10 Tipps für einen guten Blogbeitrag

Bloggingtipps webconaction“Ach je, was soll ich denn heute wieder in meinen Blog schreiben?”

 

Wenn Sie dieses Problem kennen, dann kann Ihnen diese Übersicht hoffentlich helfen. Denn bevor Sie mit dem Bloggen starten, sollte Sie sich überlegen, wozu der Blog dient und was Sie damit erreichen möchten.

Welche Ziele werden mit dem Blog verfolgt?

  • Für wen wird der Blog geschrieben?
  • Wer betreibt den Blog? Wer schreibt Beiträge?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Bei welchen Themen möchte ich mich/wir uns als Spezialisten präsentieren?
  • Welchen Mehrwert, welchen Nutzen hat der Leser?

 

Wenn Sie das wissen, dann …

 

  • Erreichen Ihre Blogbeiträge genau Ihre Zielgruppe
  • Fällt die Themenübersicht und Jahresplanerstellung leichter
  • Wird Zeitverschwendung vermieden
  • Können Mitarbeiter gut einbezogen werden
  • Ist die Analyse der relevanten Keywords leichter

 

So, nun haben Sie also eine Strategie ausgearbeitet und wissen, warum Sie für wen den Blog schreiben und welche Themen interessant für Ihre Leser interessant sein könnten.

 

Blogging-Tipps

 

1. Ich glaube, der wichtigste Punkt (neben Spaß am Schreiben) ist zu bedenken, dass Sie für Menschen schreiben, aber für Suchmaschinen optimieren. Sicherbarkeit im Netz ist meist das zentrale Ziel der Social Media Strategie. ABER: Texte die keinen guten Inhalt bieten und mit aller Kraft SEO-optimiert sind, will kein Mensch lesen – auch Suchmaschinen nicht. Nichtsdestotrotz reicht der beste Text nicht aus, wenn ihn niemand finden kann. Eine gesunde Mischung ist deshalb notwendig, damit Ihr Blogbeitrag gefunden, gelesen und geteilt wird. Nutzen Sie zur Streuung und zum Reichweitenaufbau auch Ihre Social Networks.

 

2. Schreiben Sie interessante und detaillierte Inhalte, die Ihren Lesern Mehrwert, Spaß oder nützliche Informationen liefern. Je interessanter und authentischer der Inhalt für Ihre Leser ist, desto interessanter wird er auch für Google: “Creating compelling and useful content will likely influence your website more than any other factors” (Quelle: Google)

 

3. Nutzen Sie gezielt Ihre relevanten Keywords im Text, überstrapazieren Sie sie aber nicht. Eine natürliche Verwendung ist wichtiger als eine bloße Aneinanderreihung. Spielen Sie mit den Schlagwörtern und verwenden Sie Synonyme, grammatikalische Variationen oder auch verwandte Wörter. Machen Sie auch Gebrach von den Meta-Tags. TIPP: Nutzen Sie das Google Keywords Tool, um nach passenden Keywords zu recherchieren.

 

4. Der Titel ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung eines Blogs. Vermeiden Sie dabei Überschriften, die zwar viele Keywords enthalten, mit dem Artikel aber gar nichts zu tun haben. Auch zu lange Titel sind ein no go. Geben Sie jedem neuen Artikel auch einen eigenen Titel. Auch die weiteren Überschriften sollten gezielt formuliert (Keywords!) und formatiert werden. Kleiner Tipp: Worte am Anfang eines Seitentitels haben aus der Sicht von Google eine höhere Priorität als Worte am Ende.

 

5. Optimieren Sie auch alle Bilder. Achten Sie darauf, dass die Fotos einen guten Alternativtext und Titel haben, da Google den Alternativtext bei der Indexierung liest. Das title-Attribut bei Bildern erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Optimieren Sie außerdem die Größe der Bilder, um die Ladezeiten des Blogs zu verbessern.

 

6. Verlinken Sie zu anderen relevanten Blogbeiträgen in Ihrem eigenem Blog oder Ihrer Homepage und tragen Sie in der Linkbeschreibung die relevanten Keywords ein. Über Title-Attribute in Links kann man den Besuchern weitere Informationen zum Lin-Ziel bereitstellen. Eingehende Links von anderen Webseiten sind ebenfalls hilfreich.

 

7. Rufen Sie älteren Blogartikel auf und nehmen Sie dort SEO Optimierungen vor. Die URL der Artikel sollte nicht geändert werden, Titel und Beschreibung lassen sich aber ohne Probleme anpassen. Auch das Verlinken zwischen einzelnen Artikeln kann damit direkt erledigt werden.

 

8. Stellen Sie sicher, dass Ihr Blog für mobile Endgeräte angepasst ist. Mehr als 20% des Traffics kommen über Smartphones & Co. Mit einem sogenannten responsive Design passt sich der Blog der Breite der verschiedenen Mobilgeräte an.

 

9. Abwechslung und Mehrwert bieten!: Die Themen sollten aktuell und interessant für die Leser sein. Infotainment, Exklusivität und Mehrwert für den Leser stehen dabei im Fokus.

 

10. Schaffen Sie Interaktionen!  Kommentare und Posts von anderen Usern sind erwünscht – fördern Sie sie. Positives Feedback verstärken – mit Negativem gekonnt umgehen