Teilnahmebedingungen Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach Gewinnspiel

Liken, kommentieren und gewinnen

Facebook-Gewinnspiel während der 1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach
von 29. März 2014 10:00 Uhr bis 30. März 2014 17:00 Uhr

 

Der webconaction-Gewinn

* Beratung zur eigenen Homepage oder Onlinemarketing
* 2x webconaction-Smartphonetasche
* 2x webconaction-USB-Sticktasche

 

Wer kann teilnehmen?

Am Gewerbeschau-Gewinnspiel können alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben teilnehmen.

Die Agentur „webconaction“ zeichnet sich als Veranstalter verantwortlich für diese Aktion und wird im Folgenden als „der Betreiber“ bezeichnet. Die Teilnahme an der Aktion ist weder an Kosten noch an den Erwerb von Waren und/oder Dienstleistungen gebunden.


Wie kann man teilnehmen?

Das Gewinnspiel startet am Samstag, 29. März um 10:00 Uhr mit Beginn der Gewerbeschau und endet am 30. März 2014 um 17:00 Uhr.
Dazu wird ein Post unter www.facebook.com/webconaction veröffentlicht. Jeder, der den Post liked und/oder kommentiert, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil.

Gewinnerermittlung

Der Gewinner wird per 30. März unter www.fanpagekarma.com/facebook-promotion ermittelt. Der Teilnahmeschluss für das Gewinnspiel wird bei dem offiziellen Post zum Gewinnspiel bekanntgegeben. Im Anschluss wird der Gewinner ermittelt und auf Facebook und der Homepage bekanntgeben.

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, im Falle eines Gewinns per Facebook-Privatnachricht kontaktiert zu werden und dass ihr Name bei www.facebook.com/webconaction veröffentlicht wird. Wichtig: Die Gewinnnachricht landet ggf. im Ordner “Sonstiges”. Wir benachrichtigen Sie innerhalb von 14 Tagen und bitten Sie um die Zusendung ihrer Kontaktdaten an info@webconaction.de .

Der Gewinn wird nach Erhalt der Kontaktdaten direkt zugesandt. Bleibt eine Kontaktaufnahme innerhalb von  14 Tagen aus, so behält sich der Betreiber das Recht vor, den Gewinn anderen Teilnehmern zu verleihen.


Weitere wichtige Hinweise

Teilnehmer an der Aktion müssen über einen Internetanschluss und eine E-Mail-Adresse verfügen.

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der von den Teilnehmern bereitgestellten Daten ist nicht Facebook, sondern der Betreiber. Die bereitgestellten Daten werden nur für die Kontaktierung des Gewinners und die Verwaltung des Gewinns verwendet. Fragen, Anregungen und Beschwerden sind daher ausschließlich an den Betreiber zu richten. Darüber hinaus darf der Betreiber den Teilnehmer per E-Mail und Nachricht über Facebook kontaktieren.

Im Fall eines Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen oder beim Versuch technischer Manipulation kann der Betreiber bestimmte Teilnehmer von der Aktion ausschließen. In einem solchen Fall können Gewinne auch nachträglich entzogen und zurückgefordert werden.

Für die Korrektheit der angegebenen Kontaktdaten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Im Fall einer unkorrekten Zuordnung des Gewinns aufgrund fehlerhafter Datenangaben entfällt der Gewinnanspruch.

Der Gewinn ist weder austausch- noch übertragbar. Die Barauszahlung ist ebenso ausgeschlossen wie der Rechtsweg. Die Verantwortung über eine eventuelle Versteuerung des Gewinns liegt beim Gewinner selbst.
Sollte der Betreiber aus nicht vertretbaren Gründen den Gewinn nicht zur Verfügung stellen können, so behält sich der Betreiber vor, einen gleichwertigen Ersatz zu liefern.
Technische oder sonstige Probleme, die außerhalb des Einflussbereichs stehen, unterliegen nicht der der Haftung durch den Betreiber. Durch die Teilnahme an der Aktion akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.

Schlussbestimmungen

Ausschließlich anwendbares Recht ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Diese Teilnahmebedingungen, einschließlich der Gewinnspielmechaniken stellen die abschließenden Regelungen für die Aktion dar. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

webconaction
Barbara Reichart
Mapprechts 38
88178 Heimenkirch
www.webconaction.de

Social Media – Mobile Nutzung sozialer Netzwerke voll im Trend

Social Media - Mobile Nutzung sozialer NetzwerkeDie Hälfte der aktiven Mitglieder greift mobil auf Communitys zu

 

Pressemitteilung BITKOM

 

Berlin, 28. Oktober 2013 – Fast die Hälfte (49 Prozent) aller aktiven Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ oder Xing greifen von unterwegs auf ihre Online-Community zu. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. Danach nutzen 18 Prozent der Befragten die sozialen Netzwerke „häufig“ von unterwegs und 31 Prozent zumindest „manchmal“. „Die mobile Nutzung sozialer Netzwerke steigt mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. So greifen laut der Umfrage neun von zehn (89 Prozent) Besitzer eines Tablet Computers, die gleichzeitig aktive Mitglieder sozialer Netzwerke sind, mit dem Gerät auf ihre Community zu. Unter den Besitzern eines Smartphones sind es 84 Prozent.

Deutliche Unterschiede bei der mobilen Nutzung gibt es zwischen den Altersgruppen. Unter den 14- bis 29-Jährigen greifen fast drei Viertel (74 Prozent) von unterwegs auf soziale Netzwerke zu. In der Altersgruppe 30- bis 49-Jahre sind es 43 Prozent und in der Generation 50-Plus nur 23 Prozent. „Viele jüngere Menschen sind vor allem in ihrer Freizeit viel unterwegs und schöpfen die technischen Möglichkeiten sozialer Netzwerke sehr gut aus“, sagt Berg. Funktionen wie Statusmeldungen, Fotos oder Videos hochladen, per Messenger Verabredungen treffen oder mitteilen, wo man sich gerade aufhält, nutzen Jüngere deutlich häufiger.

Der wichtigste Ort für die Nutzung sozialer Netzwerke sind aber immer noch die eigenen vier Wände. 96 Prozent der aktiven Mitglieder greifen von zu Hause darauf zu, in der Regel mit einem stationären Computer oder einem Laptop.

Methodik: Die Bitkom Research GmbH hat für die Untersuchung 1.016 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Social Media – Facebook, Twitter & Co Vortrag

webconaction gestaltet im Rahmen von “Heimenkircher für Heimenkirch(er)” am 30. Oktober 2013 um 20:00 Uhr im Paul-Bäck-Haus einen Vortrag zum Thema “Facebook, Twitter & Co”

Am Mittwoch, 30. Oktober um 20:00 Uhr laden die Heimenkircher Freien Wähler alle Interessierten zu unserem nächsten “Heimenkircher für Heimenkirch”-Abend ein.

Nach einer kurzen Einführung rund um Social Media, werfe ich mit den Anwesenden einen Blick in die Welt von Facebook. Der Abend ist vor allem für “Anfänger” gedacht, die eine erste Information über das soziale Netzwerk erhalten möchten. Vor allem der sichere und bewußte Umgang mit den sozialen Plattformen sowie die Privatsphäreeinstellungen sind Thema der Veranstaltung. Auch erkläre ich kurz Twitter und Whatsapp. Im Anschluss soll genügend Zeit für Fragen der Anwesenden sein.

Der Eintritt ist frei und ich freue mich auf zahlreiche Besucher!

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Gründerin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

Die aktuellen Bildgrößen für Social Media

Social Media: Bildgrößen 2013 für Facebook, Google plus, Twitter, YouTube und LinkedIn

 

Wenn man sich als Unternehmen für eine aktive Beteiligung in den Social Media entschieden hat, folgt der nächste Schritt: das Einrichten der eigenen Social Media Kanäle. Oft verbringt man dann viele viele Stunden damit, Fotos, Logos und Co zu formatieren, bis dann endlich alles seine Form hat.

Mein Tipp daher: Fotos und Logo auswählen, in die gewünschten Größen formatieren, sortiert abspeichern und dann nach und nach in die neuen Social Media Kanäle hochladen.

Raidious ashleighlay hat hierzu eine tolle Zusammenstellung der aktuellen Bildgrößen für Social Media ausgearbeitet. In diesem Artikel finden Sie kompakt zusammengefasst die aktuellen Größen für Facebook, Twitter und Google+ sowie YouTube und LinkedIn.

 

Facebook Bildergrößen

Coverfoto: 851 x 315 pixel
Profilbild: 180 x 180 pixel – angezeicht werden: 160 x 160 pixel
Timeline Vorschaubild: 403 x 403 px, in der Lightbox: 960 x 720 px (max. Foto-upload: 2048 x 2048 px)

Twitter Bildergrößen

Gesamtes Background Image: 2560 x 1600 pixel
Header: 520 x 260 pixel

Google+ Bildergrößen

Cover Image:  empfohlen ist 960 x 540 pixel. Hier ist vor allem der untere Bereich wichtig!
Profil: 120 x120 px (upload: 250 x 250 pixel)

Linkedin Bildergrößen

Cover Foto:  646 x 220 pixel
Profilbild: 100 x 60 pixel

YouTube Bildergrößen

Empfohlener Upload für TV Display: 2.560 x 1.440 pixel
YouTube Profil: 100 x100 pixel

 

Übersicht Social Media Dimensionen

Für Twitter, Facebook, Google+, Linkedin und YouTube von ashleighlay

von ashleighlay

 

by ashleighlay.
Explore more infographics like this one on the web’s largest information design community – Visually.

 

Weitere interessante Artikeln:

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

www.webconaction.de 

webconaction – die ersten Referenzprojekte

Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekte …

 

… sind der Grund, warum ich in den letzten Wochen wenig Zeit hatte, interessante Berichte für den webconaction-Blog zu erarbeiten. Viele spannende Aufgaben und Projekte werden aktuell von mir bearbeitet – und es ist ehrlich gesagt einfach nur toll!

Hier ein kleiner Auszug meiner Kunden aus dem Bereichen Social Media und Webredaktion:

 

Social Media Projekte

Im Winter 2012/2013 übernahm ich die Betreuung der Social Media Kampagne “Bodensee Eiszeit Alarm” im Rahmen der Bodensee Eisgfrörne 2012/2013 für die Internationale Tourismus GmbH (IBT). Eine gute Idee, die den Winter am Bodensee in Kombination mit gezielter Pressearbeit attraktiv machen sollte.

Bodensee Eiszeitalarm; Kunde Internationale Bodensee Tourismus GmbH

 

Social Media Strategie Entwicklung

Für den Familienbetrieb Wirthshof in Markdorf am Bodensee arbeite ich aktuell an einer Social Media Strategie, die neben der Zieldefinition auch eine Analyse der Zielgruppen, Themen, der relevanten Social Media Plattformen und natürlich die optimale Umsetzung mit den vorhandenen Ressourcen enthält.

Social Media Strategie Wirthshof

 

Social Media und Blogbetreuung, Workshops und Schulungen

Der Landkreis Konstanz hat mir im Mai 2013 die Pflege der Rad-Blogger-Kampagne übertragen. In diesem Rahmen durfte ich bisher nicht nur den Radblog der TMBW mit verwalten, sondern auch die in der Social Media Strategie festgelegten Kanäle für den Bodensee einrichten und laufend betreuen. Bei den angesetzten Workshops werden außerdem die Touristiker und Dienstleister vor Ort geschult und über aktuelle Trends informiert.

webconaction Social Media und Rad-Blogger Workshop für den Landkreis Konstanz

 

Webredaktion

Für den Markt Scheidegg und den Wirthshof übernahm ich im Frühjahr 2013 zu den Internet-Relaunches die Einpflege der Texte und Bilder. Die Erfahrung zeigt, daß meine Kunden froh sind, einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben, der die Wünsche (in Zusammenarbeit mit den Internetagenturen, die die Programmierung vornehmen) schnell und professionell umsetzt und die Homepage aktuell hält.

Internetrelaunch www.wirthshof.de für den Wirthshof (Camping & Hotel) 

 

Über meine  Tourismusprojekte am Bodensee, für die ich die Projektleitung übernommen habe, werde ich sicherlich auch bald mehr berichten können.

Ich danke an dieser Stellen allen meinen Kunden ganz herzlich für das Vertrauen – ich arbeite jeden Tag mit Leidenschaft und viel Fleiß daran, dem gerecht zu werden!

 

Social Media Strategie für das Urlaubsland Baden-Württemberg

Erste Blogs gehen an den Start

Ein Anfang ist gemacht: Die beiden ersten der sechs im Rahmen der Social Media-Strategie geplanten Blogs gingen im Frühjahr 2013 zu den Themen Radfahren und Urbanes an den Start und dürfen von Touristikern, Regionen und Gästen mit Inhalt gefüllt werden.

In diesem Frühjahr gingen die Blogs zu den Themen Radfahren (www.rad-blogger.de) und Urbanes (Shopping & Kultur) www.city-blogger.de online. Diese gilt es ab da von Touristikern, Regionen, Gemeinden, Einheimischen und Gästen mit Inhalten zu füllen. Verlinkungen, Kartenmaterial, Bilder und Filme können eingebunden werden und passende Inhalte werden von dort zielgerichtet auf soziale Plattformen wie Facebook, Google+, YouTube oder Pinterest gepostet.

Erste Maßnahmen zur Bewerbung der Blogs im B2C-Bereich und der Aktivierung auf B2B-Ebene erfolgen ab Anfang 2013 durch die TMBW. Begleitend dazu werden durch die Regionen vor Ort Schulungsveranstaltungen für interessierte Touristiker im Land angeboten und eine Social Media-Guideline erarbeitet, in der die Strategie beschrieben und ihre Anwendung erläutert wird.

Mit dieser Strategie wurde von der TMBW eine Infrastruktur für die Realisierung einer gemeinsamen Online-Kommunikation möglichst vieler touristischer Regionen, Gemeinden und Leistungsträger des Landes geschaffen. Alle touristischen Akteure können darauf zugreifen und mitwirken. Die Vielfalt der verschiedenen Blogs bietet jeder Destination die Möglichkeit, sich in einem oder mehreren der Themen wieder zu finden und diese im Social Web auszubauen.

Die Social Media-Strategie bietet vielfältige Möglichkeiten, in den Dialog mit Gästen zu treten, Inspirationen und Impulse im Social Media Bereich ein positives Image von Angeboten zu erarbeiten. Durch die daraus entstehende verstärkte Sichtbarkeit in Suchmaschinen wird auch das wichtige Thema der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) abgedeckt. Dieses kann heute nicht mehr losgelöst von Social Media behandelt werden, denn die Suche nach Informationen über ein geeignetes Reiseziel findet zunehmend online statt und die Entscheidung für eine Urlaubsdestination wird immer öfter durch im Internet transportierte Geschichten und Erfahrungen beeinflusst.

Pressebericht der TMBW

 

webconaction übernimmt die Betreuung der Social Media Leitregion Bodensee für den Radblogger

 

Radfahren gehört zum Bodensee wie die Butter aufs Brot. Nicht nur wegen dem Bodenseeradweg ist der Bodensee als Leitregion für den Radblogger auserwählt worden. Das Thema Radfahren und Radtouren ist in der Region Bodensee von besonders großer Bedeutung. Zudem gibt es am Bodensee bereits aktive Blogger u.a. zum Thema Radfahren. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, dass die Region Bodensee die Patenschaft für das Thema Radfahren übernimmt und die TMBW bei der Aktivierung des Themas auf den verschiedenen Sozialen Plattformen unterstützt. Für die Region Bodensee bedeutet dies, eine aktive und steuernde Rolle in der Bearbeitung des Themas und damit verbunden eine hervorgehobene Sichtbarkeit bei der Darstellung der eigenen Inhalte.

Als zentrale Koordinationsstelle, darf webconaction seit Mai die Aktivitäten in der Bearbeitung des Social Web bündeln und die redaktionelle Betreuung des Blogs übernehmen. An erster Stelle geht es zunächst darum neue Autoren (Touristiker, Einheimische und Gäste) zu aquirieren und sie zu ermutern, über ihre Raderlebnisse am Bodensee zu berichten. Diese Geschichten und Beiträge der Blogger werden außerdem weitergestreut, sodass neben Facebook auch andere Plattformen wie YouTube, Pinterest, Google+ oder der Microblog Twitter zum Einsatz kommen.

Besonders freue ich mich schon auf die Schulungen für Touristiker und Leistungsträger in der Region, bei der ich die Social Media Strategie des Landes Baden-Württemberg vorstellen und natürlich Tipps und Tricks zum Erarbeiten eines Blogbeitrages und den Umgang mit den sozialen Plattformen geben werde.

Ein weiterer toller Auftrag, der mich in den nächsten Monaten in Anspruch nehmen wird :-)

 

webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

 

www.webconaction.de 

Gastartikel: Warum Google+ in Zukunft die Suche beeinflussen wird?!

 

Die Einführung von Google+ vor knapp zwei Jahren hat für einen deutlichen Umbruch in der SEO & Social Media-Branche gesorgt. Sofort wurde befürchtet, dass das Unternehmen sich nun hauptsächlich auf die Aktivitäten der eigenen Nutzer für die Suchergebnisse stützen wird. Nun da Google+ einige Zeit aktiv ist, gibt es sogar die ersten Tests über die Auswirkungen von Google+ auf die organische Suche. Auch wenn diese Tests nicht repräsentativ sind, zeigen sie doch interessante Ergebnisse.

Die Auswirkungen von Google+ auf die Google-Suche

Bereits einige Wochen nach der Einführung hat sich der Button für die Google+ Suche im Internet verbreitet. Die Webseiten und Blogs, die bisher nur auf Twitter und Facebook gesetzt haben, haben natürlich auch den entsprechenden Button zum Teilen von Inhalten auf Google+ auf ihren Webseiten installiert. Dabei handelte es sich nicht alleine um das Kalkül mehr Nutzer über Google+ zu generieren, sondern vor allem die Auswirkungen auf die Suche zu testen. Auch wenn in den ersten Monaten kaum Änderungen bei den Ergebnissen beobachtet werden konnten, haben doch zumindest die Tests ergeben, dass ein Klick auf den Button vom sozialen Netzwerk von Google mehr Einfluss auf die Suche bringt, als ein vergleichbarer Klick auf Twitter oder Facebook. Der Einfluss der sozialen Netzwerke auf die organische Suche ist spätestens seit dem Google Penguin Update kein Geheimnis mehr und somit haben die Betreiber von Webseiten ein natürliches Interesse daran, dass ihre Webseiten gut mit den sozialen Netzwerken interagieren.

 

 

Wie das soziale Netzwerk das Suchverhalten beeinflusst

 

Der Clou hinter der Nutzung der sozialen Netzwerke ist ganz einfach. Die Nutzer sehen auf Webseiten Inhalte, die ihnen gefallen, und teilen diese anschließend mit einem einfachen Klick auf Facebook oder auf Google+. Nun sind es die Follower der Nutzer in den sozialen Netzwerken, die natürlich ebenfalls in die Reichweite der Inhalte kommen. Google bewertet solche Links besonders und gibt ihnen ein Schub bei der Kreativität. Die Folge ist: Je mehr die Menschen Inhalte über die sozialen Netzwerke teilen, desto höher ist ihre Popularität und die damit verbundene Steigerung in den Ergebnissen der Suchmaschinen. Der normale Nutzer von Google, der eigentlich überhaupt nicht bei Google+ oder einem anderen sozialen Netzwerk vertreten ist, hat also auch einen indirekten Einfluss durch das soziale Netzwerk beim Suchen von Inhalten. Besonders Unternehmen aus der SEO-Branche sehen dies als eine Chance. Je mehr das Web von den sozialen Netzwerken beeinflusst wird, desto einfacher ist es, populäre Inhalte auch wirklich ganz weit oben bei den Suchmaschinen zu listen.

 

Was der SEO Wert eines Google+ Profils ist, finden Sie in der Infografik. Quelle: www.searchenginepeople.com

 

Gastartikel von Paul Bieber. Er ist SEO & Social Media bei Columbus Interactive. Zu seinen Kunden gehören u.a. “marketingplanner.de”  und der “Lackieranlagen Hersteller azo“.

Die Vierschanzentournee – eine kleine Facebook Analyse

 

Teil 1 – Die Vierschanzentournee – eine kleine Facebook Analyse

 

Ein frohes neues Jahr 2013 wünsche ich allen meinen Lesern. Natürlich konnte ich als frischgebackene Selbständige auch während der Feiertage mein Social Media Hirn nicht wirklich ausschalten, und so habe ich mich vor Weihnachten gefragt, ob und wie die Top-Skispringer und Tourismusorte der Vierschanzentournee dieses große – und auch nicht ganz billige - Sportereignis für ihre Social Media Aktivitäten nützen.

Ich wollte vor allem herausfinden, ob Facebook als Kommunikationsplattform überhaupt verwendet wird, und wenn ja, ob es eher als Werbeplattform „missbraucht“ wird und man viele als Beitrag versteckte Werbeschaltungen findet, oder ob versucht wird, tatsächlich mit den Fans zu kommunizieren und Gespräche anzuregen.

Dazu habe ich mir Mitte Dezember die aktuellen Aktivitäten einiger Sportler und der vier Austragungsorte auf Facebook sowie die Blogs der Top-Skispringer angesehen. Homepages, Twitter & Co wurden von mir außen vor gelassen, da ich mich voll auf Facebook konzentrieren wollte.

Als Exil-Österreicherin habe ich nach der ersten Analyse dann den derzeit besten österreichischen Skispringer Gregor Schlierenzauer und die deutsche Hoffnung Severin Freund genauer unter die Lupe genommen.

Auch bei den Austragungsorten möchte ich mich auf eine österreichische und eine deutsche Tourismusdestination beschränken, damit wir den Blograhmen nicht allzu sehr sprengen. :-)

 

Beginnen wir also im ersten Teil meines Vierschanzentournee Blogbeitrages mit den Skispringern, bevor ich im zweiten Teil die Tourismusorte Innsbruck und Oberstdorf während der Vierschanzentournee miteinander vergleiche.

Vorweg kann schon so viel gesagt werden: die meisten Athleten sind in irgendeiner Art und Weise mal mehr, mal weniger in verschiedensten Netzwerken, Blogs oder anderen Plattformen aktiv. Wie Social Media von ihnen genutzt wird ist sehr unterschiedlich – nicht nur in den Intensität sondern auch bei der Art der Kommunikation und dem Umgang mit Fans.

 

Gregor Schlierenzauer (Österreich)

Gregor Schlierenzauer betreut seine Facebook-Seite, die am 18. Dezember 30146 Fans hatte, persönlich und schreibt selbst seine Beiträge. Er postet dabei jeden Tag, manchmal sogar zwei oder drei Mal, mit vielen selbst geschossenen Fotos aus seinem beruflichen und privaten Leben sowie  Links zu seiner Homepage. Videos finde ich weder zu diesem Zeitpunkt noch später keine auf seiner Seite.

Seine Posts erreichen wohl viele Menschen und werden je nach Beitragsart schon im Dezember zum Teil bis zu 3000 Mal geliked, häufig kommentiert und ab und zu auch geteilt. Man hat das Gefühl tatsächlich mehr über den Menschen Gregor Schlierenzauer zu erfahren und Teil seines Lebens zu sein. Auffällig ist auch, dass er die Posts in zwei Sprachen (deutsch und englisch) ausführt.

Neben dem Facebookauftritt schreibt er auf seiner Homepage www.gregorschlierenzauer.at auch einen eigenen Blog, auf den immer wieder mal hingewiesen und verlinkt wird. Zum Teil werden die Einträge wahrscheinlich von einem Pressemitarbeiter in dritter Person geschrieben, was aber beim Lesen sofort klar wird.

Außerdem findet man bei Facebook neben einigen von Gregor-Fans gestalteten Seiten auch einen Eintrag über den Sportler (Daten aus Wiki), der immerhin auch 33434 Personen gefällt.

 

Die Vierschanzentournee und die Fan-Aktivitäten auf Facebook

Ab Weihnachten verstärkt sich sein Engagement nicht erheblich, aber aufgrund der großen medialen Präsenz und seiner tollen Erfolge bei jedem Springen steigt die Zahl seiner Fans innerhalb von drei Wochen auf 50677 Fans an (Stand 9.1.). Das ist ein Plus von rund 20500 Fans. Wahnsinn oder? Seine Fans bleiben ihm natürlich auch während der Wettbewerbe treu und so erhält er bei jedem Post durchschnittlich 1700 bis 3000 Likes und zwischen 150 und 300 Kommentaren. Zudem werden die Posts meist 50 Mal geteilt.  Ab und zu streut er auch einen kleinen Werbe-Link zum Beispiel zu OMV ein, was im Vergleich natürlich nicht allzu gut ankommt, aber trotzdem mit ca. 430 Likes belohnt wird.

Das Posting-Highlight findet am Tag seines Tourneesieges am Montag, 7. Januar mit einem Tourneesieg-Geburtstags-Post statt. Dieser  Beitrag wurde, Stand 9. Januar, bisher von 12870 Personen mit einem „Gefällt mir“ versehen, er erhielt 1026 Kommentare und die Nachricht wurde 209 Mal geteilt! Das nenn ich mal einen effektiven Post!

Sein Blog wird zur Zeit der Vierschanzentournee von einem Mitarbeiter geschrieben. Durch die Interview-Form der Beiträge hat man aber trotzdem den Eindruck, dass die Antworten von ihm persönlich kommen und man dadurch gegenüber den Fernseh- und Radiointerviews wieder einen Tick mehr über ihn erfährt. Trotz Interview-Stress fand Gregor Schlierenzauer auch noch Zeit während der Fahrt zur nächsten Trainingseinheit einen eigenen Blogbeitrag am zu verfassen. Darin bedankt er sich bei seinen Fans, den Veranstaltern und erzählt, wie er sich während der Tournee gefühlt hat und wie es für ihn aus seiner Sicht nun weiter gehen wird.

Viel mehr kann man glaube ich für seine Fans nicht machen. Damit zeigt er uns, dass er nicht nur im Skispringen ein Ass ist, sondern auch weiß, wie man authentisch, glaubwürdig, emotional und vertrauensvoll mit seinen  Fans umgeht. Ich hätte mir ab und zu mal ein Video von ihm und den anderen Springern gewünscht, so wie es Thomas Morgenstern gerne mal veröffentlicht.

 

Severin Freund (Deutschland)

Ein ganz anderes Bild liefert sein deutscher Skisprung-Mitbewerber Severin Freund.


Er betreibt auch eine eigene Fanseite, auf der er ab und zu etwas postet. Mitte Dezember waren es durchschnittlich 2 bis 3 Posts pro Woche, meist mit einem Hinweis und Link zu seinem Blog unter www.severinfreund.de . Die Beiträge sind eher neutral und bieten keinen erkennbaren Mehrwert für den Leser. Sicherlich hängt damit auch die, im Vergleich zu Schlierenzauer und Morgenstern (78454 Fans) niedrigere Zahl von nur 2143 Fans zusammen. Entsprechend sind natürlich die Viralität und die Resonanz der Freund-Fans (durchschnittlich rund 50-150 Likes, 10-20 Kommentare).

Auch von Severin Freund habe ich einen Wikieintrag gefunden, der 1410 Personen gefällt.

In seinem Blog schreibt Severin Freund dann selbst über seine sportlichen Aktivitäten und Eindrücke. Im Vergleich zu Gregor Schlierenzauer etwas zurückhaltender und nicht so offen, dies kann aber denke ich auch am Charakter von Severin Freund liegen. Er versucht mit seinem Blogeinträgen auch Nähe zu seinen Fans zu erzeugen, schafft es aber aus meiner Sicht nicht ganz so gut.

In der Zeit der Vierschanzentournee schreibt Severin insgesamt nur drei Facebook-Posts. Nach dem 1. Januar 2013 konzentriert er sich wohl voll und ganz auf das Springen, da weder im Blog noch auch Facebook Einträge erfolgen. Erst am 8. Januar, nachdem die Tournee abgeschlossen war, meldet sich Severin Freund mit einem zweisprachigen Beitrag wieder. Kurz und knapp lässt er die für ihn nicht so gut verlaufene Vierschanzentournee hinter sich und berichtet darüber, wie er in den nächsten Tagen weiter trainieren möchte. Gute Infos, aber wenig echte Nähe. Trotzdem konnte er in dieser Zeit Fans sammeln, sodass er augenblicklich rund 3800 Facebook-Fans hat, was immerhin ein Plus von 77 % bedeutet. Also Kopf hoch Severin!

 

Wir haben hier also zwei ganz unterschiedliche Herangehensweisen von Profi-Skispringern zur Nutzung des sozialen Netzwerkes Facebook und einem eigenen Blog.

Gregor Schlierenzauer setzt aus meiner stark Sicht auf Kontinuität, Authentizität und Nähe zu seinen Fans. Sowohl im Blog als auch auf Facebook spricht er tatsächlich selbst, verwendet Fotos, die er selbst oder andere von ihm gerade gemacht haben und lässt seine Anhänger an seinem Sportlerleben teilhaben.

Severin Freund könnte mit seinen Social Media die Fanbindung noch viel weiter ausbauen. Er ist derzeit meiner Meinung nach nur in Facebook „drin“, nutzt aber die Potentiale, die dieses Netzwerk bietet nicht aus. Seine Blogbeiträge liefern einen kleinen Einblick in seine berufliche Tätigkeit ohne zu viel von ihm und seinem Privatleben zu verraten. Ein echter Mehrwert für die Fans fehlt da leider noch.

Ob die Art der Anwendung nun an den Charakteren der beiden liegt oder ob die Gewichtung und damit die Wichtigkeit dieser Medien für Gregor und Severin einfach ganz unterschiedlich sind, kann ich natürlich von meinem Bürotisch aus nicht beurteilen. Interessant fand ich es trotzdem zu sehen, wie unterschiedlich selbst Spitzensportler die zur Verfügung stehenden Tools verwenden, um mit ihren Fans zu kommunizieren.

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart leitet die Social Media und Tourismus Agentur „webconaction“ mit Sitz in Heimenkirch im Allgäu. www.webconaction.de. Sie betreut Tourismusorganisationen, Tourist-Informationen und Klein- und Mittelständische Unternehmen in Fragen rund um Social Media, Webredaktion und Tourismusprojekte.

 

Social Media Blog startet

Facebook, Twitter und Co sind derzeit in aller Munde. Das Schlagwort „Social Media“ ist dabei so umfassend, dass es meist kaum gelingt, sich einen Überblick über die Vielzahl an Netzwerken, Blogs und Plattformen zu verschaffen, geschweige denn die Veränderungen laufend mit zu verfolgen.

 

Als Tourismusexpertin möchte mich in meinem Social-Media-Blog vor allem auf die Problemstellungen und Neuigkeiten, die sich für Tourismusorganisationen und für Verwaltungen in Gemeinden, Städten und Landkreisen sowie für Klein- und Mittelgroßbetriebe ergeben, beschäftigen. Ich freue mich darauf, hier in Zukunft über Trends, rechtliche Tipps, Herausforderungen und Fragen aus der Welt der „Neuen Medien“ berichten zu können.

 

Ich wünsche meinen Lesern viel Spaß und freue mich natürlich über Kommentare, Tipps, Kritik und Anregungen aller Art hier im Blog oder auf einen meiner anderen Kanäle bei Facebook, Twitter, Xing oder Google+.