Premiumwanderweg Krebsbachputzer Eröffnung

Am Sonntag, 28. Juni 2015 fand die Eröffnung des vierten “Hegauer Kegelspiels” in Eigeltingen statt. Am Portalstandort bei der Lochmühle wurde die Zertifizierung mit 50 Punkten vom “Krebsbachputzer” gefeiert. Eine abwechslungsreiche Wanderung entlang des lieblichen Krebsbaches und durch die wunderschöne Landschaft des Krebsbachtales inkl. tollen Ausblicken folgten. Hier ein paar webconaction-Impressionen von einem wanderfulen Tag!

Neuer Premiumwanderweg im Hegau

Projektleitung Premiumwanderwege Hegauer Kegelspiel

Am Sonntag, 28. Juni wird der vierte Premiumwanderweg vom “Hegauer Kegelspiel” eröffnet! Ich werde mit von der Partie sein, wenn der Krebsbachputzer offiziell durch Bürgermeister Alois Fritschi eröffnet wird.  Jochen Becker vom Deutschen Wanderinstitut wird in diesem feierlichen Rahmen die Zertifizierungsurkunde mit dem Deutschen Wandersiegel überreichen. Anschließend startet die gemeinsame Wanderung durch das Krebsbachtal, inklusive Einkehr im Gasthaus Schwanen in Reute.

Der rund 13 km lange “Krebsbachputzer” zeichnet sich durch Abwechslungsreichtum, eine intakte Natur, viel Wasser und tolle Ausblicke auf den Überlinger See, die Hegauberge und das Selltal aus.  Ich werde bei der Eröffnungswanderung die Sitzgruppen, Himmelsliegen und die neu angelegten Rastplätze ausgiebig testen und hier wieder darüber berichten. :-)

Plus bei Übernachtungszahlen am Bodensee 1. Halbjahr 2014

Die Bodensee-Region hat im ersten Halbjahr landesweit den größten Zuwachs bei den Übernachtungsgästen verzeichnet. Nachdem der Tourismus in der Region im vergangenen Jahr unter den Wetterkapriolen gelitten hatte, zogen die Übernachtungen von Januar bis Juni um 12,9 Prozent an. Überdurchschnittlich legte auch der benachbarte Hegau mit einem Plus von 10,6 Prozent zu.

Die ab der 2. Jahreshälfte 2013 einsetzende Aufwärtsbewegung des baden-württembergischen Tourismusgewerbes setzte sich auch im 1. Halbjahr 2014 weiter fort. Laut Statistischen Landesamtes stieg die Gästezahl in der heimischen Beherbergungsbranche (Beherbergungsbetriebe ab 10 Betten oder Stellplätzen) insgesamt um 5,2 Prozent oder 432 400 auf 8,8 Millionen. Die für die Branche letztlich entscheidende Übernachtungszahl erhöhte sich gegenüber dem 1. Halbjahr 2013 um 4 Prozent oder 853 500 auf knapp 22 Millionen. Wie meist in der letzten Zeit lagen die Zuwächse bei den ausländischen Gästen mit 5,8 Prozent bei der Gästezahl und mit 5,2 Prozent bei den Übernachtungen leicht über dem Durchschnitt. Dem standen die Gästen aus Deutschland mit + 5 Prozent bei den Gästeankünften bzw. + 3,8 Prozent bei den Übernachtungen nur wenig nach. Die Übernachtungen übertrafen dabei in allen Monaten des 1. Halbjahres das Vorjahresergebnis. Begünstigt durch die relativ späte Lage der Oster- und Pfingstfeiertage verzeichneten dabei vor allem die Monate April und Juni 2014 kräftige Übernachtungszuwächse um 8 bzw. 6,9 Prozent.

Übernachtungszahlen Baden-Württemberg 2014, Quelle: Stat. Landesamt

Auch in den Aufgliederungen nach den verschiedenen Marktsegmenten überwogen im vergangenen Halbjahr die positiven Vorzeichen deutlich. So verbuchten unter den Betriebsarten sowohl die Hotellerie (Hotels, Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen) als auch die Parahotellerie (Ferien- und Erholungsheime, Schulungsheime, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze) Übernachtungszuwächse um 4 bzw. 7,7 Prozent. Dem standen nur minimale Rückgänge um 0,2 Prozent bei den Vorsorge- und Reha-Kliniken gegenüber. In der Gliederung nach Gemeindegruppen konnten alle Kategorien ein Übernachtungsplus erzielen. Deutlich unterdurchschnittlich legten dabei die Heilklimatischen Kurorte (+ 0,4 Prozent), die Luftkurorte (+ 1,8 Prozent) und die Mineral- und Moorbäder (+ 2,1 Prozent) zu. Obwohl die Kneippkurorte mit + 4,2 Prozent sowie insbesondere die Erholungsorte mit + 5,9 Prozent überdurchschnittliche Übernachtungszuwächse verbuchten, standen die prädikatisierten Gemeinden zusammen mit + 3,1 Prozent deutlich hinter den nicht prädikatisierten Sonstigen Gemeinden mit + 5 Prozent zurück.

Noch deutlich größere Unterschiede wiesen im 1. Halbjahr 2014 die Zuwachsraten der Reiseziele auf. Die Spanne reichte hier von einem Übernachtungszuwachs um lediglich 0,2 Prozent im Württembergischen Allgau-Oberschwaben bis zu stattlichen 12,9 Prozent im benachbarten Reisegebiet Bodensee. Überdurchschnittliche Zuwächse verzeichneten außerdem der Hegau (+ 10,6 Prozent), die Region Stuttgart (+ 7,1 Prozent) sowie das Nördliche Baden-Württemberg (+ 4,2 Prozent). Insbesondere der Nördliche und der Südliche Schwarzwald mussten sich dagegen mit relativ bescheidenen Übernachtungszuwächsen um 0,8 bzw. 0,9 Prozent begnügen.

Auch die Städte und Gemeinden am Bodensee erzielten im 1. Halbjahr 2014 ein besseres Übernachtungsergebnis als im Vorjahr. Spitzenreiter war dabei die Landkreise Konstanz  mit einem Plus von 14,2 Prozent. Auch der Bodenseekreis (+ 11,4 Prozent) erzielte noch zweistellige Zuwachsraten.

Eröffnungsfeier Hegauer Kegelspiel

Premiumwanderwege im Hegau eröffnet

Am Sonntag, 6. Juli 2014 wurden am Hohentwiel feierlich die ersten beiden Wege des “Hegauer Kegelspiel” eingeweiht. Neben der offiziellen Übergaben des Deutschen Wandersiegels und dem Durchschneiden des Wegebandes gab es ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für die rund 250 Gäste. Traumhaft war die geführte Wanderung bei unglaublichen Ausblicken in den Hegau und an den Bodensee!

Ich freue mich sehr, Teil dieses Projektes sein und im Herbst 2014 und Frühjahr/Sommer 2015 die nächsten Premiumwanderwege im Hegau umsetzen zu dürfen.

Impressionen von der Eröffnungsfeier des “Hohentwieler” und “Hewensteig”

 

 

Weitere Artikel zum Thema Wandern:

* Premiumwanderwege am Bodensee und im Hegau

* Projektbetreuung Premiumwanderwege – oder was sind Premiumwege? Teil 1

* Allgäuer Alpenblog

* Wandertriologie Allgäu

 

Presseberichte:

Südkurier vom 7. Juli 2014: Neuer Wanderweg in Singen eröffnet

Projektbetreuung bei Premiumwanderwegen oder: was sind Premiumwege

Projektbetreuung bei den Premium-Rundwanderwegen im Hegau – von der Planung der Wanderwege bis zur Zertifizierung Teil 1

Seit Mai 2013 betreue ich als Projektleiterin die Planung und Umsetzung der ersten Premiumwanderwege im Hegau. Kommenden Sonntag ist es endlich soweit und die ersten beiden Premiumwege des “Hegauer Kegelspiel” werden eröffnet.

Wanderlogo Hegauer Kegelspiel

Höchste Zeit also einen Blick hinter die webconaction-Kulissen zu werfen und meine Erfahrungen mit Ihnen bei der Realisierung von Premiumwanderwegen zu teilen. Bevor ich jedoch damit beginne, zunächst im 1. Teil ein kurzes Update was Premiumwege überhaupt sind und was sie von den Millionen 0815-Wanderwegen unterscheidet.

Projektleitung: Barbara Reichart, webconaction

Was sind Premiumwanderwege?

Premiumwanderwege Wandertouren, die den Wanderer begeistern sollen und ihm ein unvergessliches Wandererlebnis bescheren sollen. Abwechslung, Erlebnisse am Weg, eine “unverlaufbare” Wanderbeschilderung und -markierung sowie tolle Aussichten und Naturnähe zeichnen diese Wanderwege aus. Premiumwanderwege müssen vom “Deutschen Wanderinstitut” nach einem strengen Kriterienkatalog zertifiziert werden. Man kann sich die Zertifizierung wie bei einer Hotel- und Ferienwohnungszertifizierung vorstellen. Und nur Wandertouren, die die Kriterien erfüllen und  mindestens 40 Punkte erreichen, können das begehrte “Deutsche Wandersiegel” erhalten.

Die Kombination aus Nähe zur Natur, sozusagen “back to the roots” auf schönen Pfaden, tollen Aussichten, gut gepflegten Wanderwegen, qualitativ hochwertigen Wandermöbeln und der perfekten Beschilderung haben Wanderwege, die mit dem Wandersiegel ausgezeichnet sind, vom Rest der Wanderwelt ab. Und da Premiumwanderwege meist als touristische Marken aufgebaut werden, ist eine nachhaltige Pflege der Wege (meistens) garantiert.

Schaukelvergnügen beim Wandern auf den Bodensee LandGängen

Man unterscheidet bei den Premiumwegen 3 Typen:

Streckenwanderwege: Diese Wanderwege sind mindestens 30 km, maximal ca. 100 km lang und können in mehreren Tagesetappen erwandert werden. Der “SeeGang” von Überlingen bis Konstanz, der aktuell auch unter meiner Projektleitung im Entstehen ist, ist solch ein Strecken-Premiumwanderweg.

Rundwanderwege: Diese Halbtages- bis Tageswanderwege haben einen gemeinsamen Start- und Zielpunkt und sind zwischen 6 km bis ca. 20 km lang. Die neuen Premiumwege im Hegau entsprechen diesem Wegetyp und sind 6 km und 7,5 km lang. Auch die anderen Touren, die in den nächsten Monaten nach und nach eröffnet werden, sind als Premium-Rundwanderwege konzipiert.

Beispiele von Premium-Rundwanderwege in Deutschland:

 

 

Genuss und zu sich selbst finden gehört beim Wandern ebenfalls dazu (WaldLiege)Picknickpause am Premiumwanderweg

 

Alpine Premiumwege: Das Begehen alpiner Premiumwege erfordert Kenntnisse der typischen alpinen Gefahren. Hier wird eine gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und die entsprechende Ausrüstung vorausgesetzt. Auch in unserer Region kann man z.B. am “Luftigen Grat” in Oberstaufen einen alpinen Premiumweg erkunden.

Winterwanderwege: Winterwanderwege werden als Premiumwege im Winter bei bzw. auf Schnee zertifiziert und sind auch nur im Winter markiert. In meinem ehemaligen Heimatort Reit im Winkl gibt es bereits zwei dieser einmaligen Winter-Premiumwanderwege!

Seit einigen Jahren werden auch nach und nach Premiuwege in der Schweiz, in Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Luxemburg und Italien zertifiziert.

 

Die Kriterien Deutsches Wandersiegel – 34 Kriterien für ein optimales Wandererlebnis

Wie schon erwähnt, wird jeder Wanderweg auf Herz und Nieren mittels eines umfangreichen Kriterienkatalogs geprüft. Die Kriterien ermöglichen es, die Stärken und Schwächen des Weges möglichst genau und objektiv zu erfassen. Er enthält Qualitätskriterien für eine erlebnisreiche Wanderinfrastruktur, welche die Wanderwege sowie ihr Umfeld beurteilen. Sie bewerten nicht nur die schönen, sondern vorbehaltlos auch die kritischen Seiten eines Weges. Das bedeutet, dass jeder Weg Pluspunkte aber auch Minuspunkte sammeln kann, die am Ende gegengerechnet werden. Mindestens 40 davon benötigt man für das Wandersiegel.

Der Kernbestandteil (auch casus knaxus) des “Deutschen Wandersiegels” sind 34 Kriterien, die für jeden Wegekilometer die Aufnahme von knapp 200 Merkmalen zum Wegeformat, zur Landschaft, ihren kulturellen Sehenswürdigkeiten und zivilisatorischen Barrieren, zum Wanderleitsystem und zu den Makrostrukturen des Umfeldes verlangen. Sie beschränken sich also nicht nur – wie im Falle von Radwegen oder Bergwanderwegen – auf rein technische Gegebenheiten, sondern versuchen möglichst viele Aspekte, positive wie negative, des Wanderererlebnisses in Zahlen zu fassen.

In meinen bisherigen Wanderprojekten hat sich gezeigt, dass vor allem das Erreichen der Kernkriterien der Knackpunkt ist. Vor allem der Bereich “Verbunddecke” mit maximal 15 % auf der gesamten Strecke und maximal 1,2 km am Stück bereitet  den Wegeplanern und Projektpartnern oft heftiges Kopfzerbrechen und stundenlanges Suchen in der Natur nach Alternativwegen.

Deutsches Wandersiegel für Premiumwanderwege

Soweit also der theoretische Hintergrund zum Thema Premiumwanderwege. Wie das Projekt im Hegau von der Planung bis zur Zertifizierung gelaufen ist, erfahren Sie im nächsten Teil.

  • Wegeplanung mit den ProjektPartnern Wandern
  • Zusammenarbeit mit Gemeinden, Städte, Tourismus, Forst, Schwarzwaldverein
  • Umsetzung der Wegeidee
  • Was man drum rum noch braucht

Premiumwanderwege am Bodensee

Der Premium-Streckenwanderweg von Überlingen bis Konstanz sowie die Premium-Rundwanderwege im Hegau werden mit Geldern der Landesregierung Baden-Württemberg unterstützt

Erfolgreiche Antragsstellung durch webconaction bei beiden Projekten


„Baden-Württemberg ist eines der beliebtesten Reiseziele Deutschlands, das weiter dynamisch wächst. Mit dem Tourismusinfrastrukturprogramm setzen wir gezielt Impulse für die nachhaltige Weiterentwicklung touristischer Angebote im Land. Im Fokus stehen dabei Barrierefreiheit, energetische Sanierung und der Ausbau der Rad- und Wanderinfrastruktur. Im Jahr 2014 unterstützt das Land 29 Kommunen mit insgesamt rund 6,7 Millionen Euro Zuschüssen aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm“, sagte Tourismusminister Alexander Bonde am Freitag (28. März) in Stuttgart.

Der geplante Strecken-Premiumwanderweg, der ab Herbst 2014 von Überlingen bis Konstanz laufen soll, und die Premium-Rundwanderwege “Hegauer Kegelspiel” in der Tourismusregion Hegau passen genau in die Förderkriterien für das neue Tourismusinfrastrukturprogramm.

Der Streckenweg “Seegang” wird mit insgesamt € 87.242,00 gefördert, das “Hegauer Kegelspiel” mit € 96.987,00. Ein toller Erfolg für beide Destinationen am Bodensee!

 

Premiumqualität und Kooperationsgedanke

Die Landkreis- und Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen der Projekte sowie die hohe Qualität des Premiumwandersiegels vom „Deutschen Wanderinstitut“, welches ein einmaliges Wandererlebnis garantiert, haben wohl dazu beigetragen, dass fast € 185,000 in die Wander-Infrastruktur am Bodensee fließen.

Der “SeeGang” und das “Hegauer Kegelspiel” wurden zur Stärkung der wirtschaftlichen und ökologischen Nachhaltigkeit der Tourismusinfrastruktur am deutschen Bodensee in den Landkreisen Konstanz und Bodenseekreis iniziiert. Sie fügen sich in das touristische Gesamtkonzept der Vierländerregion Bodensee und des Landes Baden-Württemberg ein und sollen als Leuchttürme im Bereich „Aktiv“ zur Steigerung des Freizeit- und Erholungswertes in den baden-württembergischen Gemeinden integriert werden.

Bei den Premiumwanderwegn steht das Naturerlebnis als zentrales Reisemotiv an erster Stelle. Dabei handelt es sich um einen sanften Tourismus mit einem bewussten Umgang mit den Kulturlandschaften und der Natur in Kombination mit einem hohen Maß an Qualität. Die Feriengäste profitieren zudem von den zusätzlichen Angeboten am Bodensee und im Hegau in den Bereichen Wellness, Aktivangebote wie z.B. Radfahren und Wassersport.

Ich freue mich sehr, diese beiden Projekte leiten zu dürfen und nun auch langsam in die Umsetzung der Wege schreiten zu dürfen. Mehr Infos folgen also auf jeden Fall in den nächsten Wochen!!

Infrastruktur ist wichtiger Erfolgsfaktor für Tourismusentwicklung im Land

Im Jahr 2013 hat das Tourismusland Baden-Württemberg trotz des verregneten Frühjahrs mit rund 18,7 Millionen Gästeankünften (plus 0,5 Prozent gegenüber 2012) und rund 47,8 Millionen Übernachtungen (plus 0,2 Prozent) zum dritten Mal in Folge Rekordergebnisse verzeichnet. „Die Rekordzahlen des Vorjahres belegen eindrücklich, dass Baden-Württemberg über eine dynamische Tourismuswirtschaft verfügt, die trotz ungünstigen Witterungsbedingungen ihren Wachstumskurs fortsetzt“, so Bonde. Dies sei neben der landschaftlichen Schönheit, dem reichhaltigen kulturellen Erbe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung vor allem dem großen Engagement der touristischen Leistungsträgern und den kontinuierlichen, durch das Land bezuschussten Investitionen in die kommunale Tourismusinfrastruktur zu verdanken. „Der Wirtschaftszweig Tourismus steht vor vielfältigen Herausforderungen und ist besonders von den Auswirkungen der demografischen Entwicklung, den Folgen des Klimawandels und den steigenden Energiekosten betroffen. Hinzu kommen stetig wachsende Qualitätsansprüche der Gäste. Die erfreuliche touristische Entwicklung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass wir mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Tourismusinfrastrukturförderung den Kommunen dabei helfen, die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern“, erklärte Bonde.

Das Tourismusinfrastrukturprogramm trägt maßgeblich dazu bei, dass Baden-Württemberg auch zukünftig über ein reichhaltiges, abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Angebot für Urlauber aus Nah und Fern verfügt. Denn der Wirtschaftszweig Tourismus bietet im Land rund 280.000 nicht exportierbare Arbeitsplätze“, so Minister Bonde abschließend.