10 Tipps für einen guten Blogbeitrag

Bloggingtipps webconaction“Ach je, was soll ich denn heute wieder in meinen Blog schreiben?”

 

Wenn Sie dieses Problem kennen, dann kann Ihnen diese Übersicht hoffentlich helfen. Denn bevor Sie mit dem Bloggen starten, sollte Sie sich überlegen, wozu der Blog dient und was Sie damit erreichen möchten.

Welche Ziele werden mit dem Blog verfolgt?

  • Für wen wird der Blog geschrieben?
  • Wer betreibt den Blog? Wer schreibt Beiträge?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Bei welchen Themen möchte ich mich/wir uns als Spezialisten präsentieren?
  • Welchen Mehrwert, welchen Nutzen hat der Leser?

 

Wenn Sie das wissen, dann …

 

  • Erreichen Ihre Blogbeiträge genau Ihre Zielgruppe
  • Fällt die Themenübersicht und Jahresplanerstellung leichter
  • Wird Zeitverschwendung vermieden
  • Können Mitarbeiter gut einbezogen werden
  • Ist die Analyse der relevanten Keywords leichter

 

So, nun haben Sie also eine Strategie ausgearbeitet und wissen, warum Sie für wen den Blog schreiben und welche Themen interessant für Ihre Leser interessant sein könnten.

 

Blogging-Tipps

 

1. Ich glaube, der wichtigste Punkt (neben Spaß am Schreiben) ist zu bedenken, dass Sie für Menschen schreiben, aber für Suchmaschinen optimieren. Sicherbarkeit im Netz ist meist das zentrale Ziel der Social Media Strategie. ABER: Texte die keinen guten Inhalt bieten und mit aller Kraft SEO-optimiert sind, will kein Mensch lesen – auch Suchmaschinen nicht. Nichtsdestotrotz reicht der beste Text nicht aus, wenn ihn niemand finden kann. Eine gesunde Mischung ist deshalb notwendig, damit Ihr Blogbeitrag gefunden, gelesen und geteilt wird. Nutzen Sie zur Streuung und zum Reichweitenaufbau auch Ihre Social Networks.

 

2. Schreiben Sie interessante und detaillierte Inhalte, die Ihren Lesern Mehrwert, Spaß oder nützliche Informationen liefern. Je interessanter und authentischer der Inhalt für Ihre Leser ist, desto interessanter wird er auch für Google: “Creating compelling and useful content will likely influence your website more than any other factors” (Quelle: Google)

 

3. Nutzen Sie gezielt Ihre relevanten Keywords im Text, überstrapazieren Sie sie aber nicht. Eine natürliche Verwendung ist wichtiger als eine bloße Aneinanderreihung. Spielen Sie mit den Schlagwörtern und verwenden Sie Synonyme, grammatikalische Variationen oder auch verwandte Wörter. Machen Sie auch Gebrach von den Meta-Tags. TIPP: Nutzen Sie das Google Keywords Tool, um nach passenden Keywords zu recherchieren.

 

4. Der Titel ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung eines Blogs. Vermeiden Sie dabei Überschriften, die zwar viele Keywords enthalten, mit dem Artikel aber gar nichts zu tun haben. Auch zu lange Titel sind ein no go. Geben Sie jedem neuen Artikel auch einen eigenen Titel. Auch die weiteren Überschriften sollten gezielt formuliert (Keywords!) und formatiert werden. Kleiner Tipp: Worte am Anfang eines Seitentitels haben aus der Sicht von Google eine höhere Priorität als Worte am Ende.

 

5. Optimieren Sie auch alle Bilder. Achten Sie darauf, dass die Fotos einen guten Alternativtext und Titel haben, da Google den Alternativtext bei der Indexierung liest. Das title-Attribut bei Bildern erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Optimieren Sie außerdem die Größe der Bilder, um die Ladezeiten des Blogs zu verbessern.

 

6. Verlinken Sie zu anderen relevanten Blogbeiträgen in Ihrem eigenem Blog oder Ihrer Homepage und tragen Sie in der Linkbeschreibung die relevanten Keywords ein. Über Title-Attribute in Links kann man den Besuchern weitere Informationen zum Lin-Ziel bereitstellen. Eingehende Links von anderen Webseiten sind ebenfalls hilfreich.

 

7. Rufen Sie älteren Blogartikel auf und nehmen Sie dort SEO Optimierungen vor. Die URL der Artikel sollte nicht geändert werden, Titel und Beschreibung lassen sich aber ohne Probleme anpassen. Auch das Verlinken zwischen einzelnen Artikeln kann damit direkt erledigt werden.

 

8. Stellen Sie sicher, dass Ihr Blog für mobile Endgeräte angepasst ist. Mehr als 20% des Traffics kommen über Smartphones & Co. Mit einem sogenannten responsive Design passt sich der Blog der Breite der verschiedenen Mobilgeräte an.

 

9. Abwechslung und Mehrwert bieten!: Die Themen sollten aktuell und interessant für die Leser sein. Infotainment, Exklusivität und Mehrwert für den Leser stehen dabei im Fokus.

 

10. Schaffen Sie Interaktionen!  Kommentare und Posts von anderen Usern sind erwünscht – fördern Sie sie. Positives Feedback verstärken – mit Negativem gekonnt umgehen

 

 

Die aktuellen Bildgrößen für Social Media

Social Media: Bildgrößen 2013 für Facebook, Google plus, Twitter, YouTube und LinkedIn

 

Wenn man sich als Unternehmen für eine aktive Beteiligung in den Social Media entschieden hat, folgt der nächste Schritt: das Einrichten der eigenen Social Media Kanäle. Oft verbringt man dann viele viele Stunden damit, Fotos, Logos und Co zu formatieren, bis dann endlich alles seine Form hat.

Mein Tipp daher: Fotos und Logo auswählen, in die gewünschten Größen formatieren, sortiert abspeichern und dann nach und nach in die neuen Social Media Kanäle hochladen.

Raidious ashleighlay hat hierzu eine tolle Zusammenstellung der aktuellen Bildgrößen für Social Media ausgearbeitet. In diesem Artikel finden Sie kompakt zusammengefasst die aktuellen Größen für Facebook, Twitter und Google+ sowie YouTube und LinkedIn.

 

Facebook Bildergrößen

Coverfoto: 851 x 315 pixel
Profilbild: 180 x 180 pixel – angezeicht werden: 160 x 160 pixel
Timeline Vorschaubild: 403 x 403 px, in der Lightbox: 960 x 720 px (max. Foto-upload: 2048 x 2048 px)

Twitter Bildergrößen

Gesamtes Background Image: 2560 x 1600 pixel
Header: 520 x 260 pixel

Google+ Bildergrößen

Cover Image:  empfohlen ist 960 x 540 pixel. Hier ist vor allem der untere Bereich wichtig!
Profil: 120 x120 px (upload: 250 x 250 pixel)

Linkedin Bildergrößen

Cover Foto:  646 x 220 pixel
Profilbild: 100 x 60 pixel

YouTube Bildergrößen

Empfohlener Upload für TV Display: 2.560 x 1.440 pixel
YouTube Profil: 100 x100 pixel

 

Übersicht Social Media Dimensionen

Für Twitter, Facebook, Google+, Linkedin und YouTube von ashleighlay

von ashleighlay

 

by ashleighlay.
Explore more infographics like this one on the web’s largest information design community – Visually.

 

Weitere interessante Artikeln:

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

www.webconaction.de 

webconaction – die ersten Referenzprojekte

Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekte …

 

… sind der Grund, warum ich in den letzten Wochen wenig Zeit hatte, interessante Berichte für den webconaction-Blog zu erarbeiten. Viele spannende Aufgaben und Projekte werden aktuell von mir bearbeitet – und es ist ehrlich gesagt einfach nur toll!

Hier ein kleiner Auszug meiner Kunden aus dem Bereichen Social Media und Webredaktion:

 

Social Media Projekte

Im Winter 2012/2013 übernahm ich die Betreuung der Social Media Kampagne “Bodensee Eiszeit Alarm” im Rahmen der Bodensee Eisgfrörne 2012/2013 für die Internationale Tourismus GmbH (IBT). Eine gute Idee, die den Winter am Bodensee in Kombination mit gezielter Pressearbeit attraktiv machen sollte.

Bodensee Eiszeitalarm; Kunde Internationale Bodensee Tourismus GmbH

 

Social Media Strategie Entwicklung

Für den Familienbetrieb Wirthshof in Markdorf am Bodensee arbeite ich aktuell an einer Social Media Strategie, die neben der Zieldefinition auch eine Analyse der Zielgruppen, Themen, der relevanten Social Media Plattformen und natürlich die optimale Umsetzung mit den vorhandenen Ressourcen enthält.

Social Media Strategie Wirthshof

 

Social Media und Blogbetreuung, Workshops und Schulungen

Der Landkreis Konstanz hat mir im Mai 2013 die Pflege der Rad-Blogger-Kampagne übertragen. In diesem Rahmen durfte ich bisher nicht nur den Radblog der TMBW mit verwalten, sondern auch die in der Social Media Strategie festgelegten Kanäle für den Bodensee einrichten und laufend betreuen. Bei den angesetzten Workshops werden außerdem die Touristiker und Dienstleister vor Ort geschult und über aktuelle Trends informiert.

webconaction Social Media und Rad-Blogger Workshop für den Landkreis Konstanz

 

Webredaktion

Für den Markt Scheidegg und den Wirthshof übernahm ich im Frühjahr 2013 zu den Internet-Relaunches die Einpflege der Texte und Bilder. Die Erfahrung zeigt, daß meine Kunden froh sind, einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben, der die Wünsche (in Zusammenarbeit mit den Internetagenturen, die die Programmierung vornehmen) schnell und professionell umsetzt und die Homepage aktuell hält.

Internetrelaunch www.wirthshof.de für den Wirthshof (Camping & Hotel) 

 

Über meine  Tourismusprojekte am Bodensee, für die ich die Projektleitung übernommen habe, werde ich sicherlich auch bald mehr berichten können.

Ich danke an dieser Stellen allen meinen Kunden ganz herzlich für das Vertrauen – ich arbeite jeden Tag mit Leidenschaft und viel Fleiß daran, dem gerecht zu werden!

 

Social Media Strategie für das Urlaubsland Baden-Württemberg

Erste Blogs gehen an den Start

Ein Anfang ist gemacht: Die beiden ersten der sechs im Rahmen der Social Media-Strategie geplanten Blogs gingen im Frühjahr 2013 zu den Themen Radfahren und Urbanes an den Start und dürfen von Touristikern, Regionen und Gästen mit Inhalt gefüllt werden.

In diesem Frühjahr gingen die Blogs zu den Themen Radfahren (www.rad-blogger.de) und Urbanes (Shopping & Kultur) www.city-blogger.de online. Diese gilt es ab da von Touristikern, Regionen, Gemeinden, Einheimischen und Gästen mit Inhalten zu füllen. Verlinkungen, Kartenmaterial, Bilder und Filme können eingebunden werden und passende Inhalte werden von dort zielgerichtet auf soziale Plattformen wie Facebook, Google+, YouTube oder Pinterest gepostet.

Erste Maßnahmen zur Bewerbung der Blogs im B2C-Bereich und der Aktivierung auf B2B-Ebene erfolgen ab Anfang 2013 durch die TMBW. Begleitend dazu werden durch die Regionen vor Ort Schulungsveranstaltungen für interessierte Touristiker im Land angeboten und eine Social Media-Guideline erarbeitet, in der die Strategie beschrieben und ihre Anwendung erläutert wird.

Mit dieser Strategie wurde von der TMBW eine Infrastruktur für die Realisierung einer gemeinsamen Online-Kommunikation möglichst vieler touristischer Regionen, Gemeinden und Leistungsträger des Landes geschaffen. Alle touristischen Akteure können darauf zugreifen und mitwirken. Die Vielfalt der verschiedenen Blogs bietet jeder Destination die Möglichkeit, sich in einem oder mehreren der Themen wieder zu finden und diese im Social Web auszubauen.

Die Social Media-Strategie bietet vielfältige Möglichkeiten, in den Dialog mit Gästen zu treten, Inspirationen und Impulse im Social Media Bereich ein positives Image von Angeboten zu erarbeiten. Durch die daraus entstehende verstärkte Sichtbarkeit in Suchmaschinen wird auch das wichtige Thema der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) abgedeckt. Dieses kann heute nicht mehr losgelöst von Social Media behandelt werden, denn die Suche nach Informationen über ein geeignetes Reiseziel findet zunehmend online statt und die Entscheidung für eine Urlaubsdestination wird immer öfter durch im Internet transportierte Geschichten und Erfahrungen beeinflusst.

Pressebericht der TMBW

 

webconaction übernimmt die Betreuung der Social Media Leitregion Bodensee für den Radblogger

 

Radfahren gehört zum Bodensee wie die Butter aufs Brot. Nicht nur wegen dem Bodenseeradweg ist der Bodensee als Leitregion für den Radblogger auserwählt worden. Das Thema Radfahren und Radtouren ist in der Region Bodensee von besonders großer Bedeutung. Zudem gibt es am Bodensee bereits aktive Blogger u.a. zum Thema Radfahren. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, dass die Region Bodensee die Patenschaft für das Thema Radfahren übernimmt und die TMBW bei der Aktivierung des Themas auf den verschiedenen Sozialen Plattformen unterstützt. Für die Region Bodensee bedeutet dies, eine aktive und steuernde Rolle in der Bearbeitung des Themas und damit verbunden eine hervorgehobene Sichtbarkeit bei der Darstellung der eigenen Inhalte.

Als zentrale Koordinationsstelle, darf webconaction seit Mai die Aktivitäten in der Bearbeitung des Social Web bündeln und die redaktionelle Betreuung des Blogs übernehmen. An erster Stelle geht es zunächst darum neue Autoren (Touristiker, Einheimische und Gäste) zu aquirieren und sie zu ermutern, über ihre Raderlebnisse am Bodensee zu berichten. Diese Geschichten und Beiträge der Blogger werden außerdem weitergestreut, sodass neben Facebook auch andere Plattformen wie YouTube, Pinterest, Google+ oder der Microblog Twitter zum Einsatz kommen.

Besonders freue ich mich schon auf die Schulungen für Touristiker und Leistungsträger in der Region, bei der ich die Social Media Strategie des Landes Baden-Württemberg vorstellen und natürlich Tipps und Tricks zum Erarbeiten eines Blogbeitrages und den Umgang mit den sozialen Plattformen geben werde.

Ein weiterer toller Auftrag, der mich in den nächsten Monaten in Anspruch nehmen wird :-)

 

webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

 

www.webconaction.de 

Webredaktion im Tourismus

webconaction betreut den Internetrelaunch von www.scheidegg.de und wirthshof.de

 

In den letzten Monaten hat sich bei mir sehr viel getan und die Aufträge, die ich übernehmen durfte, bereiten mir sehr viel Spaß. Wirklich glücklich bin ich allerdings darüber, dass ich in meinen Lieblingsbereichen Social Media Beratung & Betreuung und Webredaktion tätig sein darf und bisher tolle Projekte übertragen bekommen habe!

Heute möchte ich deshalb kurz über zwei gerade abgeschlossene Projekte in meinem Dienstleistungsbereich “Webredaktion” berichten.

 

Betreuung einer touristischen Homepage für den Tourismusort Scheidegg im Allgäu

Schon Ende Januar hat mich Scheidegg Tourismus beauftragt die Redaktion für den Internetrelaunch von www.scheidegg.de zu übernehmen. Innerhalb von drei Wochen waren dann auch sämtliche Inhalte nicht nur eingearbeitet, sondern auch auf Grundlage der vorangegangenen Keywordanalyse in Wort und Bild suchmaschinenoptimiert. Außerdem durfte ich die Social Media Kanäle (YouTube, Flickr, Panoramio, Facebook, Twitter, …) für Scheidegg Tourimus einrichten, die bereits auf der Homepage integriert sind. Im Zuge einer Social Media Strategie soll das weitere Vorgehen wahrscheinlich Ende des Jahres geplant werden. Vor allem die Kombination aus Urlaubsregion und Gesundsregion mit zahlreichen Wellness-, Kur- und Gesundheitseinrichtungen macht dieses Projekt auch weiterhin spannend. webconaction ist auch weiterhin als Redakteur für Scheidegg Tourismus tätig und hält die Homepage aktuell.

Urlaubs- und Gesundheitsort Scheidegg im Allgäu. Sonnenterrasse überm Bodensee

 

 

Webredaktion beim Internetrelaunch von Camping und Hotel Wirthshof

Ein weiteres Relaunch-Projekt ist heute pünktlich online gegangen: www.wirthshof.de

Die Familie Wirth beauftragte mich am 12. März mit der redaktionellen Betreuung zum geplanten Internetrelaunch. Auf der neuen Homepage wird die Vielfalt des Wirthshof in den Bereichen Camping, Hotel, Wellness, Freizeit und Bewegung sowie Wirthshof-Gastronomie übersichtlich und ansprechend dargestellt. Die einfache Auffindung der wichtigsten Informationen, die Möglichkeit zu Onlinebuchbarkeit und einfachen Anfrage sowohl im Hotel als auch beim Campingplatz standen im Vordergrund. Natürlich wurde auch hier im Vorfeld eine Keyword-Analyse durchgeführt und entsprechend in der Homepage von webconaction umgesetzt. Farblich lehnt sich die Homepage an das CI des Wirthshof an, welches für jeden Bereich – zum Beispiel blau für Camping oder gelb für Wellness – vorsieht. Designed und technisch umgesetzt wurde die Homepage von der Projektagentur Kegel in Pettstadt.

Camping und Hotel Wirthshof in Markdorf am Bodensee

Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit über den Relaunch weitergeführt wird und ich neben der laufenden redaktionellen Betreuung nun auch eine Social Media Strategie für den Wirthshof erarbeiten darf.

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction
ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

 

www.webconaction.de 

 

 

 

Google+ Update – Profile und Seiten erscheinen in neuen Design

Ganz still und heimlich hat Google ein neues Update gefahren und dabei das Design ordentlich überarbeitet.

 

Profilbanner im neuen Look

Das Wichtigste zuerst: statt dem langen, schmalen Profilbanner erscheint nun ein überdimensional großes Bild (Maße bis zu 2120 x 1192 Pixel). Für meinen Geschmack sehr groß und etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Format ist wesentlich besser als vorher. Ich würde aber zur besseren Auffindbarkeit das Logo nun rechts unten platzieren.

 

Die Angaben zum Namen, Wohnort, Arbeitgeber und Follower sind in den unteren Bereich des Bildes gerutscht. Das Profilbild, früher eckig jetzt rund, sitzt links daneben.
Für das Profilbild muss man ein Bild in der Größe von mind. 250 x 250 Pixel verwenden!

 

Neues Design für Google+ “Über mich”

Schön finde ich die Überarbeitung der “Über mich-Seite”. Hier hat man aufgeräumt und man kann sich die Informationen zu Personen, Geschichte, Geschäftlich, Ausbildung, Kontaktinformationen, Allgemeine Informationen, Links und Apps übersichtlich einholen.

 

Auch das Bearbeiten ist für den User jetzt komfortabler und einfacher geworden. Der Bearbeitungsbereich bietet nun die Möglichkeit ganz einfach in einen beliebigen  Kreis (im Beispiel ins Feld “Geschichte”) zu wechseln und zu ändern.

 

Visitenkarte bei Google+

Neben dem Banner wurde auch die Visitenkarte des Profils, sie erscheint wenn man mit der Maus auf das kleine Bild links neben dem Post fährt,  an das neue Design angepasst. Sie enthält neben dem Profilbild auch die wichtigsten Infos zur Person und die gemeinsamen Personen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut zu wissen

Bei diesem Update wurden neue Buttons eingeführt, über die man nun leichter mit der Person in Kontakt treten kann.

* E-Mail an Nutzer senden
* Hangout starten
* Nachricht senden

Damit diese Buttons links neben dem “Einstellungsbutton” unterhalb des Banners erscheinen, muss in den Google+ Einstellungen jeweils ein Haken bei “Kontaktaufnahme über mein Profil erlauben” und “E-Mail-Versand über mein Profil erlauben” aktiv gesetzt werden.

 Diese Buttons sind dann für die Follower auch in der Visitenkarte direkt sichtbar und anwendbar!

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Leiterin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

Gastartikel: Warum Google+ in Zukunft die Suche beeinflussen wird?!

 

Die Einführung von Google+ vor knapp zwei Jahren hat für einen deutlichen Umbruch in der SEO & Social Media-Branche gesorgt. Sofort wurde befürchtet, dass das Unternehmen sich nun hauptsächlich auf die Aktivitäten der eigenen Nutzer für die Suchergebnisse stützen wird. Nun da Google+ einige Zeit aktiv ist, gibt es sogar die ersten Tests über die Auswirkungen von Google+ auf die organische Suche. Auch wenn diese Tests nicht repräsentativ sind, zeigen sie doch interessante Ergebnisse.

Die Auswirkungen von Google+ auf die Google-Suche

Bereits einige Wochen nach der Einführung hat sich der Button für die Google+ Suche im Internet verbreitet. Die Webseiten und Blogs, die bisher nur auf Twitter und Facebook gesetzt haben, haben natürlich auch den entsprechenden Button zum Teilen von Inhalten auf Google+ auf ihren Webseiten installiert. Dabei handelte es sich nicht alleine um das Kalkül mehr Nutzer über Google+ zu generieren, sondern vor allem die Auswirkungen auf die Suche zu testen. Auch wenn in den ersten Monaten kaum Änderungen bei den Ergebnissen beobachtet werden konnten, haben doch zumindest die Tests ergeben, dass ein Klick auf den Button vom sozialen Netzwerk von Google mehr Einfluss auf die Suche bringt, als ein vergleichbarer Klick auf Twitter oder Facebook. Der Einfluss der sozialen Netzwerke auf die organische Suche ist spätestens seit dem Google Penguin Update kein Geheimnis mehr und somit haben die Betreiber von Webseiten ein natürliches Interesse daran, dass ihre Webseiten gut mit den sozialen Netzwerken interagieren.

 

 

Wie das soziale Netzwerk das Suchverhalten beeinflusst

 

Der Clou hinter der Nutzung der sozialen Netzwerke ist ganz einfach. Die Nutzer sehen auf Webseiten Inhalte, die ihnen gefallen, und teilen diese anschließend mit einem einfachen Klick auf Facebook oder auf Google+. Nun sind es die Follower der Nutzer in den sozialen Netzwerken, die natürlich ebenfalls in die Reichweite der Inhalte kommen. Google bewertet solche Links besonders und gibt ihnen ein Schub bei der Kreativität. Die Folge ist: Je mehr die Menschen Inhalte über die sozialen Netzwerke teilen, desto höher ist ihre Popularität und die damit verbundene Steigerung in den Ergebnissen der Suchmaschinen. Der normale Nutzer von Google, der eigentlich überhaupt nicht bei Google+ oder einem anderen sozialen Netzwerk vertreten ist, hat also auch einen indirekten Einfluss durch das soziale Netzwerk beim Suchen von Inhalten. Besonders Unternehmen aus der SEO-Branche sehen dies als eine Chance. Je mehr das Web von den sozialen Netzwerken beeinflusst wird, desto einfacher ist es, populäre Inhalte auch wirklich ganz weit oben bei den Suchmaschinen zu listen.

 

Was der SEO Wert eines Google+ Profils ist, finden Sie in der Infografik. Quelle: www.searchenginepeople.com

 

Gastartikel von Paul Bieber. Er ist SEO & Social Media bei Columbus Interactive. Zu seinen Kunden gehören u.a. “marketingplanner.de”  und der “Lackieranlagen Hersteller azo“.

Google Hotel Finder – Chance für Hotels, um im Internet noch sichtbarer zu werden und Neukunden zu gewinnen!

 

Google hat in den letzten Monaten den Hotelfinder immer weiter verbessert und ist seit kurzem von der Experimentierphase in die Run-Phase umgestiegen. Schon lange investiert Google in die Reisebranche, so z.B. durch die Integration eigener Bewertungen in Google Maps bzw. Places durch Google Hotpot. Der Google Hotelfinder ist nun die die Essenz der Hotelsuche. Ohne viel “Schnickschnack” konzentriert er sich auf wesentliche Bestandteile einer Suche: Preis, Klassifizierung, Verfügbarkeit und die Hotelumgebung.

Er soll es für Unterkunftssuchende leichter machen Angebote zu vergleichen und freie Zimmer direkt zu buchen. Dabei sammelt Google relevante im Internet verfügbare Daten von großen Buchungsplattformen und stellt sie dem User kostenlos, und meiner Ansicht nach auch ziemlich schön dargestellt, zur Verfügung. Google Hotelfinder hilft bei der schnellen Suche nach Hotels – entweder nach Preis, Klassifizierung oder Gästemeinungen sortiert oder im Umkreis um eine Sehenswürdigkeit. Zurzeit ist der Hotelfinder leider nur in Englisch mit US-Dollar-Angabe sichtbar google.com/hotels … aber ich bin sicher, das das wird sich auch bald ändern.

Was kann man mit dem Hotelfinder alles machen?

  • * Vakante Hotels nach Interessen und Wünschen suchen z.B. Preis, Lage, Ausstattung, …
  • * Informationen über das Hotel einholen
  • * Informationen über die Lage einholen
  • * Bewertungen von anderen Gästen lesen
  • * Hotels direkt miteinander vergleichen
  • * Direktbuchung

 

 

Die Anwendung und Zimmersuche ist dabei ganz einfach. Man gibt sein Wunschreisedatum und einen Ort ein und schon erscheint die gewohnte Google Maps Karte (in die man reinzoomen oder rauszoomen kann) mit hoffentlich zahlreichen Punkten. Die Punkte stellen die Hotels dar, die man auch direkt anklicken kann. Gefällt einem z.B. die Lage vom Hotel Engel in Langenargen am Bodensee, kann man sich dir Informationen direkt über einen Klick holen.
Links neben der Karte bzw. den Informationsblättern erscheint eine Liste der vakanten Hotels, die man selbst nach Belieben sortieren kann.

Hotels, die einem gut gefallen kann man in der Shortlist ganz einfach sammeln und im Anschluss nochmals miteinander vergleichen. Auch ein Link zum Hotel und/oder zur Buchungsplattform sind integriert, sodass man sich dort noch zusätzlich informieren kann.

 

Wenn man dann sein Lieblingshotel gefunden hat, klickt man den „Book-Knopf“ und man wird zum Buchungsformular geleitet. Interessant beim Google Hotel Finder sind natürlich die gesammelten Bewertungen von diversesten Plattformen wie www.hrs.de, www.booking.com, www.tripadvisor.de etc. Außerdem kann man sich die verschiedensten Preise der Buchungsportale bequem und auf einen Blick ansehen und natürlich direkt buchen.

 

Sichtbarkeit im Internet erhöhen – Hotelbesitzer aufgepasst!

Es scheint, als haben noch nicht alle Hotelbesitzer mitbekommen, dass es Google Hotel Finder jetzt offiziell gibt und die Experimentierphase für dieses Projekt vorbei ist.

Und egal, ob man nun Google mag oder nicht, man mit Social Media Plattformen und Netzwerken schon zu tun hatte oder nicht  – die Daten werden von Google schon lange gesammelt. Ob man das will oder nicht. Und ein Hotel, das nicht im Google Hotel Finder aufgelistet wird, ist auch für den möglichen nächsten Neukunden einfach nicht da.

Also Hoteliers – nehmt euch ein bisschen Zeit und füttert Google mit den wichtigsten Informationen über euer Haus. Bereitet euch interessante Texte und die schönsten und ansprechendsten Bilder vor und pflegt sie in einem einmal angelegten Google Places Account kostenlos ein.

Denn ein Eintrag, der nicht gepflegt ist (das heißt ohne oder mit sehr alten Bildern und Texten) wird vom Gast im ersten Moment nicht wahrgenommen. Wie immer gilt auch hier: ein schönes Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und so kann es aussehen, wenn entweder das Hotel selbst die Daten eingepflegt hat oder in einem anderen Portal schon fleißig war:

 

Natürlich übernimmt Google auch die „social“-Daten, das heißt die Bewertungen der User in seine „Reviews“. Zusätzlich kann jedermann seinen eigenen Kommentar hinzufügen.

Was tun, wenn mein Hotel noch nicht gefunden wird oder die Bilder und Texte alt bzw. überholt sind? Hier ein paar Antworten auf die wichtigsten Fragen:

 

Wie kann ich mein Hotel bei Hotel Finder hinzufügen?

Hotel Finder verwendet zahlreiche Datenquellen, um die Daten von Hotels einzuspielen. Während eine einzelne Meldung auf einer anderen Plattform noch nicht sicherstellt, dass das Hotel aufgenommen wird, kann der man als Hotel selbst sein Unternehmen über Google Places eintragen und Änderungen vornehmen sowie Bilder hochladen.

 

Die Beschreibung eines Hotels ist alt oder überholt. Wie kann ich das ändern?

Die Informationen kann der Unternehmer über seinen Google Places-Account ändern. Dazu muss man sich nur in seinem Google Places Account einloggen und die Informationen überarbeiten.

 

Angezeigte Bilder sind alt, woher kommt’s?

Hotel Finder veröffentlicht normalerweise hochgeladene Fotos vom Eigentümer oder von VFM Leonardo. Um Fotos zu überarbeiten oder mehr eigene Bilder hochzuladen, navigiert man im Places Account zu “Edit” neben der Liste.  Sollten VFM Leonardo Fotos alt oder nicht korrekt dargestellt werden, muss man sich an VFM Leonardo wenden.

 

Google Hotelfinder – Sichtbarkeit auch für kleine und mittelgroße Hotelbetriebe

Aber wozu der ganze Aufwand? Wer kennst schon die URL www.google.com/hotels und sucht dort direkt nach Hotelzimmern? Aus meiner Sicht spielt google.com/hotels absolut keine Rolle bei der Ausbreitung des Google Hotel Finders. Vielmehr muss man die weitere Integration in andere bereits vorhandene Tools wie z.B. Google Maps oder Places sehen. Bis dato war Google in den Costumer Journey-Phasen der “Reise des Kunden” durch Google-Produkte geprägt, z.B. bei der Inspiration durch Plattformen wie YouTube, Panoramio, Picasa, Google Maps und Google+ local usw. Nun wird von Google auch an der “Conversion”, nämlich dem tatsächlichen Sales von Übernachtungen, angesetzt. Der Suchende kann direkt aus der Suchergebnisseite heraus buchen, weitere Buchungs- & Bewertungsseiten sind dann vielleicht irgendwann überflüssig, da sie durch den Google Content abgedeckt werden. Für den User absolut genial weil einfach & schnell.

Natürlich bedeutet das auch einen großen Schritt in Richtung Suchmaschinenoptimierung für das Hotel. Denn welches Netzwerk, wenn nicht Google selbst, kann langfristig für eine gute Suchmaschinenrelevanz sorgen? Zudem verlinkt Google derzeit noch kostenlos auch auf die Hoteleigene Homepage. Was will man mehr? Allein aus dieser Einsicht heraus, sollte man in Zukunft in eine eigene Unternehmensseite bei Google+ inkl. Places & Co Zeit investieren. Gerade für kleine Betriebe sehe ich hier eine große Chance ohne viel Geld Sichtbarkeit im Netz zu bekommen.

Sie selbst haben keine Zeit sich um Ihren Google Plus-Eintrag und Hoteleintrag bei Google Places zu kümmern? webconaction übernimmt es gerne für Sie!

 

 

Über webconaction – Social Media | Redaktion | Tourismus

Barbara Reichart ist Inhaberin von webconaction www.webconaction.de und berät und betreut Unternehmen, Kommunen und Tourismusorganisationen rund um Social Media und Webredaktion.

Gerne übernehme ich für Sie die Datenpflege bei Google Places und dem Hotel Finder! Ein Anruf, eine E-Mail oder Nachricht auf Facebook genügt und ich melde mich umgehend bei Ihnen!

Das ABC in der touristischen Online-Welt

Das Gefühl kennen Sie sich auch – Sie lesen einen interessanten Artikel oder hören einen tollen Vortrag und da ist es wieder … das Wort, das anscheinend alle anderen kennen außer Ihnen. Es gibt mittlerweile so viele Abkürzungen und Anglizismen, die man mittlerweile nicht mehr ganz vermeiden kann. In meinen Blogbeiträgen stelle ich Ihnen die wichtigsten Wörter inkl. Erklärung vor. Auch eine ganze Reihe von Fachausdrücken im Tourismus möchte ich hier erklären und mit Beispielen verdeutlichen.

 

Heute:

A … wie Accessibility

Accessibility bedeutet “barrierefreies Internet” und beschreibt mit einem Wort die Möglichkeit auch für Menschen mit Behinderung das Internet zu nutzen. Durch neue technische Möglichkeiten und Hardware ist es nun auch blinden Menschen möglich im Internet durch z.B. Vorleseprogramme zu surfen.

 

A … wie Augmented Reality

Die “erweiterte Realistät”,  manchmal auch als AR abgekürzt, vermischt mit Hilfe von computerunterstützter Technik (z.B. Google glasses) die reale mit der virtuellen Welt. Bekannt wurde die Technik in Deutschland vor allem durch die “Berliner Mauer”, wo man mithilfe eines Programmes und Smartphones die Mauer auch an Stellen wieder sehen konnte. Das reale Bild wird in diesem Fall mit einer Grafik überblendet.  Mehr Infos und Fotos findet man auch in diesem Artikel aus dem Jahr 2010.

 

Nächstes Mal: B … wie B2B, B2C und Blog

Fragen? Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung! Kontakt webconaction

 


Tipps und Trends rund um das Thema Webredaktion und Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung und eine aktuelle Internetseite müssen nicht teuer sein. Der webconaction Redaktion-Blog berichtet nun regelmäßig über Aktuelles rund um Google, mit SEO-Anregungen, Infos zu Analysetools, nützlichen Links oder Tipps rund um die Gestaltung Ihrer Homepage oder Bilderplattformen.

 

Ich hoffe, der ein oder andere Beitrag ist für Sie von Nutzen. Ich freue mich über Kommentare, Tipps, Kritik und Anregungen aller Art hier im Webredaktion-Blog oder auf einen meiner anderen Kanäle bei Facebook, Twitter, Xing oder Google+.

 

Tipps und Trends rund um das Thema Webredaktion und Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung und eine aktuelle Internetseite müssen nicht teuer sein. Der webconaction Redaktion-Blog berichtet nun regelmäßig über Aktuelles rund um Google, mit SEO-Anregungen, Infos zu Analysetools, nützlichen Links oder Tipps rund um die Gestaltung Ihrer Homepage oder Bilderplattformen.

Ich hoffe, der ein oder andere Beitrag ist für Sie von Nutzen. Ich freue mich über Kommentare, Tipps, Kritik und Anregungen aller Art hier im Webredaktion-Blog oder auf einen meiner anderen Kanäle bei Facebook, Twitter, Xing oder Google+.