webconaction übernimmt Geschäftsführung der Allgäuer Käsestraße

Zum 1. Dezember 2017 durfte ich die Geschäftsführung der Allgäuer Käsestraße übernehmen.

Der Fokus dieses Vereins liegt in der Zusammenarbeit der Heumilch-Sennereien, Gastronomiebetrieben und regionalen Anbietern, die gemeinsam den Käse aus Heumilch aus dem Westallgäu vermarkten. Im Vordergrund steht dabei das Radwegenetz der Käsestraße sowie die Vermarktung über einen gemeinsamen Flyer, eine Homepage und gemeinsame Auftritte auf Messen.

Weitere Information über die Allgäuer Käsestraße finden Sie unter www.allgäuer-käsestrasse.de

Ich freue mich über die Zusammenarbeit und die tollen Projekte, die ich für die Betriebe umsetzen darf!

Neue Homepage für die Edelbrandsommeliers Tirol

Die Genussbotschafter aus Tirol stellen sich vor

Edelbrandsommeliers Tirol

 

Ich freue mich, dass ein weiteres webconaction-Projekt in diesen Tagen online gegangen ist. Gemeinsam mit den Tiroler Edelbrandsommeliers, ein Verein der besten Edelbrand Sommeliers aus Tirol und den angrenzenden Bayern, durfte ich Konzept, Gestaltung und Umsetzung der neuen Homepage übernehmen.

Die Seite ist modern und in den Farben der Edelbrandsommeliers gehalten. Besonders der Signum, bei dem die besten Apfelbrände der Sommeliers eines Jahrgangs zu einem ein einzigartigen Produkt veredelt werden, ist besonders dargestellt worden.

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Integriert wurden die Social Media wie Facebook und Youtube, ein Veranstaltungskalender sowie ein Bereich für die veröffentlichten Presseberichte.

Im Blog können die Vorstände der Edelbrandsommeliers nun einfach und schnell über Veranstaltungen wie die “Tiroler Brennpunkte” aber auch die Herstellung des Signum und Neuigkeiten aus dem Verein berichten.

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Ich bedanke mich sehr herzlich für die tolle Zusammenarbeit und wünsche den Edelbrandsommeliers aus Tirol auch weiterhin gutes Gelingen!

Best of Bodensee 2015 – Erfrischende Bodensee-Pressegespräche auf der ITB in Berlin

webconaction Barbara Reichart beim Bodenseetalk auf der ITB 2015

Am Freitag, 06.03.2015 präsentierte die internationale Bodenseeregion ein Best of  für das Tourismusjahr 2015 auf der Weltleitmesse des Tourismus (ITB) in Berlin. Mehr als 40 renommierte Vertreter von führenden Reisefachmedien folgten der Einladung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT GmbH). Die Neuheiten wurden während einer anregenden Moderationsrunde vorgestellt und anschließend in inspirativen Einzelgesprächen vertieft. „Mit diesen Angeboten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein haben wir heute unseren Ruf als erfrischendes Urlaubsziel zu jeder Jahreszeit unterstrichen“, freute sich Jürgen Ammann, Geschäftsführer der IBT GmbH.

Auf der Blumeninsel Mainau kann man in 2015 eine Reise durch die Gärten Europas unternehmen. Das Fürstentum Liechtenstein zündet mit spektakulären Ausstellungen ein kulturelles Feuerwerk, in St.Gallen finden schon zum zehnten Mal Festspiele im UNESCO-geschützten Stiftsbezirks statt. Zu einem Bodenseeurlaub gehört natürlich die Schifffahrt, von der mehrtägigen Bodenseekreuzfahrt bis zur Weinprobe auf dem Wasser gibt es viele neue Angebote. Aber auch Landratten kommen in Bewegung, zum Beispiel auf den vielen neu zertifizierten Premiumwanderwegen. Nach einem Ausflugstag auf einer der lückenlos ausgeschildeten Routen ist die Rast verdient. Im Thurgau bietet sich dann eine Nacht im Stroh an, eines der vielen Familienangebote des Schweizer Bodenseekantons.

Über die konkreten touristischen Inhalte und Angebote informierten Eric Thiel von Liechtenstein Marketing, Astrid Nakhostin von St.Gallen-Bodensee Tourismus, Petra Pollini von der Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH, Sarah Edelmann von Schaffhauserland Tourismus, Barbara Reichart von AG Tourismus Landkreis Konstanz/Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Annette Good von Thurgau Tourismus sowie Bettina Gräfin Bernadotte von der Insel Mainau.

Ein gemeinsames Get-together mit den Tourismusfachkräften und Geschäftspartnern der Vierländerregion Bodensee rundete die erfolgreichen Bodensee-Pressegespräche 2015 gebührend ab. Mit freundlicher Unterstützung der „Weinregion Bodensee“ konnten die Gäste die zwei Leitrebsorten „Müller-Thurgau – Staatsweingut Meersburg, Deutschland“ sowie „Spätburgunder  – Wein-Kellerei Rahm, Schweiz“ genießen. Das Bodensee Get-together erfolgte auf Einladung der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH, des Landkreises Konstanz, St.Gallen-Bodensee Tourismus, Schaffhauserland Tourismus, Liechtenstein Marketing sowie des Verbandes der Tourismuwirtschaft Bodensee e.V. und wurde durch die IBT GmbH organisiert.

 

Die Jahreshöhepunkte kurz skizziert:

Bodensee mausert sich zur Wanderdestination
In gleich drei Revieren wurden am Bodensee im Jahr 2014 Premiumwanderwege beschildert und zertifiziert. Zu den Bodensee LandGängen auf der nördlichen Seeseite gesellen sich die DonauFelsenLäufe rund um Sigmaringen, das Hegauer Kegelspiel in der Vulkanlandschaft am westlichen Bodensee und – zu guter Letzt im November zertifiziert – der Strecken-Premiumwanderweg SeeGang. Er verläuft auf 53 Kilometern von Überlingen nach Konstanz, und das immer in Seenähe. Wanderfreunde können sich 2015 im Hegau gleich auf mehrere Premieren freuen: Bis Ende des Jahres sollen im Rahmen des Kegelspiels weitere vier Premium-Wege ausgewiesen werden.

Tourismusprojekt - webconaction übernimmt gerne die Projektleitung

Liechtensteiner Kulturjahr 2015
Vaduz, das Herz des Fürstentums Liechtenstein, wird 2015 zur Kultur- und Flaniermeile. Unter dem Motto „Vom Fürstentum über die Welt ins Weltall“ werden erstmals an Ostern Objekte in der neuen Schatzkammer im Engländerbau in Vaduz gezeigt. Neben den liechtensteinischen Kronjuwelen kann unter anderem das weltgrößte Fabergé-Ei bestaunt werden. Das Liechtensteiner Kunstmuseum eröffnet am 23. Mai den Erweiterungsbau der Hilti Art Foundation. Und mit der Bad RagARTz richtet Liechtenstein dieses Jahr wieder die größte Skulpturenausstellung  Europas aus. Rund 2.200 Tonnen Kunst können in Vaduz und im Schweizerischen Bad Ragaz entdeckt werden, 40 Skulpturen machen die Vaduzer Fußgängerzone im Mai zur Open-Air Galerie.

Cruisen und staunen in St.Gallen
Die neue Touring-Route „Grand Tour of Switzerland“ schlängelt sich 1.600 Kilometer durch die schönsten Gegenden der Schweiz. Die Strecke führt auch nach St.Gallen, das sich für einen kulturreichen Zwischenstopp anbietet. Höhepunkt ist der St.Galler Stiftsbezirk mit seiner barocken Kathedrale, der 1983 samt Bibliothek und Stiftsarchiv in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Aktuell ist hier die Ausstellung „Wenn Bücher Recht haben – Justitia und ihre Helfer in Handschriften der Stiftsbibliothek St.Gallen“ zu sehen. Im Sommer wird der Stiftsbezirk zur Bühne, zum 10. Jubiläum der St.Galler Festspiele steht die Verdi-Oper „I due Foscari“ auf dem Programm.

150 Jahre Schifffahrtsgesellschaft  Untersee und Rhein
Einmal Schippern gehört zu jedem Bodensee-Urlaub traditionell dazu. Die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein feiert dieses Jahr ihr 150 Jahr Jubiläum. Die jährliche Flottensternfahrt, bei der sich die Bodenseekapitäne zum „Bugkuss“ treffen, findet dieses Jahr deswegen am 25. April im UrH Heimathafen Kreuzlingen statt. Bei der Flottenparade vor Steckborn und Gaienhofen am 6. Juni sind zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens alle sechs Schiffe an einem Ort zu sehen. Im Juni und im September findet außerdem erstmalig eine dreitägige Bodenseekreuzfahrt statt. Mit der MS Stein am Rhein geht es im Juni und im September von Schaffhausen nach Bregenz, inklusive spannender Landgänge.

Kurzurlaub an Bord der Bodensee-Schiffsbetriebe
Auch die Schiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) verbinden die Städte rund um den Bodensee über Ländergrenzen hinweg. Die Fahrt selbst ist ein Kurzurlaub: Die Gipfel der österreichischen und der Schweizer Alpen ziehen vorüber, sanfte Hügel sind auf der deutschen Seite zu sehen. Kulinarische Fahrten verwandeln die Schiffe ins neue Lieblingsrestaurant, neue Caterer servieren bei Themenfahrten beispielsweise Pasta, Tapas oder laden zur Weinprobe. Sommerliche Höhepunkte sind die Fire & Dine-Fahrten zu den Seenacht- und Uferfesten. Mit einem Kombiticket für die Bregenzer Festspiele können sich Opernfans mit dem Schiff zur Aufführung chauffieren lassen, im Winter zeigt sich der See bei Adventsfahrten oder an Silvester in ganz neuen Farben. Zur neuen Saison kann man außerdem eine Schifffahrt auf einem Kulturdenkmal erleben: Die denkmalgeschützten Motorschiffe „Baden“ und „Schwaben“ aus den 1930er Jahren werden im Kursverkehr eingesetzt.

Typisch Thurgau – für Familien nur das Beste
Am westlichen Schweizer Bodensee gibt es einen neuen Fabelweg zwischen Steckborn und Ermatingen. Etwa drei Stunden können Familien hier an 18 Tafeln vorbei spazieren. Mit Geschichten wie „Der schnelle Hase und die beharrliche Schildkröte” sind kleine Quizrunden verknüpft, oft werden die Kinder aufgefordert, sich bis zur nächsten Tafel eigene Gedanken zu machen. Für aktive Familien bietet sich die Familienroute Bodensee-Rhein an. Der 187 Kilometer lange Radweg  ist flach und bestens ausgebaut. Unterwegs am See locken Strandbäder, Grill- und Spielplätze zuhauf. Auch beim Übernachtungsangebot setzt der Thurgau auf ausgefallene Familienangebote. Mehrere Ferienhöfe bieten „Schlafen im Stroh“ an.

Reise durch Europa auf der Blumeninsel Insel Mainau
Im Blumenjahr 2015 entführt die Mainau ihre Besucher aus aller Welt auf eine Reise durch die Gärten. Unter dem Jahresmotto „God Dag, Kalimera, Dobrý Den“ wurden einzelne Parkbereiche auf der Blumeninsel in europäische Themenwelten verwandelt. Auch die Mainau-Gastronomie schließt sich der Europareise an und verwöhnt ihre Gäste mit abwechselnden landestypischen Spezialitäten. Im Rahmen der ersten „Langen Nacht der Bodenseegärten“ am 13. Juni können Besucher die Mainau bei einer Lampionführung neu entdecken.

Online-Reisemarkt – Daten und Fakten 2014

Das Internet, Onlinebuchungsportale sowie die sozialen Medien gewinnen auch weiterhin immer mehr an Bedeutung. Egal ob zur Suche und Recherche vor dem Urlaub, zur Buchung der Reise oder auch mitten drin – immer mehr Menschen allen Alters nutzen das Internet und die Plattformen, die Ihnen dort zur Verfügung stehen.

 

 

Innerhalb der Bevölkerung haben 58% das Internet bereits zur Urlaubs-Information genutzt, 37% haben gebucht. Schaut man auf die Internetnutzer, die gerne verreisen, steigen die Werte auf 91% bzw. 75% an.
Das heißt also: Wer sowieso online ist und gern in den Urlaub fährt, nutzt das Internet auch für die Reiseplanung. Laut der VIR Studie verwenden zudem aktuell rund 52 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das mobile Internet. Dies bedeutet viermal so viele Personen wie vor drei Jahren. Ein Großteil, nämlich 41 Prozent, gehen dabei mit ihrem Tablet oder Smartphone online.

Auch der Bereich Social Media genießt ein Wachstum. 81 Prozent der deutschsprachigen Onliner nutzen Social Media schon zur Urlaubsinformation. Weitere 36 Prozent der Urlauber posten während des Urlaubs. 81 Prozent der Onliner posten stets positiv. 15 Prozent posten zehnmal oder häufiger auf ihrer Urlaubsreise.

An erster Stelle wird über Soziale Netzwerke gepostet (Facebook, Google+ und Twitter), hierbei handelt es sich um 73 Prozent der Urlaubsreisenden. Über Bewertungsportale posten 26 Prozent und über Foto-/Videoplattformen posten 13 Prozent.

Die repräsentativen Resultate des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) basieren auf der Grundlage der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F.U.R.) und aktuellen Studien des GfK MobilitätsMonitor, RUF und ULYSSES WEB-TOURISMUS. Hier geht’s zum VIR Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt 2014

Quelle: VIR – Verband Internet Reisevertrieb e.V.

Teilnahmebedingungen Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach Gewinnspiel

Liken, kommentieren und gewinnen

Facebook-Gewinnspiel während der 1. Gewerbeschau Heimenkirch-Opfenbach
von 29. März 2014 10:00 Uhr bis 30. März 2014 17:00 Uhr

 

Der webconaction-Gewinn

* Beratung zur eigenen Homepage oder Onlinemarketing
* 2x webconaction-Smartphonetasche
* 2x webconaction-USB-Sticktasche

 

Wer kann teilnehmen?

Am Gewerbeschau-Gewinnspiel können alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben teilnehmen.

Die Agentur „webconaction“ zeichnet sich als Veranstalter verantwortlich für diese Aktion und wird im Folgenden als „der Betreiber“ bezeichnet. Die Teilnahme an der Aktion ist weder an Kosten noch an den Erwerb von Waren und/oder Dienstleistungen gebunden.


Wie kann man teilnehmen?

Das Gewinnspiel startet am Samstag, 29. März um 10:00 Uhr mit Beginn der Gewerbeschau und endet am 30. März 2014 um 17:00 Uhr.
Dazu wird ein Post unter www.facebook.com/webconaction veröffentlicht. Jeder, der den Post liked und/oder kommentiert, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil.

Gewinnerermittlung

Der Gewinner wird per 30. März unter www.fanpagekarma.com/facebook-promotion ermittelt. Der Teilnahmeschluss für das Gewinnspiel wird bei dem offiziellen Post zum Gewinnspiel bekanntgegeben. Im Anschluss wird der Gewinner ermittelt und auf Facebook und der Homepage bekanntgeben.

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, im Falle eines Gewinns per Facebook-Privatnachricht kontaktiert zu werden und dass ihr Name bei www.facebook.com/webconaction veröffentlicht wird. Wichtig: Die Gewinnnachricht landet ggf. im Ordner “Sonstiges”. Wir benachrichtigen Sie innerhalb von 14 Tagen und bitten Sie um die Zusendung ihrer Kontaktdaten an info@webconaction.de .

Der Gewinn wird nach Erhalt der Kontaktdaten direkt zugesandt. Bleibt eine Kontaktaufnahme innerhalb von  14 Tagen aus, so behält sich der Betreiber das Recht vor, den Gewinn anderen Teilnehmern zu verleihen.


Weitere wichtige Hinweise

Teilnehmer an der Aktion müssen über einen Internetanschluss und eine E-Mail-Adresse verfügen.

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der von den Teilnehmern bereitgestellten Daten ist nicht Facebook, sondern der Betreiber. Die bereitgestellten Daten werden nur für die Kontaktierung des Gewinners und die Verwaltung des Gewinns verwendet. Fragen, Anregungen und Beschwerden sind daher ausschließlich an den Betreiber zu richten. Darüber hinaus darf der Betreiber den Teilnehmer per E-Mail und Nachricht über Facebook kontaktieren.

Im Fall eines Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen oder beim Versuch technischer Manipulation kann der Betreiber bestimmte Teilnehmer von der Aktion ausschließen. In einem solchen Fall können Gewinne auch nachträglich entzogen und zurückgefordert werden.

Für die Korrektheit der angegebenen Kontaktdaten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Im Fall einer unkorrekten Zuordnung des Gewinns aufgrund fehlerhafter Datenangaben entfällt der Gewinnanspruch.

Der Gewinn ist weder austausch- noch übertragbar. Die Barauszahlung ist ebenso ausgeschlossen wie der Rechtsweg. Die Verantwortung über eine eventuelle Versteuerung des Gewinns liegt beim Gewinner selbst.
Sollte der Betreiber aus nicht vertretbaren Gründen den Gewinn nicht zur Verfügung stellen können, so behält sich der Betreiber vor, einen gleichwertigen Ersatz zu liefern.
Technische oder sonstige Probleme, die außerhalb des Einflussbereichs stehen, unterliegen nicht der der Haftung durch den Betreiber. Durch die Teilnahme an der Aktion akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.

Schlussbestimmungen

Ausschließlich anwendbares Recht ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Diese Teilnahmebedingungen, einschließlich der Gewinnspielmechaniken stellen die abschließenden Regelungen für die Aktion dar. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

webconaction
Barbara Reichart
Mapprechts 38
88178 Heimenkirch
www.webconaction.de

10 Tipps für einen guten Blogbeitrag

Bloggingtipps webconaction“Ach je, was soll ich denn heute wieder in meinen Blog schreiben?”

 

Wenn Sie dieses Problem kennen, dann kann Ihnen diese Übersicht hoffentlich helfen. Denn bevor Sie mit dem Bloggen starten, sollte Sie sich überlegen, wozu der Blog dient und was Sie damit erreichen möchten.

Welche Ziele werden mit dem Blog verfolgt?

  • Für wen wird der Blog geschrieben?
  • Wer betreibt den Blog? Wer schreibt Beiträge?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Bei welchen Themen möchte ich mich/wir uns als Spezialisten präsentieren?
  • Welchen Mehrwert, welchen Nutzen hat der Leser?

 

Wenn Sie das wissen, dann …

 

  • Erreichen Ihre Blogbeiträge genau Ihre Zielgruppe
  • Fällt die Themenübersicht und Jahresplanerstellung leichter
  • Wird Zeitverschwendung vermieden
  • Können Mitarbeiter gut einbezogen werden
  • Ist die Analyse der relevanten Keywords leichter

 

So, nun haben Sie also eine Strategie ausgearbeitet und wissen, warum Sie für wen den Blog schreiben und welche Themen interessant für Ihre Leser interessant sein könnten.

 

Blogging-Tipps

 

1. Ich glaube, der wichtigste Punkt (neben Spaß am Schreiben) ist zu bedenken, dass Sie für Menschen schreiben, aber für Suchmaschinen optimieren. Sicherbarkeit im Netz ist meist das zentrale Ziel der Social Media Strategie. ABER: Texte die keinen guten Inhalt bieten und mit aller Kraft SEO-optimiert sind, will kein Mensch lesen – auch Suchmaschinen nicht. Nichtsdestotrotz reicht der beste Text nicht aus, wenn ihn niemand finden kann. Eine gesunde Mischung ist deshalb notwendig, damit Ihr Blogbeitrag gefunden, gelesen und geteilt wird. Nutzen Sie zur Streuung und zum Reichweitenaufbau auch Ihre Social Networks.

 

2. Schreiben Sie interessante und detaillierte Inhalte, die Ihren Lesern Mehrwert, Spaß oder nützliche Informationen liefern. Je interessanter und authentischer der Inhalt für Ihre Leser ist, desto interessanter wird er auch für Google: “Creating compelling and useful content will likely influence your website more than any other factors” (Quelle: Google)

 

3. Nutzen Sie gezielt Ihre relevanten Keywords im Text, überstrapazieren Sie sie aber nicht. Eine natürliche Verwendung ist wichtiger als eine bloße Aneinanderreihung. Spielen Sie mit den Schlagwörtern und verwenden Sie Synonyme, grammatikalische Variationen oder auch verwandte Wörter. Machen Sie auch Gebrach von den Meta-Tags. TIPP: Nutzen Sie das Google Keywords Tool, um nach passenden Keywords zu recherchieren.

 

4. Der Titel ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung eines Blogs. Vermeiden Sie dabei Überschriften, die zwar viele Keywords enthalten, mit dem Artikel aber gar nichts zu tun haben. Auch zu lange Titel sind ein no go. Geben Sie jedem neuen Artikel auch einen eigenen Titel. Auch die weiteren Überschriften sollten gezielt formuliert (Keywords!) und formatiert werden. Kleiner Tipp: Worte am Anfang eines Seitentitels haben aus der Sicht von Google eine höhere Priorität als Worte am Ende.

 

5. Optimieren Sie auch alle Bilder. Achten Sie darauf, dass die Fotos einen guten Alternativtext und Titel haben, da Google den Alternativtext bei der Indexierung liest. Das title-Attribut bei Bildern erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Optimieren Sie außerdem die Größe der Bilder, um die Ladezeiten des Blogs zu verbessern.

 

6. Verlinken Sie zu anderen relevanten Blogbeiträgen in Ihrem eigenem Blog oder Ihrer Homepage und tragen Sie in der Linkbeschreibung die relevanten Keywords ein. Über Title-Attribute in Links kann man den Besuchern weitere Informationen zum Lin-Ziel bereitstellen. Eingehende Links von anderen Webseiten sind ebenfalls hilfreich.

 

7. Rufen Sie älteren Blogartikel auf und nehmen Sie dort SEO Optimierungen vor. Die URL der Artikel sollte nicht geändert werden, Titel und Beschreibung lassen sich aber ohne Probleme anpassen. Auch das Verlinken zwischen einzelnen Artikeln kann damit direkt erledigt werden.

 

8. Stellen Sie sicher, dass Ihr Blog für mobile Endgeräte angepasst ist. Mehr als 20% des Traffics kommen über Smartphones & Co. Mit einem sogenannten responsive Design passt sich der Blog der Breite der verschiedenen Mobilgeräte an.

 

9. Abwechslung und Mehrwert bieten!: Die Themen sollten aktuell und interessant für die Leser sein. Infotainment, Exklusivität und Mehrwert für den Leser stehen dabei im Fokus.

 

10. Schaffen Sie Interaktionen!  Kommentare und Posts von anderen Usern sind erwünscht – fördern Sie sie. Positives Feedback verstärken – mit Negativem gekonnt umgehen

 

 

Social Media Experiment 2014

Neujahrsvorsätze, Themen-Jahrespläne, ein verrücktes Jahresmotto und ein gewagtes Experiment – so startet das webconaction Jahr 2014!


Vorsätze und eine etwas verrückte Social-Media-Idee

Gleich in der 1. Januarwoche habe ich mich daran gemacht, meine Ideen für 2014 endlich zu Papier (beziehungsweise zu einem Word-Dokument) zu bringen. Dabei handelt es sich wie in jedem Unternehmen um einen groben Jahres-Themenplan, also eine Fahrplan, der mich das ganze Jahr begleiten wird. Die konkrete Ausarbeitung der einzelnen Aktionen (Blog, Messe, Marketing) erfolgt dann Schritt für Schritt.

Warum ich so spät dran bin, wo ich doch meinen Kunden immer wieder vorpredige, rechtzeitig zu planen? Nun ja, da gäbe es sicherlich viele Entschuldigungen wie “Meine Kunden gehen vor” oder “Vor Weihnachten war es so stressig”. Aber ehrlich gesagt, hatte ich bis zuletzt einfach nicht die zündende Idee, welches Thema ich 2014 konkret aufgreifen wollte.

Ich habe in den vergangenen Wochen soviele (sehr ähnlich lautende) Zusammenfassungen von Social Media Tipps 2014 und Rückblicke 2013 gelesen, dass mir wieder einmal eins klar wurde: ich werde auch weiterhin keine 0815-Blogbeiträge schreiben, nur damit irgendetwas in meinem Blog steht. Selbiges gilt natürlich auch für die Kanäle auf Facebook und Google+.

 

Die Inspiration kam an Silvester

Silvester hat es dann gezündet :-).

Mit den Vorsätzen fürs Neue Jahr wie

  • Mehr interessante Blogbeiträge aus den Bereichen Onlinemarketing und Tourismus für meine Leser schreiben
  • Mehr über meine Arbeit als Selbstständige bei webconaction zeigen
  • Mehrwerte für meine Kunden schaffen
  • …..

kam mir auch endlich das Motto des Jahres in den Sinn! Vielleicht ein wenig verrückt – aber …..

2014 soll mein “Karibisches Jahr” werden.

Nicht nur, weil ich dabei automatisch an Sonne, Strand, Meer und Cocktails denke – karibisches Feeling bedeutet für mich auch Leichtigkeit, Inspiration und Bodenständigkeit. Lassen Sie sich also überraschen, was das alles mit Tourismus und Social Media zu tun haben kann.

 

Social Media Experiment

Zum Jahresbeginn habe ich mir deshalb ein ganz besonderes Experiment ausgedacht. Dabei kombiniere ich Berufliches und Privates miteinander und erzähle in meinem Blog über meine persönlichen Erlebnisse und die Erkenntnisse für meine webconaction-Themen aus den Bereichen Tourismus, Onlinemarketing und Onlineredaktion. Ich bin selbst gespannt, wie dies ablaufen wird und mit welchem Ergebnis am Ende dastehen werde. ;-)

Die Idee:

* Ich nehme privat an einem 8wöchigen Fitness-Projekt teil, welches medial auf der Homepage des Anbieters sowie über Blogbeiträge der Teilnehmerinnen begleitet wird.
* Neben meiner sportlichen Herausforderung, interessieren mich vor allem Fragen, wie es sich anfühlt selbst regelmäßiger privater Blogger zu sein, ob auch andere Frauen regelmäßig über ihre Erfahrungen in den Blogs schreiben werden, wie die Kommentare dazu sind, ob das Projekt in den sozialen Medien gespielt wird usw.

Mehr dazu also in den nächsten Wochen!

Bis bald,

Barbara Reichart

 

 

 

 

Social Media – Mobile Nutzung sozialer Netzwerke voll im Trend

Social Media - Mobile Nutzung sozialer NetzwerkeDie Hälfte der aktiven Mitglieder greift mobil auf Communitys zu

 

Pressemitteilung BITKOM

 

Berlin, 28. Oktober 2013 – Fast die Hälfte (49 Prozent) aller aktiven Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ oder Xing greifen von unterwegs auf ihre Online-Community zu. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. Danach nutzen 18 Prozent der Befragten die sozialen Netzwerke „häufig“ von unterwegs und 31 Prozent zumindest „manchmal“. „Die mobile Nutzung sozialer Netzwerke steigt mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. So greifen laut der Umfrage neun von zehn (89 Prozent) Besitzer eines Tablet Computers, die gleichzeitig aktive Mitglieder sozialer Netzwerke sind, mit dem Gerät auf ihre Community zu. Unter den Besitzern eines Smartphones sind es 84 Prozent.

Deutliche Unterschiede bei der mobilen Nutzung gibt es zwischen den Altersgruppen. Unter den 14- bis 29-Jährigen greifen fast drei Viertel (74 Prozent) von unterwegs auf soziale Netzwerke zu. In der Altersgruppe 30- bis 49-Jahre sind es 43 Prozent und in der Generation 50-Plus nur 23 Prozent. „Viele jüngere Menschen sind vor allem in ihrer Freizeit viel unterwegs und schöpfen die technischen Möglichkeiten sozialer Netzwerke sehr gut aus“, sagt Berg. Funktionen wie Statusmeldungen, Fotos oder Videos hochladen, per Messenger Verabredungen treffen oder mitteilen, wo man sich gerade aufhält, nutzen Jüngere deutlich häufiger.

Der wichtigste Ort für die Nutzung sozialer Netzwerke sind aber immer noch die eigenen vier Wände. 96 Prozent der aktiven Mitglieder greifen von zu Hause darauf zu, in der Regel mit einem stationären Computer oder einem Laptop.

Methodik: Die Bitkom Research GmbH hat für die Untersuchung 1.016 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Die aktuellen Bildgrößen für Social Media

Social Media: Bildgrößen 2013 für Facebook, Google plus, Twitter, YouTube und LinkedIn

 

Wenn man sich als Unternehmen für eine aktive Beteiligung in den Social Media entschieden hat, folgt der nächste Schritt: das Einrichten der eigenen Social Media Kanäle. Oft verbringt man dann viele viele Stunden damit, Fotos, Logos und Co zu formatieren, bis dann endlich alles seine Form hat.

Mein Tipp daher: Fotos und Logo auswählen, in die gewünschten Größen formatieren, sortiert abspeichern und dann nach und nach in die neuen Social Media Kanäle hochladen.

Raidious ashleighlay hat hierzu eine tolle Zusammenstellung der aktuellen Bildgrößen für Social Media ausgearbeitet. In diesem Artikel finden Sie kompakt zusammengefasst die aktuellen Größen für Facebook, Twitter und Google+ sowie YouTube und LinkedIn.

 

Facebook Bildergrößen

Coverfoto: 851 x 315 pixel
Profilbild: 180 x 180 pixel – angezeicht werden: 160 x 160 pixel
Timeline Vorschaubild: 403 x 403 px, in der Lightbox: 960 x 720 px (max. Foto-upload: 2048 x 2048 px)

Twitter Bildergrößen

Gesamtes Background Image: 2560 x 1600 pixel
Header: 520 x 260 pixel

Google+ Bildergrößen

Cover Image:  empfohlen ist 960 x 540 pixel. Hier ist vor allem der untere Bereich wichtig!
Profil: 120 x120 px (upload: 250 x 250 pixel)

Linkedin Bildergrößen

Cover Foto:  646 x 220 pixel
Profilbild: 100 x 60 pixel

YouTube Bildergrößen

Empfohlener Upload für TV Display: 2.560 x 1.440 pixel
YouTube Profil: 100 x100 pixel

 

Übersicht Social Media Dimensionen

Für Twitter, Facebook, Google+, Linkedin und YouTube von ashleighlay

von ashleighlay

 

by ashleighlay.
Explore more infographics like this one on the web’s largest information design community – Visually.

 

Weitere interessante Artikeln:

 

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:


webconaction ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus. Der Focus liegt dabei in der Beratung und Betreuung von Betrieben, Kommunen, Tourismusorten und –Regionen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

Ehrliche, persönliche und individuelle Beratung und Support sowie Angebote, die wie „angegossen“ passen, sind meine Prämisse. Dabei gehe ich ganz besonders auf die verschiedenen Gegebenheiten, Wünsche und Ansprüche meiner Kunden ein und weiß durch meine langjährige Berufserfahrung worauf es ankommt. Die räumliche Nähe ist für beide Seiten aufgrund der guten Ortskenntnisse und Flexibilität von großem Vorteil.

www.webconaction.de 

Pinterest im Tourismus

Pinterest im Tourismus

 

Über keine Plattform wurde im letzten Jahr so viel geschrieben wie über Pinterest. Damit ist es längst an der Zeit auch mal in meinem Blog darüber zu berichten.

Pinterest ist ein visuelles Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen), den Gefallen daran ausdrücken oder kommentieren.

 

Entwicklung von Pinterest

  • * Gegründet 2010
  • * Rapides Wachstum im Jahr 2012: Februar 10,4 Millionen Nutzer, August 22 Millionen Nutzer, aktuell ca. 48 Millionen Nutzer weltweit
  • * 80% der Pinterest User sind weiblich
  • * Pinterest Nutzer verbringen durchschnittlich 16 Minuten pro Besuch auf Pinterest

 

Daß Pinterest besonders bei Frauen so beliebt ist, könnte vor allem daran liegen, dass sich viele Pins auf die Themen Mode, Kochen, Reisen und VIPs beziehen.

 

Wie funktioniert‘s?

Pinterest macht es sehr einfach Inhalte im Internet zu teilen. Über das “Pinmarklet”, welches man im Browser ganz leicht integrieren kann, hat man die Möglichkeit, alle visuellen Inhalte (Fotos, Videos, Infografiken, …) die man im Internet findet, auf die eigenen Pinwände zu pinnen. Dabei kann man die Pinwände ganz nach Belieben selbst erstellen und Namen oder Interessens-Pinwände erstellen.

Das Teilen wird durch das „Pin it“ so sehr erleichtert, dass kein Kopieren, Einfügen oder Wechsel zwischen Tabs mehr erforderlich ist. Natürlich kann man auf die eigenen Pinnwände auch ganz normal Bilder hochladen, man muss es aber nicht mehr.

 

Ist Pinterest für mein Unternehmen sinnvoll oder nicht?

Seit einiger Zeit gibt es nun auch für Unternehmen die Möglichkeit, Business-Accounts zu erstellen. Ob ein professioneller Auftritt bei Pinterest für ein Unternehmen sinnvoll ist, hängt in erster Linie natürlich ganz stark von der eigenen Onlinemarketing-Strategie ab.

Wer sich überlegt, einen Auftritt bei Pinterest zu erstellen, sollte vorab einige Fragen geklärt haben:

1. Welche Ziele meiner Strategie kann ich mit Pinterest erreichen?
2. Nutzt meine Zielgruppe Pinterest?
3. Kann ich guten, attraktiven Content liefern?
4. Kann ich mehr als nur Informationen über mein Unternehmen liefern?
5. Habe ich die genügend Ressourcen für eine aktive Betreuung?

Die Vorteile eines Pinterest-Auftritts für Unternehmen sind sehr attraktiv. Visuell ansprechende Inhalte können eine Menge Traffic  auf die eigene Homepage lenken und (neue) Nutzer anziehen. Als Plattform für die kostenlose Veröffentlichung von Bildern, Videos und Co kann es sich durchaus lohnen, einen eigenen Account aufzubauen – wenn man entsprechend gutes Bildmaterial und natürlich auch die personellen Ressourcen zur Verfügung hat. Wichtig dabei ist auch zu bedenken, dass nur qualitativ hochwertige Fotos und ansprechende Motive bei den Nutzern ankommen. Darin unterscheidet sich diese Fotoplattform gegenüber Facebook, wo auch authentische, qualitativ weniger hochwertige Fotos gepostet werden können.

 

Pinterest im Tourismus 

Auch für Tourismusorganisationen, Gastgeber oder Gastronomen kann Pinterest ein gutes Medium sein, um Produktinfos darzustellen und sich zu präsentieren. Destinationen können mit hochwertigen, attraktiven Bildern auf die Region aufmerksam machen und die Gäste inspirieren. Gut ist dabei was gefällt und ansprechend ist – egal ob im Bereich von Ausflugszielen, Veranstaltungen, Natur, Kultur oder Unterkünften. Besonders beliebt sind aber auch Kochrezepte und Fotos von Speisen und Getränken.

 

Was auf Pinterest gut funktioniert und was nicht 

Laut einer Curalate-Auswertung, bei der 500.000 Bilder auf Pinterest analysiert wurden, gelten für Pinterest besondere Regeln. Besonders interessant finde ich zum Beispiel, dass Fotos mit  Menschen abgebildet auf Pinterest nicht gerne angesehen werden: Bilder ohne Gesicht werden bis zu 23 Prozent häufiger repinnt und angeklickt!
Die folgende Infografik liefert allerlei interessante Einblicke in die Pinterest-Welt:

Pinterest - Bilder und Inhalte die gerne geteilt werden

Pinterest Gestaltung von Bildern

Pinterest Gestaltung von visuellem Content

Zur Autorin Barbara Reichart von webconaction:

webconaction berät und betreut Unternehmen in den Bereichen Social Media, Webredaktion und Projektleitung im Tourismus im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee.

www.webconaction.de