Tourismusnews: Neue interaktive Skikarte für das Allgäu

Skifahren im Allgäu – jetzt in 3D

Ab 1. Dezember kann man unter www.allgaeu.info oder www.superschnee.com die neue interaktive Skikarte der Allgäu GmbH nutzen. Die 3D-Skigebietskarte gibt eine Übersicht über die Allgäuer Skigebiete und deren Schwierigkeitsgrade. Außerdem werden aktuell die Schneehöhen und Pisteninformationen eingepflegt.

Weitere Infos findet in einem Video (von tvallgaeunachrichten) bei YouTube

C … wie Community, Crowdsourcing und Content

Heute geht es wieder weiter mit dem Social Media ABC. Heute ist der Buchstabe C dran wie Community, Crowdsourcing und CMS

 

C … wie Community

Eine Community ist eine Personengruppe mit gleichen oder ähnlichen Interessen, die in einem gemeinsamen Kontext organisiert sind. Dabei ist das Zusammengehörigkeitsgeführ und die dadurch motivierte gegenseitige Unterstützung die wichtigsten Charakteristika. Im Internet treffen sich Communities auf Plattformen, um sich auszutauschen.

 

 

 

C … wie Crowdsourcing 

Hier steht die freiwillige Mitarbeit von Usern im Vordergrund. Dazu werden Inhalte oder sogar spezielle Aufgaben im Internet an die Öffentlichkeit (crowd) weitergegeben (outsorcing), um neuen Content,  neue Ideen oder neue Produkte zu generieren. Dieser Content wird von den Teilnehmern immer wieder weiter verbessert und überarbeitet. Einsetzbar ist Crowdsourcing z.B. um Entscheidungen zu treffen, Produkte neu zu entwickeln, Ideen zu sammeln und vieles mehr

 

C … wie CMS

Sogenannte Content Management Systeme (kurz CMS) sind Software-Programme, die es dem Benutzer ermöglichen, Inhalte zu verwalten und im Internet zu publizieren, ohne dafür Programmierkenntnisse zu besitzen. In CMS-Systemen können Texte, Bilder, Videos und andere Mulitmediadaten verwaltet werden. Die bekanntesten Open-Source-CMS-Systeme sind TYPO3m WordPress, Drupal und Joomla.

 

Zur Autorin:

Barbara Reichart (34) ist Inhaberin von webconaction und berät Tourismusorganisationen, Kommunen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen im Allgäu, in Oberschwaben und am Bodensee rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Marketing in den Social Media.

 

 

 

 

Firmenaccount bei Pinterest

 

Endlich ist es soweit! Pinterest gibt nun Firmen die Möglichkeit, sich offiziell mit Business-spezifischen Konten auf pinterest.com zu präsentieren!

“Thousands of businesses have become a part of our community, giving great ideas, content, and inspiration to people on Pinterest. Whether it’s Anthropologie sharing awesome clothes, whole Foods sharing tasty recipes, the Smithsonian sharing fascinating collections, or amazon making products easy to pin, many of us have been inspired on Pinterest by businesses.”

Sollten Sie schon ein Pinterest-Konto als Firma haben, kann dies nun ganz einfach in ein Geschäftskonto umgewandelt werden!

Die gute Nachricht zuerst: die neuen Firmenseiten sehen nicht anders aus, als die bisherigen privaten Seiten. Das bedeutet, man muss nicht viele Stunden Arbeitszeit investieren, um die persönliche in eine Firmenseite umzuwandeln. Pinterest ermöglicht das innerhalb weniger Minuten.

Sollten Sie noch keinen Pinterest-Account haben, benötigt das Anlegen natürlich schon etwas Zeit. Außerdem sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, was und wen Sie mit dem Account erreichen möchten.

So einfach wird aus Ihrem Privatkonto ein Pinterest-Firmenaccount:

1: Klicken Sie unter http://business.pinterest.com
auf den roten Button “Convert your existing account”.

2: Wählen Sie Ihren “Business Type” und aktualisieren gegebenenfalls Sie Ihren Kontaktnamen und Ihre Email-Adresse

3: Profil-Informationen ausfüllen. Die Daten zu Business Name, Username, About und Website werden öffentlich angezeigt wie im Privatkonto.

4: Blättern Sie runter bis zum Punkt “Agreement”. Lesen Sie die Vereinbarung durch und stimmen Sie der ihr dann zu. Wenn Sie der Vereinbarung zugestimmt haben, verändert sich der Button „convert Account“ von grau zu rot. Sobald Sie auf den Button geklickt haben, wird der Account konvertiert. Fertig!

Gerne stehe ich Ihnen bei weiteren Fragen oder zur Erstellung eines neuen Pinterest-Account zur Verfügung! www.webconaction.de, info@webconaction.de oder www.facebook.com/webconaction

 

Das ABC im Online-Tourismus

 

Im Online-Tourismus gibt es mittlerweile so viele Abkürzungen und Anglizismen, die man mittlerweile nicht mehr ganz vermeiden kann. In meinen Blogbeiträgen stelle ich Ihnen die wichtigsten Wörter inkl. Erklärung vor. Auch eine ganze Reihe von Fachausdrücken im Tourismus möchte ich hier erklären und mit Beispielen verdeutlichen.

Heute B wie …

 

B2B

business-to-business (Abkürzungen: B2B oder B-to-B)

B2B beschreibt allgemein die Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen. Insbesondere der Handel über das Internet spielt eine wichtige Rolle in den B2B Beziehungen. Auch das Marketing eines Unternehmens wird auf die Business-Partner abgestimmt.

Business-to-Business-PR – B2B-PR – ist Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen zu Unternehmen, im Gegensatz zur Business-to-Consumer-PR – B2C-PR –, die sich von Unternehmen an Endkunden richtet.

Mit dem Aufkommen des Internets und vielen englischen Begriffen hat sich B2B auch für (elektronische) Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen etabliert.

 

B2C

Business-to-Consumer (abgekürzt B2C oder BtC)

B2C beschreibt die Beziehung eines Unternehmens zu den Endkunden und damit verbundene Kommunikations- und Absatzkanäle.

 

Blog

Weblog (World Wide Web + Logbuch)

Ein Weblog, oder kurz Blog genannt, ist eine Art öffentliches Tagebuch bzw. Journal in dem der Blogger chronologisch Artikel meist zu einem bestimmten Thema veröffentlichen kann. Dabei kann der Schreibende selbst entscheiden, welche Inhalte er in seinem Blog veröffentlicht.

Im touristischen Bereich werden Blog gerne verwendet, um sich bei bestimmten Themen zu positionieren und eine eigene Basis-Plattform für Inhalte zur Verfügung zu haben.

Beispiel: webconaction-Blog

 

Über webconaction – Social Media | Redaktion | Tourismus

Barbara Reichart ist Inhaberin von webconaction www.webconaction.de und berät und betreut Unternehmen, Kommunen und Tourismusorganisationen rund um Social Media und Webredaktion.

Gerne übernehme ich für Sie die Datenpflege bei Google Places und dem Hotel Finder! Ein Anruf, eine E-Mail oder Nachricht auf Facebook genügt und ich melde mich umgehend bei Ihnen!

 

Google Hotel Finder – Chance für Hotels, um im Internet noch sichtbarer zu werden und Neukunden zu gewinnen!

 

Google hat in den letzten Monaten den Hotelfinder immer weiter verbessert und ist seit kurzem von der Experimentierphase in die Run-Phase umgestiegen. Schon lange investiert Google in die Reisebranche, so z.B. durch die Integration eigener Bewertungen in Google Maps bzw. Places durch Google Hotpot. Der Google Hotelfinder ist nun die die Essenz der Hotelsuche. Ohne viel “Schnickschnack” konzentriert er sich auf wesentliche Bestandteile einer Suche: Preis, Klassifizierung, Verfügbarkeit und die Hotelumgebung.

Er soll es für Unterkunftssuchende leichter machen Angebote zu vergleichen und freie Zimmer direkt zu buchen. Dabei sammelt Google relevante im Internet verfügbare Daten von großen Buchungsplattformen und stellt sie dem User kostenlos, und meiner Ansicht nach auch ziemlich schön dargestellt, zur Verfügung. Google Hotelfinder hilft bei der schnellen Suche nach Hotels – entweder nach Preis, Klassifizierung oder Gästemeinungen sortiert oder im Umkreis um eine Sehenswürdigkeit. Zurzeit ist der Hotelfinder leider nur in Englisch mit US-Dollar-Angabe sichtbar google.com/hotels … aber ich bin sicher, das das wird sich auch bald ändern.

Was kann man mit dem Hotelfinder alles machen?

  • * Vakante Hotels nach Interessen und Wünschen suchen z.B. Preis, Lage, Ausstattung, …
  • * Informationen über das Hotel einholen
  • * Informationen über die Lage einholen
  • * Bewertungen von anderen Gästen lesen
  • * Hotels direkt miteinander vergleichen
  • * Direktbuchung

 

 

Die Anwendung und Zimmersuche ist dabei ganz einfach. Man gibt sein Wunschreisedatum und einen Ort ein und schon erscheint die gewohnte Google Maps Karte (in die man reinzoomen oder rauszoomen kann) mit hoffentlich zahlreichen Punkten. Die Punkte stellen die Hotels dar, die man auch direkt anklicken kann. Gefällt einem z.B. die Lage vom Hotel Engel in Langenargen am Bodensee, kann man sich dir Informationen direkt über einen Klick holen.
Links neben der Karte bzw. den Informationsblättern erscheint eine Liste der vakanten Hotels, die man selbst nach Belieben sortieren kann.

Hotels, die einem gut gefallen kann man in der Shortlist ganz einfach sammeln und im Anschluss nochmals miteinander vergleichen. Auch ein Link zum Hotel und/oder zur Buchungsplattform sind integriert, sodass man sich dort noch zusätzlich informieren kann.

 

Wenn man dann sein Lieblingshotel gefunden hat, klickt man den „Book-Knopf“ und man wird zum Buchungsformular geleitet. Interessant beim Google Hotel Finder sind natürlich die gesammelten Bewertungen von diversesten Plattformen wie www.hrs.de, www.booking.com, www.tripadvisor.de etc. Außerdem kann man sich die verschiedensten Preise der Buchungsportale bequem und auf einen Blick ansehen und natürlich direkt buchen.

 

Sichtbarkeit im Internet erhöhen – Hotelbesitzer aufgepasst!

Es scheint, als haben noch nicht alle Hotelbesitzer mitbekommen, dass es Google Hotel Finder jetzt offiziell gibt und die Experimentierphase für dieses Projekt vorbei ist.

Und egal, ob man nun Google mag oder nicht, man mit Social Media Plattformen und Netzwerken schon zu tun hatte oder nicht  – die Daten werden von Google schon lange gesammelt. Ob man das will oder nicht. Und ein Hotel, das nicht im Google Hotel Finder aufgelistet wird, ist auch für den möglichen nächsten Neukunden einfach nicht da.

Also Hoteliers – nehmt euch ein bisschen Zeit und füttert Google mit den wichtigsten Informationen über euer Haus. Bereitet euch interessante Texte und die schönsten und ansprechendsten Bilder vor und pflegt sie in einem einmal angelegten Google Places Account kostenlos ein.

Denn ein Eintrag, der nicht gepflegt ist (das heißt ohne oder mit sehr alten Bildern und Texten) wird vom Gast im ersten Moment nicht wahrgenommen. Wie immer gilt auch hier: ein schönes Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und so kann es aussehen, wenn entweder das Hotel selbst die Daten eingepflegt hat oder in einem anderen Portal schon fleißig war:

 

Natürlich übernimmt Google auch die „social“-Daten, das heißt die Bewertungen der User in seine „Reviews“. Zusätzlich kann jedermann seinen eigenen Kommentar hinzufügen.

Was tun, wenn mein Hotel noch nicht gefunden wird oder die Bilder und Texte alt bzw. überholt sind? Hier ein paar Antworten auf die wichtigsten Fragen:

 

Wie kann ich mein Hotel bei Hotel Finder hinzufügen?

Hotel Finder verwendet zahlreiche Datenquellen, um die Daten von Hotels einzuspielen. Während eine einzelne Meldung auf einer anderen Plattform noch nicht sicherstellt, dass das Hotel aufgenommen wird, kann der man als Hotel selbst sein Unternehmen über Google Places eintragen und Änderungen vornehmen sowie Bilder hochladen.

 

Die Beschreibung eines Hotels ist alt oder überholt. Wie kann ich das ändern?

Die Informationen kann der Unternehmer über seinen Google Places-Account ändern. Dazu muss man sich nur in seinem Google Places Account einloggen und die Informationen überarbeiten.

 

Angezeigte Bilder sind alt, woher kommt’s?

Hotel Finder veröffentlicht normalerweise hochgeladene Fotos vom Eigentümer oder von VFM Leonardo. Um Fotos zu überarbeiten oder mehr eigene Bilder hochzuladen, navigiert man im Places Account zu “Edit” neben der Liste.  Sollten VFM Leonardo Fotos alt oder nicht korrekt dargestellt werden, muss man sich an VFM Leonardo wenden.

 

Google Hotelfinder – Sichtbarkeit auch für kleine und mittelgroße Hotelbetriebe

Aber wozu der ganze Aufwand? Wer kennst schon die URL www.google.com/hotels und sucht dort direkt nach Hotelzimmern? Aus meiner Sicht spielt google.com/hotels absolut keine Rolle bei der Ausbreitung des Google Hotel Finders. Vielmehr muss man die weitere Integration in andere bereits vorhandene Tools wie z.B. Google Maps oder Places sehen. Bis dato war Google in den Costumer Journey-Phasen der “Reise des Kunden” durch Google-Produkte geprägt, z.B. bei der Inspiration durch Plattformen wie YouTube, Panoramio, Picasa, Google Maps und Google+ local usw. Nun wird von Google auch an der “Conversion”, nämlich dem tatsächlichen Sales von Übernachtungen, angesetzt. Der Suchende kann direkt aus der Suchergebnisseite heraus buchen, weitere Buchungs- & Bewertungsseiten sind dann vielleicht irgendwann überflüssig, da sie durch den Google Content abgedeckt werden. Für den User absolut genial weil einfach & schnell.

Natürlich bedeutet das auch einen großen Schritt in Richtung Suchmaschinenoptimierung für das Hotel. Denn welches Netzwerk, wenn nicht Google selbst, kann langfristig für eine gute Suchmaschinenrelevanz sorgen? Zudem verlinkt Google derzeit noch kostenlos auch auf die Hoteleigene Homepage. Was will man mehr? Allein aus dieser Einsicht heraus, sollte man in Zukunft in eine eigene Unternehmensseite bei Google+ inkl. Places & Co Zeit investieren. Gerade für kleine Betriebe sehe ich hier eine große Chance ohne viel Geld Sichtbarkeit im Netz zu bekommen.

Sie selbst haben keine Zeit sich um Ihren Google Plus-Eintrag und Hoteleintrag bei Google Places zu kümmern? webconaction übernimmt es gerne für Sie!

 

 

Über webconaction – Social Media | Redaktion | Tourismus

Barbara Reichart ist Inhaberin von webconaction www.webconaction.de und berät und betreut Unternehmen, Kommunen und Tourismusorganisationen rund um Social Media und Webredaktion.

Gerne übernehme ich für Sie die Datenpflege bei Google Places und dem Hotel Finder! Ein Anruf, eine E-Mail oder Nachricht auf Facebook genügt und ich melde mich umgehend bei Ihnen!