Neue Homepage für den Andreashof in Heimenkirch

Bauerhof-Urlaub im Westallgäu

“Ich wünsche mir eine moderne, freundliche und übersichtliche Homepage. Unsere Ferienwohnungen sollen mit großen Bildern gut dargestellt werden und direkt mit dem Belegungsplan verknüpft sein. Piktogramme fände ich ganz toll.” Das waren die Wünsche, die Patricia Schneider vom Andreashof bei unserer Vorbesprechung zur neuen Homepage geäußert hat. Und nun, nach rund 2 Monaten freue ich mich, dass die neue Homepage – inklusive neuem Logo und neuer Domain – unter www.andreashof-allgaeu.de online gegangen ist.

andreashof

 

Die Seite ist wie von den Schneiders gewünscht, modern, freundlich und sehr farblich sehr ansprechend. Jeder Bereich des Hofes hat seine eigene Seite bekommen und mit spielerischen Elementen wird vor allem die Zielgruppe “Familien mit Kindern” angesprochen.

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Die Verwendung von Piktogrammen zum Beispiel auf der Serviceseite, machen die vielfältigen Inhalte sehr übersichtlich.

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Ich wünsche Andreas und Patricia Schneider viel Freude mit der neuen Homepage und weiterhin viel Erfolg mit ihrem wunderbar geführten Familienbetrieb!

Die neue westallgaeu.de ist online

webconaction Planung und Umsetzung Homepage Westallgäu

 

 

Heute erschien eine schöne Pressemitteilung zum Onlinegang der neue www.westallgaeu.de! Ich freue mich sehr, dass der neue Internetauftritt des Westallgäus nach rund 1,5 Jahren Planungs- und Umsetzungarbeiten nun so gelungen ist und alle beteiligten Partner (Allgäu GmbH, infomax, Eberl Online, Alpstein und webconaction) mit dem Ergebnis glücklich sind. Ich bedanke mich sehr herzlich für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit und wünsche Frau Kluge, ihrem Team und vor allem den Urlaubsgästen viel Freude mit der neuen Seite.

“Westallgäu nutzt Design, Technik und Service für eigenen Webauftritt

 

allgaeu.de ist meistgeklickte Seite für Urlaubsinformationen im Allgäu. Aber nicht nur das: Die Fachwelt nominierte das Internetportal allgaeu.de für den German Design Award. Sie würdigte damit das mit der praktischen Besucherführung verbundene zukunftsweisende Design. Diesen Vorsprung in Service und Design in der digitalen Urlaubswelt nutzt nun auch das Westallgäu mit der neuen westallgaeu.de und profitiert zugleich von der Bekanntheit der allgaeu.de: Der Aufbau ist dem Gast vertraut und er findet schnell die gewünschten Informationen. Zudem setzt die allgaeu.de und ihr Framework-Partner auf das sogenannte Responsive-Design: Die Internetseiten passen sich dem Nutzer an, egal ob dieser auf dem kleinen Bildschirm eines Smartphones, auf dem Tablet oder dem Smart-TV schaut – das Bild ist immer gleich gut aufgebaut.

„In Anbetracht dessen, dass heute mehr als Dreiviertel der Bevölkerung in Deutschland einen Internetzugang besitzen, und über die Hälfte ein Smartphones nutzt, muss sich auch der Internetauftritt anpassen und gleichermaßen auf Computern mit vergleichsweise großen Bildschirmen als auch auf den kleinen Bildschirmen der Smartphones funktionieren“, erklärt Stephan Schuster, Online-Manager der Allgäu GmbH die Design- und Technikvorgaben. „Informationen müssen schnell abrufbar und der Gastgeber direkt buchbar sein. Im Vordergrund steht neben den hochwertigen Inhalten die einfache Benutzerführung, sonst verlässt der Besucher ganz schnell die Seiten“, fügt Schuster hinzu.

 

Umfangreiche Lösung für modernen Internet-Auftritt

Mit der Nutzung des gemeinsamen Systems können zudem auch Daten gemeinsam genutzt und ausgetauscht werden, was die tägliche Arbeit bei der Datenpflege vereinfacht. Darüber hinaus steigt auch die Reichweite der Inhalte aus dem Westallgäu. Mit der Nutzung des Frameworks bietet sich für das Westallgäu eine kostengünstige Möglichkeit, einen modernen Auftritt zu erhalten. Dabei behält der Partner sein eigenes Profil, indem er Bildsprache, Inhalte und Seitenstrukturen selbst bestimmen kann. Die Struktur und Inhalte wurden zusammen mit allen Orten und Partnern des Westallgäus entwickelt. Das regionale Buchungssystem von Eberl Online und weitere Technologien, wie beispielsweise der interaktive Tourenplaner, sind integriert. Die neue Homepage des Westallgäus glänzt nun mit hellen Farben, großen und emotionalen Bildern sowie detaillierten Informationen rund um das Westallgäu. Auch die Gastgebereinträge erscheinen in einem neuen modernen Design. Zudem kann mit der neuen Suchen-Buchen-Maske von Eberl Online nun erstmalig auch die Onlinebuchbarkeit auf der westallgaeu.de angeboten werden. Marina Kluge, Geschäftsführerin Westallgäu Tourismus e. V. und Leiterin Regionales Tourismusmanagement des Landkreises Lindau, freut sich über den neuen Auftritt: „Viele Gründe sprachen für das Framework Allgäu. Zum einen übernehmen wir ein System das hinsichtlich den technischen Entwicklungen, der Benutzerfreundlichkeit und dem Design aktuell auf dem neuesten Stand ist, und zum anderen setzt das Westallgäu mit der Übernahme des Framework nochmals ein deutliches Zeichen: Wir sind eine Allgäu-Familie!“

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction übernahm beim Framework www.westallgaeu.de die Projektleitung, war Ansprechpartner und Koordinationsstelle für das Projekt, übernahm die inhaltliche und technische Abstimmung mit den Projektpartnern (Regionales Tourismusmanagement, Allgäu GmbH, Infomax, Eberl Online und Arbeitsgruppe Internet) sowie rund um das Design.

Außerdem erarbeitete sie gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Internet des Westallgäu Tourismus e.V. die Seitenstruktur sowie die inhaltliche Gestaltung der Seiten und übernahm die Redaktion (Befüllung) der gesamten Seite.  www.webconaction.de 

 

 

Framework Allgäu – Profitieren von der allgaeu.de

Pressemitteilung

Das Westallgäu nutzt Design, Technik und Service für eigenen Webauftritt

Relaunch der Homepage westallgaeu.de mit den Partnern Allgäu GmbH, Westallgäu Tourismus, webconaction und infomax
Kempten (AG, 28. April 2015) – Mit dem neuen Online-Auftritt der allgaeu.de ist der Allgäu GmbH ein enormer Erfolg gelungen: Nicht nur die Fachwelt zeigt auf das Allgäu als bestes Beispiel für Inspiration und Besucherführung, sondern auch die Gäste nutzen das große Online-Portal, wie die ständig steigenden Zugriffe zeigen. Um diesen Nutzen allen Tourismusorten zur Verfügung zu stellen, bietet die Allgäu GmbH nun Framework Allgäu an. Das Westallgäu ist der erste Partner, der das Framework und den damit verbundenen Fortschritt in Service, Design und Technik nutzt.

Der Online-Auftritt setzt konsequent die Destinationsstrategie Allgäu um: In einer sogenannten Customer Journey wurde das Verhalten des Gastes von Anfang an untersucht: von der Inspiration über die Information bis zur Buchung und der Nutzung neuer Medien während der Reise. Heute besitzen mehr als Dreiviertel der Bevölkerung in Deutschland einen Internetzugang, über Smartphones nutzt knapp ein Viertel der Bevölkerung das mobile Internet. Damit muss sich auch der Internetauftritt anpassen und gleichermaßen auf Computern mit vergleichsweise großen Bildschirmen als auch auf den kleinen Bildschirmen der Smartphones funktionieren. Informationen müssen schnell abrufbar und der Gastgeber direkt buchbar sein. Im Vordergrund steht neben den hochwertigen Inhalten die einfache Benutzerführung.

Framework erster Entwurf westallgaeu.de

Kostengünstige Lösung für modernen Internet-Auftritt

Auf dieses Gerüst von Technik und Design setzt nun auch das Westallgäu. Mit der Nutzung des gemeinsamens Systems können zudem auch Daten gemeinsam genutzt und ausgetauscht werden, was die tägliche Arbeit bei der Datenpflege vereinfacht. Mit der Nutzung des Frameworks bietet sich für Partner eine kostengünstige Möglichkeit, einen modernen Auftritt zu erhalten.

Doch auch der Besucher profitiert: Die allgaeu.de ist die meistgeklickte Seite für Urlaubsinformationen im Allgäu. Die Besucherführung ist ihm daher auch auf den Seiten des Westallgäus vertraut und der Gast findet schnell die gewünschten Informationen. Dabei behält der Partner sein eigenes Profil, indem er Bildsprache, Inhalte und Seitenstrukturen selbst bestimmen kann.

Marina Kluge, Geschäftsführerin Westallgäu Tourismus und Leiterin Regionales Tourismusmanagement des Landkreises Lindau, ist von dem Angebot überzeugt: „Viele Gründe sprachen für das Framework Allgäu. Zum einen übernehmen wir ein System das hinsichtlich den technischen Entwicklungen, der Benutzerfreundlichkeit und dem Design aktuell auf dem neuesten Stand ist und zum anderen setzt das Westallgäu mit der Übernahme des Framework nochmals ein deutliches Zeichen, der Destinationsstrategie Allgäu zu folgen. Natürlich sehen wir hier auch Chancen die Region Westallgäu verstärkt unter dem Dach des Allgäus zu positionieren.“

Auch Stephan Schuster, Online-Manager der Allgäu GmbH freut sich über die Zusammenarbeit. „Das Westallgäu als erster Framework-Partner übernimmt das wegweisende Konzept und wird auch in Zukunft von allen technischen und visuellen Weiterentwicklungen profitieren.“
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Neue Homepage für das Westallgäu

Gemeinsam mit dem Westallgäu Tourismus e.V., dem regionales Tourismusmanagement des Landkreises Lindau sowie der Allgäu GmbH arbeite ich gerade an der Realisierung des Relaunch der Homepage der Tourismusregion www.westallgaeu.de.

Framework Allgäu - Projektleitung beim Internetrelaunch der westallgaeu.de

Die neue Homepage soll auf Basis der allgaeu.de aufbauen und als sogenanntes “Framework” umgesetzt werden. Die Partner nutzen dabei nicht nur die technischen Funktionalitäten der allgaeu.de, sondern übernehmen auch das Design, Templates und die Navigationsstruktur. Farben, Menüstruktur, Logos und natürlich die Gestaltung der Inhalte sind frei wählbar. Die Vorteile liegen für die Partner auf der Hand:

  • * Nutzung einer gemeinsamen Technik, dadurch Kostenersparnis für den Frameworkpartner
  • * Design, Templates & Co können übernommen werden und müssen nicht einzeln durchdacht werden (Zeit- und Kostenersparnis)
  • * Vernetzung der Daten, gemeinsame Nutzung von Informationen z.B. über Ausflugsziele
  • * Bei Weiterentwicklungen der allgaeu.de profitieren die Frameworkpartner
  • * Look & Feel entsprechend des Corporate Design der Marke Allgäu (Wiedererkennungswert, Persona- und Servicedesign)
  • * Fachliche Beratung und Unterstützung durch die Allgäu GmbH
  • * und vieles mehr

 

Ich durfte bereits Anfang des Jahres die Projektleitung sowie die Content-Befüllung inklusive Entwicklung der Navigationsstruktur übernehmen. Neben der Allgäu GmbH arbeiten auch die Agenturen infomax websolutions GmbH, KD1 sowie Eberl Online an der neuen Homepage. Ein spannendes Projekt, über das ich gerne in den nächsten Monaten noch berichten werde.

 

Allgäu GmbH entwickelt mit Naturschutzverbänden Markenkriterien

Qualitätskriterien für Allgäuer Outdoor-Anbieter zur Sicherung des Natur- und Umweltschutzes

 

Kempten (AG, 31. Januar 2014) – Die Allgäu GmbH hat gemeinsam mit Allgäuer den Naturschutzverbänden wie dem Deutschen Alpenverein, dem Bund Naturschutz Bayern, sowie dem Landesbund für Vogelschutz in Schwaben und dem Verband Allgäuer Outdoorunternehmen fest definierte Qualitätskriterien im Outdoor-Bereich für Markenpartner der Marke Allgäu erarbeitet. Diese müssen zusätzlich zu den geltenden Nachhaltigkeitskriterien der Marke Allgäu eingehalten werden.

 Qualitätskriterien für Allgäuer Outdoor-Anbieter © Urlaubsregion Allgäu

So müssen sich beispielsweise Anbieter von Bootstouren an bestimmte Jahres- und Tageszeiten halten, um die Tierwelt nicht zu stören. Auch werden die Ein- und Ausstiegsstellen mit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) abgestimmt. Canyoning unterliegt strengen Kriterien an die Guides, eingeschränkte Saisonzeiten sorgen hier für den Vogelschutz. Geo-Caching findet ausschließlich auf öffentlichen Wegen statt, ebenso wie Mountain-Bike und andere Radtouren. Zudem sind hier Dämmerungs- und Nachtfahrten innerhalb von Naturschutzgebieten ausgeschlossen.

Der Iglu-Bau und Schneeschuhtouren unterliegen gleichermaßen den hohen Anforderungen an den Natur- und Umweltschutz: Bauplätze für Iglus werden mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Grundstücksbesitzer abgesprochen. Zudem laufen die Teilnehmer nur auf einer Spur, um den Flächenverbrauch möglichst gering zu halten.

 

„Wir, die Naturschutzverbände wollen die parallelen Erlebniswelten zusammenbringen. Der aktive Naturgenießer soll sich draußen bewegen und der spezialisierte Naturfreund die Natur in aller Ruhe beobachten können. Keiner der Naturgenießer soll den anderen als störend empfinden und der Eingriff in die Tierwelt soll minimal gehalten werden“, berichtet Michael Finger vom Naturschutzbund Bayern. „Wir vom Naturschutzbund Bayern sind stolz auf diese Zusammenarbeit, denn damit hat das Allgäu eine Alleinstellung erreicht: Keine andere Region verbindet freiwillig die strengen Kriterien mit einer Region, die sich in der Marke Allgäu bündeln“.

Christian Gabler, Markenmanager der Allgäu GmbH, ergänzt: „Wir haben diese Kriterien für die Allgäuer Outdoor-Unternehmen entwickelt, um zukünftigen Partnern eine Orientierungshilfe geben zu können und die Qualität im Bereich sportlicher Freizeitangebote in unserer Region zu sichern. Zudem soll dieser Schritt eine Sensibilisierung für nachhaltigeres Wirtschaften und einem schonendem Umgang mit der Natur sein.“

Damit diese Qualitätskriterien möglichst flächendeckend im Allgäu umgesetzt werden, ist die Allgäu GmbH eine Kooperation mit dem Verband Allgäuer Outdoorunternehmen eingegangen. Der Verband hat die Aufgabe übernommen, die Kriterien mit Hilfe von Arbeitsgruppen stets auf dem aktuellen Stand zu halten und ist Ansprechpartner für Behörden und Naturschutz. Als Markenpartner hat sich der Verband zum Ziel gesetzt, dass professionell geführte Outdoortouren im Allgäu zukünftig dem stetig steigenden Qualitätsanspruch gerecht werden.

„Die Grundlage ist geschaffen, jetzt sind die Outdoor-Anbieter am Zug“, fordert Jochen Häfele, Vorstand des Verbands Allgäuer Outdoor-Unternehmen, auf. „Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Unternehmen angesprochen fühlen und sich diesem Projekt anschließen. Nur so kann ein Netzwerk aufgebaut werden.”

Allgäuer Alpenblog

 

Ein Social Media Projekt kurz vorgestellt

 

Heute möchte ich Ihnen den “Allgäuer Alpenblog” vorstellen. Der Alpenblog ist ein Kooperationsprojekt der Allgäu GmbH und des Tourismusverbandes Tannheimer Tal.

Nach dem Motto „zusammen stark im Web 2.0“ haben die beiden Tourismusregionen ein INTERREG-Förderprojekt initiiert, um die Allgäuer Alpen zukunftsfähig in den Sozialen Medien zu positionieren und vor allem um neue Gäste zu erreichen. Gemeinsam mit dem Institut Tourismuszukunft unter der Leitung von Florian Bauhuber wurde dafür, aufbauend auf einem langen strategischen Arbeitsprozess, eine Social-Media Strategie für den Tourismus in beiden Regionen ausgearbeitet. Social Media Marketing und die strategische Suchmaschinenoptimierung sind zwei wichtige Beweggründe, die im gemeinsamen INTERREG Förderprojekt aufgegriffen worden sind.

Da ich ja mitten in dieser schönen Urlaubsregion lebe und arbeite, dachte ich mir, ich werfe mal einen Blick in diesen Blog.

Die Themen des Alpenblog

Der Allgäuer Alpenblog ist in 5 Themenblöcke aufgeteilt: Wandern, Radfahren, Wellness, Winter und Kultur

Klarer Vorteil dieser Sammlung aller relevanten Themen des Allgäus in einem Blog ist, dass die Besucher zentral auf eine URL geleitet werden und somit die Besucherzahl höher liegen dürfte, als wenn für jeden Themenbereich ein eigener Blog (wie zum Beispiel bei www.rad-blogger.de) aufgesetzt wird. Auch kann der Leser ganz leicht zu einem anderen Thema wechseln und  findet so vielleicht auch Inhalte, nach denen er zunächst gar nicht gesucht hat.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man die einzelnen Beiträge auch mehreren Themen zuordnen kann – wie zum Beispiel Schneeschuhwandern zu den Kategorien Winter und Wandern. Damit schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche. Zum Einen erhöht sich dadurch die Anzahl der Beiträge und man schafft es so auch in Zeiten, wo ein Thema eher untergehen würde, Inhalte zu erzeugen.

 

Die Blogbeiträge

Die ersten Artikel wurden im Juli 2013 geschrieben, soweit ich weiß, ging der Blog aber erst Ende Oktober 2013 offiziell online. Seither sind in knapp drei Monaten rund 40 Artikel veröffentlicht worden. Dabei entfallen ca. 23 Artikel  auf Wandern, 14 auf Winter, 11 erschienen im Bereich Kultur, 5 unter Wellness sowie 3 im Radblog. Die höhere Anzahl pro Themenbereich ergibt sich aus der Doppelbelegung bei den Themen.

2/3 der aktuellen Artikel wurden dabei von den Allgäuern geschrieben, hauptsächlich von den Mitarbeitern der Allgäu GmbH. Im Tannheimer Tal hat man es hingegen geschafft, auch Einheimische und Gäste zu motivieren, eigene Berichte zu schreiben. So stammen 6 von 12 Artikeln aus der Feder von 6 verschiedenen Gastautoren, was einfach toll ist!

Die Geschichten lesen sich so unterschiedlich wie ihre Autoren. Jedoch fällt auf, dass alle gerne viele – oft großartige – Bilder verwenden und die Storys echt und authentisch klingen. Dabei wird ganz nebenbei die Region in all ihren Facetten dargestellt. Die Fotos sind sowohl auf der Startseite als auch in den Artikeln sehr dominant und sollen wohl zum Weiterlesen anregen.

Die Artikel erscheinen in regelmäßigen Abständen, nur beim Sommerthema Radfahren ist seit Mitte November keine Geschichte mehr erschienen. Macht aber nix, weil ja der restliche Blog fleißig befüllt wird. Noch ein Vorteil, wenn Sie mich fragen einen Blog für alle Themen im Allgäu zu schaffen.

Und wenn einem der Beitrag gefällt, kann man ihn ganz unten auch noch mit seinen Freunden auf Facebook oder Google+ teilen oder ein Bild auf Pinterest pinnen.

 

Autor beim Allgäuer Alpenblog werden

Wer selbst eine Geschichte zu erzählen hat, kann ganz schnell und einfach selbst zum Autor werden. Um seinen eigenen Beitrag veröffentlichen zu können, benötigt man nur einen Namen sowie eine Email-Adresse, eine gute Geschichte und wenn man möchte noch ein paar Bilder und/oder ein Video.  Kategorie und Region auswählen, hochladen – fertig.

Der Schreiber kann, wenn er möchte, anonym bleiben. Doch wer möchte das schon, wenn man sich schon die Zeit für einen eigenen Blogbeitrag genommen hat, Fotos geschossen und hochgeladen hat – oder?

Ob der Beitrag dann direkt online ist oder von einer Redaktion erst freigeschaltet wird, kann ich nicht sagen. Was jedoch sicher ist, ist dass sich jeder Schreiberling auch auf Kommentare, die meist sehr offen und ehrlich sind, einstellen muss. :-)

 

Die Social Media Strategie

Soweit ich das als Außenstehende betrachten kann, bildet der Blog wohl den Kern der gemeinsamen Kommunikationsstrategie. Darum herum aufgebaut sind die Webseiten der Allgäu GmbH und des Tannheimer Tales, zu denen man jederzeit via Link gelangen kann. Erstaunlich fand ich, dass die Allgäu GmbH direkt auf der Startseite auf den Blog hinweist, wohingegen ich beim Tannheimer Tal keinen Link fand. Vielleicht ist er auch nur gut versteckt oder es wird an einer guten Umsetzung gearbeitet. Noch coller wäre es natürlich, wenn die einzelnen Geschichten nun auch in den Homepages – passend zum jeweiligen Thema – integriert wären.

Die Blogbeiträge werden nach Erscheinen auf den diversen Social Media Kanälen der Partner gestreut. Die Allgäu GmbH hat z.B. eine Facebook-Seite mit rund 25.400 Fans, wo der Blogbeitrag gemeinsam mit vielen anderen Themen gespielt wird. Auch die FB-Seite des Tannheimer Tales (rund 2.800 Fans) postet die Blogbeiträge regelmäßig darüber.

 

Mögliche Ziele und Chancen für Gastgeber

  • * Bessere Sichtbarkeit im Netz
  • * Neukundenaquise
  • * Darstellung als Experten vor Ort
  • * Authentische Geschichten über die Region
  • * Mehrwerte für die Leser bieten

 

Vor allem für Hotel- und Gaststätteninhaber könnte sich ein Blick auf die Blogseite lohnen. So schreibt zum Beispiel eine begeisterte Besucherin in der Kategorie Wellness über ihren Wellnessurlaub in einem Allgäuer Hotel und schildert Angebote und Atmosphäre der Unterkunft, Umgebung, Landschaft sowie Ausflugsmöglichkeiten. Link zum Hotel kostenlos inklusive. Aber auch selbst können die Gastgeber aktiv werden und von ihren Erlebnissen in der Region oder mit Gästen berichten. Und wenn man nebenbei noch einen Link zum eigenen Betrieb einbaut, kann das doch nur für alle Seiten nützlich sein. Dass diese Gelegenheiten (auch auf diversen anderen touristischen Plattformen) noch nicht mehr wahrgenommen wird ist wirklich schade und hat mir schon einiges Kopfzerbrechen bereitet. Aber das ist ein anderes Thema.

Einige Gastgeber haben diese Chance beim Alpenblog bereits erkannt und kommentieren auch einzelne Beiträge. Ich persönlich denke, dass dies der einzig richtige Weg ist, um einen Blog dieser Art auch langfristig mit Leben zu füllen und interessant zu halten. Also liebe Gastgeber – packen Sie es an! :-)

 

Unterstützung durch den Social Media – Leitfaden für Touristiker

Als Unterstützung für die touristischen Partner wurde ein Leitfaden für den Umgang mit Social Media kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Handbuch erklärt schrittweise den Einstieg in den zielführenden Gebrauch sozialer Medien, erklärt den Nutzen, gibt praktische Tipps beim Einsatz von Keywords, erklärt aber auch die rechtlichen Grundlagen und wie man im Krisenfall zum Beispiel mit Beleidigungen umgeht.

Ich wünsche dem Alpenblog weiterhin tolle Geschichten aus dem Allgäu und viele Menschen, die über ihre Erlebnisse berichten möchten. Vor allem der Themenbereich “Wellness” kann starke Unterstützung noch gut gebrauchen.

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart, Gründerin der Agentur webconaction,  berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

Das Allgäu ist unter den Finalisten für den Bundeswettbewerb “Nachhaltige Tourismusregion”

Das Allgäu ist eine der nachhaltigesten Tourismusregionen Deutschlands!

An dem Wettbewerb “Nachhaltige Tourismusregionen 2012/13″ haben 34 Regionen aus dem gesamten Bundesgebiet teilgenommen. Das Allgäu hat sich neben Juist, dem Schwarzwald, der Uckermark und der Nationalparkregion Bayerischer  Wald als Finalist qualifiziert und hat nun die Chance, der Jury die Aktivitäten im Allgäu für einen nachhaltigen Tourismus persönlich zu präsentieren!

webconaction sagt herzlichen Glückwunsch und drückt die Daumen!

Weitere Informationen rund um den Wettbewerb findet ihr unter www.bundeswettbewerb-tourismusregionen.de/finalisten

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:

webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Tourismusmanagement. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee. Meine Leidenschaft für strukturiertes Arbeiten setzte ich im Projektmanagement im Tourismus freiberuflich für Sie um.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

webconaction ist individuell, persönlich, emphatisch, zeitnah, authentisch, strukturiert und engagiert. webconaction ist immer Barbara Reichart.

Meine Kunden sind Tourismusorte und –Destinationen, Kommunen, Landratsämter sowie Klein- und Mittelbetriebe. Durch die räumliche Nähe zu meinen Kunden im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee bin ich flexibel und kenne die Gegebenheiten vor Ort. Meine langjährige Berufserfahrung in Kommunen und Tourismusregionen weiß ich zu Ihrem Wohl einzusetzen.

www.webconaction.de 

 

 

 

Allgäu als Urlaubsregion bayernweit Spitze

Urlaub im Allgäu ist so beliebt wie nie 

 


Im vergangen Jahr stieg der Zahl der Gäste noch einmal um 141.000 auf knapp drei Millionen. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik erklärte, entspricht das einer Steigerung von 4,8 Prozent.

Damit ist das Allgäu bayernweit weiter Spitze. Im Vergleich zum Gründungsjahr der Allgäu GmbH 2003 gab es 1,4 Millionen mehr Übernachtungsgäste. Ein starker Motor sei dabei die Gesundheitswirtschaft, sagt die Allgäu GmbH. Allein im Allgäu findet der Gast 16 Kurorte. Dass das Allgäu in puncto zukunftsfähiger Tourismus auf dem richtigen Weg ist, zeigen auch die zahlreichen Auszeichnungen. Am wertvollsten dabei sicher der Superbrand-Germany-Award. für die Marke Allgäu. Die Marke Allgäu erhielt die Auszeichnung als einzige Region in Deutschland, neben so großen Namen wie Deutsche Bank, LEGO oder Bionade. (sb)

www.allgaeu.info

ADAC Tourismuspreis Bayern 2013 geht nach Schwaben

Herzlichen Glückwunsch an den Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben!

 

Nördlingen. Das Projekt „Großes Kino für die Ohren: die Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“ des Tourismusverbandes Allgäu/ Bayerisch-Schwaben ist der Gewinner des ADAC Tourismuspreises Bayern 2013. Bei der feierlichen Preisübergabe in der Alten Schranne in Nördlingen nahm Verbands-Geschäftsführer Bernhard Joachim aus den Händen von Dr. August Markl, Vorsitzender des ADAC Südbayern, und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel eine eigens für diesen Anlass geschaffene Bronze-Skulptur entgegen. Mit der erstmals gemeinsam vom ADAC in Bayern und der Bayern Tourismus Marketing GmbH (by.TM) vergebenen Auszeichnung ist ein Marketingpaket im Wert von rund 30 000 Euro verbunden, das unter anderem eine kostenfreie Ausstellungsfläche für den Gewinner auf der Freizeit- und Erlebnismesse f.re.e vom 20. bis 24. Februar in der Neuen Messe München beinhaltet.

„Mit der Lauschtour wurde ein kombiniertes Hör-Wander-Erlebnis geschaffen, das nicht nur einen Mehrwert für die Regionen bietet, sondern auch eine nachahmenswerte Idee für andere touristisch nur schwer zu erschließende Regionen ist“, würdigte Markl das Konzept. Diese Einschätzung teilten auch Nördlingens Oberbürgermeister Hermann Faul und Staatssekretärin Katja Hessel. Sie betonte: „Die ’Bayerisch-Schwaben-Lauschtour’ setzt neue Maßstäbe in der Vermittlung und Inszenierung touristischer Informationen. Jenseits der bewährten Infotafeln und Gästeführungen schaffen die Audio-Touren einen neuen, ganz eigenen Erlebniswert. Sie sind die moderne und attraktive Antwort im Tourismus auf Smartphone & Co. Die drei heute prämierten Projekte stehen exemplarisch für erfolgreichen, innovativen und zukunftsweisenden Bayerntourismus.“

Lauschtour durch Bayerisch-Schwaben
Zu sechs Regionen in Bayerisch-Schwaben hat der Tourismusverband informative Audio-Guides erarbeitet. Die Gestaltung der alle Altersklassen ansprechenden Lauschtouren ermöglicht es nicht nur die jeweiligen historischen und landschaftlichen Besonderheiten authentisch und unterhaltsam zu entdecken, sondern dies auch im eigenen Tempo und nach eigenem Zeitplan zu tun.
Recherchiert und ausgearbeitet wurden die Wanderungen vom früheren SWR 3-Reporter Marco Neises. Ähnlich wie Rundfunkreportagen begleiten die Lauschtouren den Hörer mit Originaltönen, spannenden Erzählungen und Sound-Effekten. Für Smartphone-Besitzer stehen die Strecken als kostenlose App zum Herunterladen zur Verfügung. Alternativ kann man iPods vor Ort leihen. Alle Hör-Wanderungen sind durch große Starttafeln gekennzeichnet. Dazu gibt es eine Gratis-Broschüre, die anhand von Karten und Fotos die Wege beschreibt. Im laufenden Jahr kommen sieben weitere Touren hinzu. Dann können Natur und Kultur in allen Teilen Bayerisch-Schwabens auf diese neue und entspannte Art entdeckt werden. Informationen zu den Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren gibt es im Internet unter www.bayerisch-schwaben.de/lauschtour.

Ehrenpreise gehen ins Allgäu und nach Franken
Insgesamt wurden 25 für den Tourismus im Freistaat wegweisende Initiativen zum Wettbewerb eingereicht. Sechs Projekte kamen in die engere Auswahl und wurden von einer Fachjury aus Vertretern von Forschung und Lehre, von Verbänden und Institutionen sowie der Medien präsentiert. Zweiter wurden die „Explorer Hotels“, die ihre Gäste an die Passiv-Hotel-Thematik heranführen und auf anschauliche Weise die Möglichkeiten erneuerbarer Energien nahebringen. Den dritten Platz belegte das von einer Arbeitsgemeinschaft aus dem Altmühltal initiierte Projekt „Stromtreter“. Ein Partner-Netzwerk für E-Bike-Touristen von Ladepunkten, Vermiet- und Servicestationen abseits der flachen Radwege entlang von Flusstälern.

Tourismus in Bayern fördern
Mit dem ADAC Tourismuspreis werden seit 2009 im Rahmen eines offenen Wettbewerbs innovative, auf Nachhaltigkeit angelegte touristische Projekte und Initiativen aus Bayern ausgezeichnet. Mit 2,6 Millionen Mitgliedern ist der ADAC in Bayern der größte Verein im Freistaat. Rund die Hälfte der an den Club gerichteten Mitgliederanfragen hat einen touristischen Hintergrund, ein Drittel davon betreffen Naherholungs-, Freizeit- und Wochenendziele. Das zeigt den hohen Stellenwert, den das Thema Tourismus für den Automobilclub hat. Die Auszeichnung und das mit dem Preis verbundene attraktive Marketingpaket sollen dazu beitragen, dass sich der Freistaat dauerhaft an der Spitze der Top-Urlaubsdestinationen in Deutschland behaupten kann. Besonders auch mit Blick auf 560 000 nicht verlagerbare Arbeitsplätze, die mittel- und unmittelbar mit dem Tourismusstandort Bayern verbunden sind. Um die touristische Vielfalt hierzulande auch langfristig gewährleisten und ständig verbessern zu können, bedarf es einer konsequenten und kreativen Weiterentwicklung der Angebote und Leistungen. Mit dem ADAC Tourismuspreis sollen beispielhafte, im Freistaat beheimatete Projekte einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Die Wettbewerbseinreichungen werden von einer Fachjury begutachtet, die in geheimer Abstimmung im Mehrheitsverfahren die Sieger bestimmt. Mittlerweile haben weitere ADAC Regionalclubs einen Tourismuspreis nach bayerischem Vorbild ausgelobt.

Tourismusnews: Neue interaktive Skikarte für das Allgäu

Skifahren im Allgäu – jetzt in 3D

Ab 1. Dezember kann man unter www.allgaeu.info oder www.superschnee.com die neue interaktive Skikarte der Allgäu GmbH nutzen. Die 3D-Skigebietskarte gibt eine Übersicht über die Allgäuer Skigebiete und deren Schwierigkeitsgrade. Außerdem werden aktuell die Schneehöhen und Pisteninformationen eingepflegt.

Weitere Infos findet in einem Video (von tvallgaeunachrichten) bei YouTube