noch alle für ihn wichtigen Informationen ohne große Mühe oder Kosten im Internet recherchieren. Zahlreiche Reiseplattformen oder Bewertungsportale sammeln Fotos, Videos und Berichte von Urlaubern, die bereits vor Ort waren und wissen, wie es dort tatsächlich aussieht. Ziel dabei ist es nach wie vor, Enttäuschungen zu vermeiden und die bestmögliche Unterkunft zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis zu buchen.

Gastgeber wie auch touristisch geprägte Orte und Regionen müssen dieses Potenzial erkennen und selbst aktiv zur Kommunikation und Stärkung ihrer Marke im Netz beitragen. Das „Augen zu und durch-Prinzip“ hilft hier schon lange nicht mehr. Auch das Argument, dass man keine Zeit für solche Spielchen hat, zählt nicht. Denn der Gast, IHR Gast, nimmt sich die Zeit und er nimmt sich vor allem die Bewertungen zu Herzen.

 

Die Fakten:

Laut der aktuellen ARD/ZDF Onlinestudie 2012 nutzen bereits mehr als 75,9 % der deutschen Bevölkerung das Internet. Auffällig dabei ist, dass das Internet dabei in den letzten Jahren immer mehr zum täglichen Begleiter geworden ist. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, sind es dabei nicht nur Jugendliche bis 20 Jahre, die sich im Internet bewegen.


(Grafik: selbst erstellt, Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012)

Wie die Grafik zeigt, sind mehr als 41 % der Internetuser zwischen 30 und 49 Jahren, 31,4 % über 50 Jahre – Tendenz steigend. Betrachtet man die durchschnittliche Zielgruppe von Gastgebern oder Tourismusregionen, sind es genau diese Menschen, die das Internet zur Reiseentscheidung nutzen.

 

Das Internet ist die Informationsquelle Nr. 1

 

Laut „T.I.P Biehl & Partner“ nutzen 81 % der Nutzer das Internet um für den nächsten Urlaub zu recherchieren. Auf Platz 1 der meist besuchten Seiten liegen immer noch die lokalen oder regionalen Internetseiten (58%), aber schon auf Platz 2 liegen mit 55 % Bewertungsportale und touristische Blogs.

Allein das zeigt schon, dass man sich nicht mehr nur auf „seine“ Seite konzentrieren kann und Bewertungsportale nicht unter den Tisch kehren darf. Damit kommt den nutzergenerierten Empfehlungen eine wichtige Bedeutung zu, denn auf der Suche nach Angeboten und Urlaubszielen lässt sich der Gast durch positive Bewertungen zu Urlaubszielen oder Unterkünften anregen.

 

Was ist HolidayCheck und wie können Sie es gezielt einsetzen?

 

Die HolidayCheck AG betreibt laut eigenen Angaben das größte deutschsprachige Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet. Seit 2006 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur börsennotierten TOMORROW FOCUS AG. Um die Urlaubsvorbereitung attraktiver und spannender zu gestalten, bietet die Plattform diverse Internet-Anwendungen. Neben der Möglichkeit, selbst Inhalte einzustellen, steht ein eigenes soziales Netzwerk zur Verfügung über das sich Reiseinteressierte untereinander vernetzen können. Tag Clouds helfen beim Auffinden beliebter Inhalte und Mashups kombinieren und visualisieren Inhalte aus der Nutzerdatenbank. Darüber hinaus können sich registrierte Nutzer einen Beobachtungsagenten einrichten und sich so über neue Informationen benachrichtigen lassen. Neben dem Bewertungsportal betreibt die HolidayCheck AG seit 2006 ebenfalls ein Online-Reisebüro auf der Seite und hat über 75 Veranstalter im Programm, deren Angebote und Preise zu Pauschalreisen, Hotels, Flügen und Kreuzfahrten verglichen werden können.

Mit über 6,4 Millionen Hotelbewertungen, Bildern und Videos und über 2 Millionen Beiträgen und Insiderwissen im Reiseforum zählt HolidayCheck zu den größten Bewertungsplattformen in Deutschland.  Laut IVW sind 255.000 Mitglieder monatlich aktiv und die Seite wird mehr als 4 Millionen Mal im Monat aufgerufen.

 

Wie tragen Beiträge zu einem positiven Image bei?

 

HolidayCheck sagt laut einer eigenen Studie, dass der durchschnittliche Besucher ca. sieben Bewertungen liest, bevor er eine Entscheidung trifft. Dabei sind erstgelesene Beiträge und Empfehlungen besonders wichtig für den Gesamteindruck. Aber auch die zuletzt gelesene Information bleibt im Gedächtnis hängen und trägt zur Entscheidung bei. Generell muss man aber trotzdem festhalten, dass immer das große Ganze zählt und es von Situation zu Situation unterschiedlich ist, welche Aussage nun die Entscheidung beeinflusst hat.

Tatsache ist, je mehr (positive) Bewertungen und Empfehlungen ein Unternehmen oder eine Region hat, desto attraktiver und wertvoller sind sie für den Nutzer.

Betriebe, die gar nicht erscheinen oder die keine Empfehlungen haben, gibt es in diesem Fall auch für den Besucher nicht bzw. fallen durch das Raster. Eine gewissen Anzahl von Bewertungen ist daher unbedingt nötig, um eine weitgehend objektive Beurteilung sicherstellen zu können. Also, ermuntern Sie Ihre Gäste bei der Abreise Sie und Ihre Ferienregion zu bewerten!

Zusätzlich ist HolidayCheck auch mit einem anderen großen Social Media Kanal verbunden: Facebook!

 

Die Angst vor dem kritischen Eintrag und wie man damit umgehen kann

 

„Da schreibt ein unzufriedener Gast einen Blödsinn rein und das ganze Haus ist für immer schlecht“ oder
„Die Leute lesen eh nur die schlechten Beurteilungen“ oder
„Da ist man total machtlos, wenn jemand was Falschen schreibt“ … solche negativen Einschätzungen höre ich immer wieder.

Dabei ist es weder so ausweglos noch so schlimm, wenn mal jemand öffentlich Kritik übt. Viel wichtiger ist es aus meiner Sicht, wie man damit umgeht und wie man sich im Vorfeld schon gut darauf vorbereiten kann.

Es stimmt, dass kritische Bewertungen und Empfehlungen die Gesamtbewertung stärker beeinflussen als positive. Dieser Effekt ist umso stärker, je weniger Bewertungen generell vorhanden sind. Und nun mal ganz ehrlich: wer liest nicht zuerst die negativen Kommentare und möchte wissen, was da los war. Aber auch hier belegen die Zahlen, dass es für die Besucher andere Kriterien gibt, die zur Glaubwürdigkeit der Gesamtbewertungen beitragen. Am wichtigsten ist die Anzahl der Bewertungen, gefolgt von authentischen Bildern, der Qualität und Ausführlichkeit der Texte und Bilder sowie die Übereinstimmung der Kritiken.

Das bedeutet: Je mehr Bewertungen Ihr Betrieb oder Ihre Region hat, desto mehr vertraut der Leser darauf, dass die Kommentare korrekt sind. Und je mehr positive Bewertungen den negativen gegenüber stehen, desto eher vertraut man den guten Aussagen. Oftmals empfindet man den negativen Kommentar dann sogar als „Miesmacher“ oder „Querulanten“. Für Sie als Gastgeber bedeutet dies, dass Sie versuchen sollten, so viele positive Bemerkungen für Ihren Betrieb zu sammeln.

 

Hier ein paar Tipps zur Nutzung von HolidayCheck:

 

* Informieren Sie sich, was bereits über Sie und Ihren Betrieb geschrieben wird

* Sollte es Ihren Betrieb noch nicht auf der Plattform geben, „melden“ Sie ihn an und beschreiben Sie Ihren Betrieb

 

 

* Verwenden Sie schöne und aktuelle Fotos und/oder Videos

 

* Beschreiben Sie auch die Ausflugsmöglichkeiten in der Region und verwenden Sie auch hier Bilder und Videos

 

* Fordern Sie aktiv Ihre Urlaubsgäste auf, Sie bei HolidayCheck zu bewerten. Als Dankeschön könnten Sie dann z.B. beim nächsten Aufenthalt eine Kleinigkeit in Aussicht stellen (Begrüssungssekt, Obstkorb, kostenloser Eintritt, …). Seien Sie dabei kreativ und überlegen Sie sich, was Ihren Gästen gefallen würde, damit sie sich zu Hause die Zeit nehmen, um von ihren Erfahrungen und Ihrem Haus zu berichten.

* Nehmen Sie kritische Meldungen erst und reagieren Sie schnell, höflich und freundlich darauf. Jede Kritik kann auch als Verbesserungsvorschlag gesehen werden, und wenn Sie sympathisch darauf antworten, kann dies auch zu einer positiven Einstellung zu Ihrem Haus führen. Ich weiß, manchmal trifft die Bemerkung genau da, wo es am meisten weh tut. Versuchen Sie es trotzdem als Chance für Ihren Betrieb zu sehen und sachlich damit umzugehen

* Sagen Sie auch mal „Danke“

* Schreiben Sie keine „Fake-Einträge“ – der Leser entlarvt Sie mittlerweile sehr schnell und es kratzt dann nur an Ihrer Glaubwürdigkeit

* Bleiben Sie auf dem Laufenden, kontrollieren Sie ständig, was über Sie geschrieben wird und reagieren darauf

 

Seit kurzem kann man auf HolidayCheck auch Ferienwohnungen suchen. Zur Zeit werden die Daten noch über Partner eingespielt. Auch die Ansicht ist meiner Meinung nach noch nicht so toll. Ich bin sicher, dass man früher oder später Ferienwohnungen direkt auf HolidayCheck bewerten wird können und dann sollen auch alle anderen Gastgeber diese Chance nutzen.

 

Aber nicht nur Unterkunftsbetriebe können von der Bewertungsplattform profitieren. Am Beispiel von Baiersbronn, welches heute als gastfreundlichster Ort in ganz Deutschland von Holidaycheck ausgezeichnet wurde, sieht man, dass sogar ganze Orte sich positionieren und die Bewertungen der Gäste für das Destinationsmarketing nutzen können. Wie darüber mehr in meinem nächsten Tourismusblog-Beitrag. Hier gehts zur Pressemitteilung von HolidayCheck

Lesen Sie beim nächsten Mal: wie kann man HolidayCheck als Tourismusort- oder Region für das Destinationsmarketing nutzen?