ADFC-Radreiseanalyse 2014

Radfahren am Bodensee

Die Radreiseanalyse des ADFC liefert aktuelle Trends, Beispiele und Daten zum Fahrradtourismus im In- und Ausland. Insgesamt wurden, mit Hilfe einer Online-Befragung, einer Online-Erhebung über die ADFC-Webseite sowie über eine Leserbefragung des ADFC-Magazins „RADWELT“, 2.350 Personen befragt.

Unverändert auf Platz eins als meistbefahrener deutscher Radfernweg 2013, liegt der Elberadweg, danach folgen auf den Plätzen zwei bis fünf der Ostseeküsten Radweg, der Weser-Radweg, der MainRadweg sowie der Rheinradweg. Der Donauradweg belegt Platz sechs, der Bodensee-Radweg Platz neun. Die beliebtesten deutschen Radreisedestinationen sind Bayern, Brandenburg, das Emsland, Mecklenburg-Vorpommern und Franken. Der Bodensee rutscht im Ranking auf den zehnten Platz.

Auch bei den Radurlaubern spielt das Internet als Informationsplattform die wichtigste Rolle. Etwa zwei Drittel informieren sich im Internet (67 Prozent). Auf eine Destination aufmerksam werden die meisten Radfahrer durch Freunde und Bekannte (56 %) und das Internet (35 %).

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 Quelle: ADFC-Radreiseanalyse 2014

Online-Reisemarkt – Daten und Fakten 2014

Das Internet, Onlinebuchungsportale sowie die sozialen Medien gewinnen auch weiterhin immer mehr an Bedeutung. Egal ob zur Suche und Recherche vor dem Urlaub, zur Buchung der Reise oder auch mitten drin – immer mehr Menschen allen Alters nutzen das Internet und die Plattformen, die Ihnen dort zur Verfügung stehen.

 

 

Innerhalb der Bevölkerung haben 58% das Internet bereits zur Urlaubs-Information genutzt, 37% haben gebucht. Schaut man auf die Internetnutzer, die gerne verreisen, steigen die Werte auf 91% bzw. 75% an.
Das heißt also: Wer sowieso online ist und gern in den Urlaub fährt, nutzt das Internet auch für die Reiseplanung. Laut der VIR Studie verwenden zudem aktuell rund 52 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das mobile Internet. Dies bedeutet viermal so viele Personen wie vor drei Jahren. Ein Großteil, nämlich 41 Prozent, gehen dabei mit ihrem Tablet oder Smartphone online.

Auch der Bereich Social Media genießt ein Wachstum. 81 Prozent der deutschsprachigen Onliner nutzen Social Media schon zur Urlaubsinformation. Weitere 36 Prozent der Urlauber posten während des Urlaubs. 81 Prozent der Onliner posten stets positiv. 15 Prozent posten zehnmal oder häufiger auf ihrer Urlaubsreise.

An erster Stelle wird über Soziale Netzwerke gepostet (Facebook, Google+ und Twitter), hierbei handelt es sich um 73 Prozent der Urlaubsreisenden. Über Bewertungsportale posten 26 Prozent und über Foto-/Videoplattformen posten 13 Prozent.

Die repräsentativen Resultate des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) basieren auf der Grundlage der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F.U.R.) und aktuellen Studien des GfK MobilitätsMonitor, RUF und ULYSSES WEB-TOURISMUS. Hier geht’s zum VIR Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt 2014

Quelle: VIR – Verband Internet Reisevertrieb e.V.